Baby-Entwicklung: Baby mit 24 Wochen
Die 24. Lebenswoche Deines Babys

Baby beisst Mutter in die Nase
Thinkstock, Halfpoint
Inhalt: 
Babyentwicklung: Hopsen ist toll - und gesund!Henrys Video-Blog: Lustige LektüreFamilienleben: Wie macht der Hund?Gesundheit und Ernährung: Baby 1x1: Brei fütternSpiel und Spaß: Streicheln, Kitzeln und Massieren

Babyentwicklung: Hopsen ist toll - und gesund!

Das kennst Du sicher schon: Wenn Du Dein Baby so auf Deinen Schoß stellst, dass es mit den Füßen Deine Oberschenkel berührt, dann beugt es die Knie ein bisschen und geht in die Hocke, um sich gleich wieder abzustoßen. So zu hopsen ist nicht nur ein großer Spaß fürs Baby, sondern auch eine tolle Gymnastik.
Wenn’s dem Baby so großen Spaß macht - wie wäre es da mit einem Babyhopser, in den das Baby hineingesetzt wird? Bitte nicht! Kinderorthopäden raten dringend davon ab, weil die Babys darin zu einer einzigen Bewegung verdammt sind. Besser für Rücken und Entwicklung: Spielzeug, das zu vielfältiger Bewegung anregt.

Henrys Video-Blog: Lustige Lektüre

Familienleben: Wie macht der Hund?

Dein Kind  zeigt vielleicht schon mit dem Finger auf den Hund, den Ihr auf der Straße trifft “da, da, da”. Um Dein Kind beim Sprechenlernen zu unterstützen, sind Bilderbücher toll. Beim Anschauen erklärst Du, was auf den Bildern zu sehen ist. Dein Kind hört und schaut gespannt zu. Auf dem Schoß von Mama oder Papa gibt es außerdem eine extra Portion Kuscheln dazu. Klare Win-win-Situation, finden wir.

Gesundheit und Ernährung: Baby 1x1: Brei füttern

Brei füttern - so geht's

Spiel und Spaß: Streicheln, Kitzeln und Massieren

Du möchtest Dein Baby mal so richtig verwöhnen? Oder einfach ein bisschen Abwechslung in Eure Kuschelstunden bringen? Dann schnapp Dir eine Feder, ein Stück Fell oder eine weiche Bürste und streich damit sanft über die nackte Haut Deines Babys. Beobachte dabei seine Reaktion. Zieht es die Füßchen weg oder juchzt es bei jeder Berührung? Mag es lieber leicht massiert oder gekitzelt werden?

Wichtig: Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Das eine krabbelt früh, sein erstes "Mama" kommt ihm aber vielleicht spät über die Lippen. Das andere schläft schon acht Stunden durch, will sich aber noch nicht umdrehen. Und ein drittes kann früher als alle anderen in der Krabbelgruppe frei sitzen, wacht aber nachts immer noch dreimal auf. Am besten können Eltern ihr Kind unterstützen, indem sie ihm sein eigenes Entwicklungstempo lassen. Hast Du trotzdem Zweifel, ob sich Dein Kind altersgerecht entwickelt, ist Dein Kinderarzt der richtige Ansprechpartner.