Baby-Wissen

Alles zum Thema Stillen

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10 Stillprobleme - und was man dagegen tun kann


Die natürlichste Sache der Welt ist nicht unbedingt die einfachste: Fast jede Mutter kennt die kleineren und größeren Schwierigkeiten, die sich beim Stillen ergeben. Lesen Sie hier, wie es zu Milchstau und Co. kommt, und was man dagegen tun kann.

Wenn das Baby an der Brust weint...

Eigentlich sollten Babys an der Brust ruhig und friedlich ihre Milchmahlzeit trinken, doch was, wenn das Baby häufig beim Stillen weint oder sogar die Brust verweigert? Welche Ursachen der Frust an der Brust haben kann.

Stillen - ein Thema für viele Gruppen

Wird das Kind satt? Ist Stillen schmerzhaft? Und wie lange sollten Babys gestillt werden? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich alle Mütter. Deshalb ist es eine große Erleichterung, wenn man sich mit anderen Frauen, denen es ähnlich geht, über seine Erfahrungen austauschen kann - und dafür gibt es die Gruppen im Eltern.de Familiennetz. Probieren Sie es aus, hier geht es zu den Gruppen .

Eine Mutter erzählt: Stillstart mit Hindernissen

Gut informiert, hoch motiviert und mit Stillkissen und viel Optimismus ausgerüstet, freute sich ELTERN-Autorin Nora Imlau darauf, Tochter Linnea zu stillen. Aber der Stillstart war schwieriger als erwartet. Lesen Sie in ihrem Beitrag, mit welchen Schwierigkeiten die junge Mutter zu kämpfen hatte und warum es sich trotzdem lohnt, durchzuhalten. Stillen - alles easy?

Video: So klappt es mit dem Stillen

Das Baby ist da - und es hat Hunger. Doch auch wenn Stillen eine ganz natürliche Angelegenheit ist, können ein paar erprobte Tipps sehr nützlich sein. Sehen Sie in unserem Film, worauf man beim Stillen und Anlegen des Babys achten sollte. Film ab.

Stillen - wie gut kennen Sie sich aus?

Stillen ist für die meisten Mütter etwas ganz Selbstverständliches. Doch wie selbstverständlich ist ein gewissens Maß an "Spezialwissen" zum Thema Stillen? Machen Sie mit bei unserem Still-Quiz und testen Sie, wie gut Sie sich mit Kolostrum und Co. auskennen.

Abstillen, Zufüttern und Co.

Es kommt die Zeit, da interessieren sich Babys nicht mehr nur für Mamas Milch, sondern wollen den kulinarischen Kosmos selbst für sich entdecken. Wie Abstillen und Zufüttern schrittweise gelingt, und welche häufigen Fragen sich dabei stellen.

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  • von Ute am 8. September 2011, 22:08 Uhr

    Es gibt einen speziellen Flaschensauger ( Calma), an dem die Kinder so ähnlich wie möglich wie an der Brust trinken. Damit kann man die "Zurück-an-die-Brust-Probleme" vermeiden. Ich bin Hebamme und neulich hat eine von mir betreute Mutter damit ihr Kind (extreme Frühgeburt) nach 4Monaten Sonde und Flasche in kurzer Zeit ans Stillen gewöhnt. Wir haben ihm sozusagen mit der Flasche die richtige Trinktechnik für die Brust beigebracht.


  • von mine1994 am 22. November 2009, 22:59 Uhr

    Hallo An Alle die Stillprobleme hatten!
    Wir hatten auch Hindernisse. Unsere Kleine kam 10 Tage zu früh und als Leichtgewicht. Dann Gelbsucht und Anpassungsschwierigkeiten. Habe die ersten 10 Tage auch abgepumt da meine Milch weg war. Hab die Mahlzeiten zusammengesammelt und den Rest mit Pulver beigefüttert. Es ist nichts verwerfliches daran, wenn man Flasche gibt, nur weil Stillen das Beste ist. Wenns nicht klappt, sollte man sich keine Vorwürfe machen. Unsere Tochter ist jetzt fast Acht Monate alt und ich bin am Abstillen. Stillen ist eine schöne Erfahrung, aber die 10 Tage schwanken zwischen stillen und Flasche waren sehr aufreibend. Also Kopf hoch, ihr müßt nicht unter Stress leiden, nur weil andere es besser wissen wollen.


  • von Sandra am 19. August 2009, 10:59 Uhr

    Ich finde es ist egal ob man stillt oder nicht das wichtigste ist doch das Mutter und Kind glücklich sind.
    Ich hatte am Anfang bei meiner ersten Tochter total wunde Brustwarzen und hatte immer schon Angst das Sie ja bald wieder etwas trinken möchte das hat viel von der schönen Anfangszeit gestört. Mein kleiner Sohn 14 Tage alt trinkt dagegen sehr schön an der Brust obwohl er im Krankenhaus war und ich 14 Tage nur abpumpen konnte. Jedes Kind ist anders und man sollte sich nicht zu stillen genötigt fühlen. Flaschennahrung ist nun wirklich nicht so dramatisch


  • von Daniela am 21. April 2009, 14:05 Uhr

    Das stimmt ja, aber es ändert nichts daran, dass es einige Personen in der Öffentlichkeit stört, auch das muss man akzeptieren und es besteht wahrlich die Möglichkeit, Rücksicht darauf zu nehmen.


  • von katja am 30. April 2008, 11:43 Uhr

    da muss ich lari recht geben, gerade für die frauen die stillen möchten und dies aber aus verschiedenen gründen nicht können, ist es schwer wenn man dann noch schief angeguckt wird. unser kleiner ist mit einen halben tag 100km entfernt in die herzklinik verlegt wurden und mit 4tagen am herzen operiert wurden. ich hatte gar nicht die möglichkeit ihn auch nur anzulegen. habe dann mit viel müh und not mit der milchpumpe angefangen den milchfluss anzuregen und mein freund hat die milch mit ins krankenhaus genommen da ich selber wegen kaiserschnitt noch in einen anderen krankenhaus lag. unser kleiner hat dann zum glück von anfang an auch muttermilch bekommen, erst über eine sonde dann aus der flasche. nach dem wir dann zu hause waren hab ich versucht mit den stillen anzufangen und wir hatten das seltene glück das er die brust akzeptiert hat und nun will er keine flasche mehr. aber es hätte auch anders kommen können, man kann es sich eben nicht immer aussuchen ob man stillen kann oder nicht.


(6 Kommentare)

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