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Stillen

Irrtümer zum Thema Stillen

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Stillen: Irrtümer zum Thema Stillen

mauritius images/ Stockbyte

Ist an diesen Gerüchten etwas dran?

Zwischen den Stillmahlzeiten sollte eine Pause von zwei Stunden liegen

Stillen schadet dem Busen

Flaschenkinder schlafen besser durch

Meine Brüste sind zu klein zum Stillen

Muttermilch ist zu dünn, das Baby wird nicht mehr satt davon

Milchprodukte wie Joghurt und Quark wirken milchbildend

Stillen und Sport vertragen sich nicht

Bei einer Brustentzündung muss man abstillen

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Bine am 21. Februar 2011, 19:31 Uhr

    Also, viel Einfluß auf eine erfolgreiche

    Stillbeziehung hat Stress oder besser möglichst

    wenig Stress zu haben.
    Auslöser für STress sind:
    Zu viele Besucher in der Anfangszeit.
    Leute, die dir zur

    "Beruhigung" sagen, dass zwar jede Frau stillen

    kann, aber nicht jede Frau kann voll stillen.
    Kind dass sich weigert am Busen anzudocken, weil

    es vorher schon von den Schwestern Fläschchen bekommen hat. Es wird dir eingeredet, die mühevoll abgepumpte Milch macht das Kind nicht satt usw.
    Musste erst abpumpem, weil mein Kind

    den Busen verweigert hat. Die ersten 4 Monate

    gabs bei jedem stillen Geschrei. Habe sie stündlich angelegt um die Milchproduktion zu steigern.Beim 2. Kind weiß

    ichs besser und hör auf niemanden außer meinem

    Instinkt.
    Inzwischen ist meine Tochter 7 Monate alt. ICH

    HABE SIE 6 MONATE VOLL GESTILLT und stille immer noch!!!!!!!!!!!

    Danke an die La Leche Liga
    http://www.uebersstillen.org/ oder

    http://www.ichstille.de/ oder

    http://www.lalecheliga.de/


  • von Nadin am 3. November 2010, 14:31 Uhr

    also ich wollte auch unbedingt stillen. meine tochter ist heute 16 tage alt. mit dem stillen sind wir beide mehr oder weniger gescheitert. ich habe vieles ausprobiert(viel trinken,malzbier trinken, stillkugeln essen, kind oft anlegen, direkt danach abpumpen und 1,5 std später wieder abpumpen,...)
    ich muss sagen nichts hat wirklich geholfen.habe von beiden brüsten jedesmal nur so ca.30-40ml wenn überhaupt rausbekommen.dadurch habe ich mich sooo unter druck gesetzt und mein kind wurde unruhig, dass ich schlussendlich angefangen habe zuzufüttern. und ich muss sagen...für uns zwei ist es der bessere weg.
    ich meine wenn ich ein gutes gefühl beim stillen gehabt hätte, würde ich jedem emfehlen zu stillen, aber macht euch keinen kopf oder sogar wie ich, dass ich mich fertig gemacht habe(mit stillen und pumpen war es sehr zeitaufwendig, welches mir bei meinem kind abhanden ging).
    ich und viele menschen auf der welt sind gesund und munter .
    lg nadin


  • von marika am 12. März 2010, 18:33 Uhr

    FRAUEN wissen am besten was gut ist. egal was andere sagen. jede mutter sollte auf ihr inneres hören und achten. mir ist zb beispiel egal wie meine brust nach der stillzeit aussieht - hauptsache mein kind gehts gut. das ist mir am wichtigsten. egal ob alle sagen ich soll alle 4 stunden stillen oder nach bedarf des kindes. ich machs so wie ichs für richtig halte, wie meine brust das verträgt und achte dabei sehr auf mein kind. bin schon 2x krank geworden sodass max. 3 tropfen aus jeder brust kamen. dann musste ich mein kind fencheltee kochen. denn die PREmilch hat es abgelehnt. zum glück kam die milch wieder als es mir besser ging. aber gegen schmerzen und anderes gibts doch heutzutage alles mögliche was man der mutter leichter machen kann. ist doch nicht mehr so wie vor 150 jahren...


  • von Gelöschter Benutzer am 18. Dezember 2009, 19:53 Uhr

    Wenn ich das alles so lese - was andere Leser hier an Kommentaren geschrieben haben - dann bin ich froh, dass ich mich immer sehr nach meinen Instinkten gerichtet habe - und meinen Sohn völlig nach Bedarf gestillt. Ohne jeden Blick auf die Uhr, ohne jede "Regel" wieviel, oder wie wenig Zeit dazwischen zu vergehen hat - und seine erste Beikost hat er bekommen als er selbst angefangen hat mir die Bissen vom Teller zu klauen bzw als seine Augen sooo sehnsüchtig auf meinem Teller landeten ;-) Da hat er dann eben was abbekommen davon.

    Und wir hatten im ersten Jahr nie Verdauungsprobleme obwohl er gerade im ersten halben Jahr ständig an meiner Brust lag - da geschlafen hat, im Tragetuch, manchmal stundenlang genuckelt um dann wieder einzuschlafen. Wund war er das erste Mal als er mit über einem Jahr das erste Mal Orangensaft probieren durfte.


  • von Nicole@h_nroth am 16. Dezember 2009, 22:32 Uhr

    Nachdem so viele hier von Problemen berichtet haben, moechte ich mal was positives beisteuern! - Besonders auch weil ich mir die ganze Schwangerschaft ueber Sorgen gemacht habe ob meine Brust das ueberhaupt aushaelt. Also:
    Mein Sohn war gerade geboren und mir auf die Brust gelegt worden, als er sich auch schon Richtung Brustwarze bewegt hat. Erst dachte ich er rutscht mir einfach nur aus meinen ziemlich zittrigen Armen, aber Pustekuchen. Mein Mann kam auf die Idee, dass er vielleicht an die Brust will, weil er so geschmatzt hat und nach weniger als 10 Minuten auf der Welt hat mein Sohn dann an meiner Brust getrunken. Seitdem klappt es super. Wenn er nicht richtig anliegt, faengt er nicht an zu trinken sondern macht einen neuen Anlauf, wenn er satt ist, schiebt er mich weg, wenn er nur nuckeln will, geht er nicht an die Brust sondern nimmt nur den Schnulli (es sei denn er ist extrem aufgebracht und braucht extra Trost!) und wenn er trinken will, kann in nichts dazu bewegen den Schnulli zu nehmen. Ich biete ihm pro Malzeit abwechselnd jeweils eine Brust - aber wenn er beim vorigen Mal nur wenig getrunken hat und wenig Zeit dazwischen liegt, nehme ich auch wieder die gleiche Brust. Der Milchfluss ist wunderbar reguliert und mein Sohn waechst wie Unkraut und bisher war das Stillen fuer mich nichts als einfach nur super angenehm. ;o)


(20 Kommentare)

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