Baby-Entwicklung: Baby mit 7 Wochen
Die 7. Lebenswoche Deines Babys

Baby liegt im Bett, quengelt
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Inhalt: 
Babyentwicklung: Quengeln ist eine reife Leistung!Henrys Video-Blog: BadetagFamilienleben: Ich brauche eine PauseGesundheit und Ernährung: Achtung, Sturzgefahr!Spiel und Spaß: Mobile selbst basteln (Video)

Babyentwicklung: Quengeln ist eine reife Leistung!

Quengelt Dein Baby zur Zeit verstärkt, ohne dass Du einen richtigen Grund findest? Vielleicht steckt es gerade in einem Wachstumsschub und wird nicht richtig satt. Das heißt aber nicht, dass Du zufüttern musst - lege Dein Baby einfach öfter an, dann reagiert Dein Körper schnell auf die gestiegene Nachfrage und die Milch fließt reichlicher. Häufiges Quengeln kann auch heißen, dass Deinem Baby gerade alles etwas zu viel ist. Aber immerhin: Dein Baby schreit nicht mehr bei jedem Unbehagen, sondern kann jetzt auch durch Quengeln und eine gerunzelte Stirn zeigen, dass etwas nicht stimmt. Das ist eine reife Leistung! Wenn Du trotzdem manchmal rätselst, was Dein Baby Dir gerade sagen will, schau doch mal in unseren Baby-Dolmetscher!  

Henrys Video-Blog: Badetag

Familienleben: Ich brauche eine Pause

Abends geht die Tür auf und Papa ist aus dem Büro wieder da. Super, hier ist das Baby und Mama hat jetzt eine Pause und kann endlich den Pulli nach der letzten Milch-Spuck-Aktion wechseln. Aber auch Papa fordert eine Pause, denn nach acht Stunden Arbeit muss er erstmal runterkommen. Was nun? Väter-Tipp: Wenn es Dir auch so geht, kann es ratsam sein, nach dem Büro statt schnell die U-Bahn zu nehmen, lieber langsam nach Hause zu laufen. Der Heimweg an der frischen Luft lässt die Gedanken des Arbeitsalltags noch mal kreisen und bringt einen erholten Vater zurück in die Familie. Oder zwischen Büro und zuhause eine Pause machen und ein nettes Telefonat mit einem guten Freund einlegen.

Gesundheit und Ernährung: Achtung, Sturzgefahr!

Lange ist es nicht mehr hin, dann wird Dein Baby deutlich mobiler: Es kann sich dann vom Bauch auf den Rücken drehen und zurück. Das Gefährliche: Oft gelingt die erste Drehung eher zufällig und überraschend. Deshalb: ein Baby niemals, niemals auch nur einen Augenblick auf dem Wickeltisch alleinlassen! Es könnte der Moment sein, in dem es sich zum ersten Mal dreht - und vom Tisch fällt.
Wenn Du Dich bücken musst, um etwa ein Spielzeug aufzuheben, behalte immer eine Hand am Baby! Und wenn Du gerade die Windel geöffnet hast, eine große Bescherung in Ordnung bringen willst und es an der Tür klingelt? Dann leg Dein Baby einfach samt der Wickelunterlage auf den Boden - so kann es jedenfalls nicht stürzen. Mehr über eine kindersichere Umgebung erfährst Du auf Eltern online.

Spiel und Spaß: Mobile selbst basteln (Video)

Wichtig: Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Das eine krabbelt früh, sein erstes "Mama" kommt ihm aber vielleicht spät über die Lippen. Das andere schläft schon acht Stunden durch, will sich aber noch nicht umdrehen. Und ein drittes kann früher als alle anderen in der Krabbelgruppe frei sitzen, wacht aber nachts immer noch dreimal auf. Am besten können Eltern ihr Kind unterstützen, indem sie ihm sein eigenes Entwicklungstempo lassen. Hast Du trotzdem Zweifel, ob sich Dein Kind altersgerecht entwickelt, ist Dein Kinderarzt der richtige Ansprechpartner.