Das bisschen Haushalt ...
Vor der Waschmaschine türmen sich Wäscheberge, in der Küche stapelt sich das Geschirr und der Parkettboden wurde auch schon lange nicht mehr gewischt. Bügeln, staubsaugen, putzen - mit Baby auf dem Arm ist das kein Kinderspiel. Aber was soll man machen: Das Kleine hat nun mal Dreimonatskoliken und beruhigt sich nur, wenn Mama oder Papa es im Fliegergriff durch die Wohnung trägt. Als Eltern macht man das ja gern. Aber der Haushalt kommt dabei definitiv zu kurz. Müssen Eltern ihre Anforderungen einfach herunterschrauben oder gibt es andere Lösungen? Uns interessiert, wie Sie Ihren Haushalt mit Baby in den Griff bekommen. Kommt die Putzfrau dreimal die Woche oder übernimmt Ihr Mann das Putzen? Setzen Sie Ihr Baby bein Staubsaugen in den Laufstall? Oder wickeln Sie es beim Kochen in ein Tagetuch? Schreiben Sie uns Ihre Tipps unten ins Kommentarfeld. Wir sind gespannt.
Und hier finden Sie unsere garantiert müttererprobten Haushaltstipps!
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Hallo,
bin alleinerziehend mit 2 Jungs, 8 Jahre und 8 Monate.
Eigentlich geht es uns alles ganz gut von der Hand. Ist halt ein streng durchorganisierter Tag, denn seit der kleine 6 Wochen alt ist gehe ich wieder arbeiten. Ich arbeite auf Fuerteventura in einem kleinen Hotel und habe das grosse Glueck den kleinen mitzunehmen. Der grosse geht in die Schule. Am Nachmittag habe ich immer frei und dann kommt die Hausarbeit. Mein grosser beschaeftigt sich waehrenddessen mit dem kleinen. Ab 19.00 ist Zeit fuer den grossen, da unser Baby dann schlaeft. So kommt niemand zu kurz, auch der Haushalt nicht. Auf der Arbeit klappt es gut, denn wenn ich mal nicht kann und der kleine weint ist immer eine Kollegin zur Stelle, die ihn mir dann abnimmt. Gelegentlich wird er auch mal von guten Bekannten ausgefahren. Alles eine Frage der Organisation. Um 21 Uhr ist dann auch mein grosser im Bett und ich habe Zeit fuer mich.
am Anfang hatte ich ganz schön Schwierigkeiten, weil meine Kleine sehr anhänglich ist und am liebsten den ganzen Tag getragen werden möchte. Allein im Laufgitter liegen lassen ist nicht so einfach. Seit einer Weile trage ich sie nun im Tragetuch, aber nicht vor dem Bauch, da hat man ja doch immer das Baby im Weg, sondern auf dem Rücken. Das geht wunderbar, sie kann gucken und ich kann alles problemlos erledigen. Oft schläft sie dann auch ein, dann nehme ich sie runter und legen sie ins Bett. Geht wunderbar.
meine kinder sind 3 Jahre und fast 9 Monate und ich finde es zur Zeit sehr stressig alles unter einen Hut zu bekommen.früher war unsere wohnung immer blitz blank, jetzt bin ich froh, wenn ich wenigstens einigermassen mal des bad geputzt kriege.
aber andererseits muss ich sagen, es ist doch viel wichtiger z.B. mal mit meiner Grossen einen tollen Schneemann zu bauen, wenn der kleine schläft, als sofort wenn er eingeschlafen ist, den Putzeimer zu holen.Natürlich ist mir eine saubere Wohnung auch wichtig, aber diese Zeit ist doch so schnell vorbei und wenn die Kinder gross sind dann möchte ich nicht meine saubere Wohnung in Erinnerung haben sondern z.B. den tollen Schneemann!
baby wir jetzt 10 MOnate alt u ich fand diese ganzen"sorgen sie sich nicht um den haushalt-kümmern sie sich ums baby"früher total nervig,weil ich hatte alle zeit der welt-zum lesen,zum putzen u auch zum spielen mit kind u konnte nicht verstehen,was ich anders mache als andere!
tja.da hat mir keiner erzählt,dass diese Zeit später kommt,wenn baby einen Rhythmus bezgl essen braucht,schwierigkeiten beim einschlafen hat,beweglich wird,nur im Kiwa schläft u u u,ich find es jetzt-die zeit zwischen 6und 12monaten-viel anstrengender es auf die Reihe zu kriegen-seit 4Tagen sschreit mich mein Geschirr an,dass ich es waschen soll,wäsche zum waschen wir nicht mehr getrennt,weil ich froh bin,wenn es überhaupt in der waschmaschine landet,tja u mein Wohnzimmerfußboden hat seit 3wochen nur flüchtig den besen gesehen,weil sie Angst hat vor dem Staubsauger,u ich unter der Woche alleine bin u sonntags staubsaugen doof ist!
Also bie mir sieht der Wochenplan so aus. Montags putze ich das Wohnzimmer, Dienstags wird dunkle Wäsche gewaschen und helle Wäsche gebügelt. Mittwochs putze ich Kinderzimmer und Flur, Donnerstags ist Schlafzimmer und Abstellraum dran, Freitags werden Blumen gegossen, eingekauft und Küche geputzt, samstags wird helle Wäsche gewaschen und dunkle Wäsche gebügelt und sonntags muss ich Badezimmer putzen, staubsaugen und wischen. Ich komme so gut klar und hoffe auch andere hiermit überzeugen zu können, sich alles über die Woche aufzuteilen. So hat man jeden Tag ein bisschen und nicht an einem Tag alles auf einmal.
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