Schreiambulanzen
Hilfe für Schreibabys und ihre Eltern

Schreiambulanzen für Eltern mit Schreibabys gibt es im ganzen Bundesgebiet. Je früher betroffene Eltern ihre Hemmungen überwinden und dort professionelle Hilfe suchen, desto besser kann ihnen und ihrem Schreibaby geholfen werden.

Was ist ein Schreibaby?

Schreiambulanzen: Hilfe für Schreibabys und ihre Eltern

20 Prozent der Säuglinge gelten als Schreibabys. Sie sind in den ersten drei bis vier Monaten kaum zu trösten. Von einem Schreibaby sprechen Experten, wenn ein Kind über drei Stunden am Tag an mindestens drei Tagen in der Woche mindestens drei Wochen am Stück schreit. Hilfe für Eltern mit Schreibabys gibt es beim Kinderarzt, bei Erziehungsberatungsstellen bzw. direkt bei Schreiambulanzen.

Adressen finden Sie hier - klicken Sie einfach auf den entsprechenden Link:

Schreiambulanzen nach Postleitzahl sortiert

Schreiambulanzen mit PLZ 00000-09999

Weitere Infos zu Schreiambulanzen finden Sie hier:

Bund Deutscher Hebammen e.V.
www.bdh.de

oder

Gesellschaft zur Förderung der seelischen Gesundheit in der frühen Kindheit (GAIMH)
www.gaimh.de

sowie

Trostreich, Interaktives Netzwerk Schreibabys.
Jutta Riedel-Henck
Schulstraße 10
27446 Deinstedt
Tel: 04284/395
Internet: www.trostreich.de