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Eindrücke aus einer Frühchenstation

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  • von Silvia am 13. Dezember 2010, 15:08 Uhr

    Wenn sie fragen dazu haben oder intresse haben an frühchen dan besuchen sie mal www.fruehchenforum.com oder www.fruehchen-info.at
    lg
    Silvia


  • von olivjane am 4. September 2009, 19:55 Uhr

    Mein Mäxchen kam vor 2 1/2 Jahren in der 24.ssw und mit 590g auf die Welt. Die Bilder eurer Strecke erinnern mich wie so vieles an diese ´schwere Zeit. Er hatte auch so kleine Minihände, die gerade mal so groß waren wie mein Fingernagel. Und er lag in einem Inkubator mit allen Schläuchen die dazu gehören. Aber ich wusste vom ersten Tag an, dass er ein Kämpfer ist, wie ich. Und das hat er uns auch bewiesen. 3 Monate nach der Geburt durften wir ihn endlich mit zu seinen Geschwistern nehmen. Und seit dem ist er unser liebstes Nesthäkchen. Jetzt erwartet er eine Schwester, die dann hoffendlich nicht so eilig auf die Welt will. Wenn aber doch, dann werden wir auch mit ihr kämpfen. Maxe ist nämlich ein richtiger Prachtkerl geworden, der demnächst in die Kita kommt.


  • von Antje am 4. September 2009, 15:16 Uhr

    Unsere kleine Mala kam am 5.08.2009 zur welt 2,5 Wochen vorm Termin und auf normalen Weg. Bei der U1 am nächsten Tag hat die Kinderärztin ein Herzgeräusch bei ihr festgestellt und unsere kleine Mala wurde direkt auf die Neugeborenen- und Kinderintensiv verlegt. Dort wurde sie erst am Pulsoxymeter und später am Monitor überwacht weil sie teilweise aufhörte zu atmen und blau wurde oder sich beim trinken verschluckte und blau wurde. Die ärzte stellten dann ein loch in der Herzscheidewand fest,sagten uns aber das sich das innerhalb des 1ten Lebensjahres verwächst.
    Mala lag 1 Woche auf der Intensiv und mich und meinen Freund hat diese Zeit sehr geprägt! Ich denke muss oft daran zurückdenken und mir schießen die Tränen in die Augen. Denn mitzuerleben wie so ein kleines Würmchen Blau wird und nicht mehr atmet und das bei mir auf dem Arm war extrem und unbeschreiblich schlimm.

    Ich wünsche allen Eltern, die die Erfahrung machen das
    ihr Kind auf einer Neugeborenen- oder Kinderintensivstation liegt, alle Kraft der Welt und Zusammenhalt.


  • von die ulli am 3. September 2009, 08:57 Uhr

    Knapp ein Jahr ist es her, dass meine Tochter Emily sechs Wochen zu früh auf die Welt kam. Schnell, per Kaiserschnitt, weil die Gefahr bestand, dass bei einem Blutdrick von 200/160 das Kind oder die Mutter nicht überleben könnten im FAlle eines Krampfens des Körpers.Es ging ganz schnell.Uns wurde die Kleine nicht mal gezeigt im OP,mein Mann sah sie dann eine Stunde später im Inkubator das erste MAl. Ich durfte sie erst drei Tage später das erste Mal sehen.Als ich wieder zurückgebracht wurde, kam die Kinderärztin mir hinterher und sagte, dass meine Tochter eben nach meinem Besuch das Beatmungsgerät abgestoßen habe und nicht mehr atmete.Wir wurden dann nach Berlin verlegt auf die Neo. Das hat mir aber gleichzeitig auch geholfen, denn ich sah auch andere Eltern, ich fühlte mich nicht mehr so allein, dass ich versagt hätte..

    Jetzt wird Emily in anderthalb Wochen ein Jahr alt, alles ist super, sie ist etwas klein, aber das sei ihr gegönnt. die Ärzte haben eine super Arbeit gemacht!!!


  • von Martina am 1. September 2009, 08:00 Uhr

    Lungenriss, sie mußte beatmet werden. Jetzt durften wir sie nicht einmal im Inkobator berühren. Die kleinen Hirnblutungen und das Loch im Herz sollten uns laut Ärzte keine Sorgen machen. Leichter gesagt als getan. Da hat man so eine kleine Prinzessin bekommen und man soll sich keine Sorgen machen.....
    Nach fast 7 Wochen KH durfte sie entlich mit uns nach Hause.
    Das ist jetzt schon über 2 Jahre her. Luise ist wunderbar ein echt lebendiges aufgeweckte Mädchen. Sie hat das super hinbekommen, ich bin mächtig stolz auf sie. Und keiner merkt das sie mal ein Frühchen war. Ich wünschen allen in solch schwerer Zeit ganz viel Kraft, viel Geduld und ganz viel zusammenhalt mit der Familie.


(32 Kommentare)

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