Für einen runden Babykopf
Mit welcher Kopfform ein Kind später durchs Leben geht, können Eltern teilweise mitbestimmen. Ein Teil ist genetisch bedingt - beim anderen Teil heißt es: aufmerksam sein! Im ersten Lebensjahr wächst das Köpfchen am stärksten. Kopfumfang bei der Geburt: etwa 36 Zentimeter. Zwölf Monate später: rund 46 Zentimeter.
Ruht das Köpfchen in dieser Zeit immer auf derselben Seite, geraten die Schädelknochen unter Druck und können sich nicht richtig wölben.
Liegt das Baby zum Beispiel immer auf dem Rücken, wird der Hinterkopf platt. Bei Jungen kommt das öfter vor als bei Mädchen,weil ihr Kopf meist schwerer ist.
Achten Sie also unbedingt darauf, dass Ihr Baby in verschiedenen Positionen liegt. Sprechen Sie Ihren Kinderarzt an, wenn das Kind eine Seite bevorzugt und lautstark gegen andere Schlafpositionen protestiert. Denn manche Kinder neigen zu einer asymmetrischen Körperhaltung, weil bestimmte Muskelgruppen stärker angespannt sind als andere. In solchen Fällen kann eine Osteopathin oder Krankengymnastik helfen.
Lesen Sie hier, wie der Babykopf rund bleibt oder rund wird:








So werden Sie Super-Mama!

Da möchten wir widersprechen: Osteopathie ist kein Humbug, sondern ist vor allem bei kleinen Babys sehr wirkungsvoll. Übrigens bei ganz unterschiedlichen Problemen. Aufgrund der guten Wirkung werden die Kosten von immer mehr Krankenkassen übernommen.
Osteopathie als Esoterikkram abzutun ist schon wirklich eine Leistung...
Die sogenannte manuelle Therapie, die Osteopathie und die von ihnen angenommenen "Blockaden" sind medizinischer Humbug und wissenschaftlich nicht nur umstritten sondern eindeutig widerlegt (was leider von immer mehr Anhängern von Homöopathie, Osteopathie oder anderem Esoterikkram ignoriert wird). So etwas als übliche Behandlungsmethode vorzustellen und mit einem "Dr." als Kommentar wird suggeriert, es handele sich um eine Methode, die anerkannt und über den Placeboeffekt hinaus wirksam sei - dem ist nicht so.
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