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Große Umfrage

So schlafen Deutschlands Babys

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Große Umfrage: So schlafen Deutschlands Babys

Und wie schläft euers so?

Die Nacht durchmachen, das bekommt für Eltern kleiner Kinder eine ganz neue Bedeutung: Kein Gedanke mehr an Party oder Spätfilm - jetzt heißt es trösten, stillen oder Fläschchen wärmen. Nicht bei allen, aber bei den allermeisten herrscht zwischen Abend- und Morgendämmerung mehr Leben in der Bude, als ihnen lieb ist.

Über 5.000 Mütter und Väter haben den Fragebogen auf Eltern.de ausgefüllt

Die Frage "Und wie schläft euers so?" ist entsprechend der Renner unter jungen Eltern. Kein Wunder (aber für uns trotzdem eine große Freude), dass innerhalb weniger Tage 5.000 Mütter und Väter unseren großen Schlaffragebogen auf Eltern.de ausgefüllt haben. Zusammen mit den Ergebnissen einer repräsentativen Forsa-Befragung geben die Daten einen einmalig detaillierten Einblick in das, was in deutschen Schlaf- und Kinderzimmern wirklich passiert: Wir erfahren, wie lang Kinder zwischen null und 18 Monaten schlafen, wann sie ins Bett gebracht werden, wie oft sie aufwachen und wie belastend Eltern diese Zeit empfinden.




Hier können Sie die komplette Forsa-Studie herunterladen.






Die Ergebnisse der Online-Befragung auf Eltern.de

Klicken Sie einfach auf die Fragen und Sie erfahren, was die Eltern.de-User geantwortet haben.

1. Wo schläft Ihr Kind nachts in der Regel?

2. Holen Sie Ihr Kind zu sich ins Elternbett, wenn es weint und sich nicht beruhigen lässt?


3. Lassen Sie Ihr Kind im Elternbett schlafen, weil Sie der Meinung sind, dass es für das Kind das beste ist, bei den Eltern zu schlafen oder eher notgedrungen, weil Ihr Kind sonst nicht gut einschlafen oder schlafen würde?

4. Wenn Sie Ihr Kind ins Bett bringen, bleiben Sie dann normalerweise so lange am Bett, bis es eingeschlafen?

5. Hat Ihr Kind ein Einschlafritual? Und wenn ja, welches?

6. Wie lange braucht Ihr Kind normalerweise in etwa, bis es einschläft - von dem Moment an, in dem Sie ihm Gute Nacht sagen?

7. Einmal abgesehen von der Stillzeit: Teilen Sie und Ihr Partner/ Ihre Partnerin sich das nächtliche Beruhigen?


8. Fühlen Sie sich durch das Schlafverhalten Ihres Kindes belastet?

9. Haben Sie mit Ihrem Kind schon mal ein spezielles Schlaf- bzw. Einschlafprogramm durchgeführt? Und wenn ja, welches? War es erfolgreich?

10. Ganz grundsätzlich: Finden Sie, ein Kind sollte möglichst früh lernen, allein ein- und durchzuschlafen?

11. Wie viele Stunden schläft Ihr Kind üblicherweise in etwa pro Tag?

12. Wie oft macht Ihr Kind normalerweise tagsüber ein Schläfchen?

13. Um wie viel Uhr bringen Sie Ihr Kind abends meistens in Bett?

14. Wie oft wacht Ihr Kind nachts normalerweise auf, also zwischen 22 Uhr und 6 Uhr am Morgen?

Lösungen für Babys Schlafprobleme


Wie Sie Ihrem Baby helfen können leichter in den Schlaf zu finden, verrät unser Schlafbarometer.

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von jj am 29. September 2010, 21:22 Uhr

    mein erster sohn hat mit 6wo durchgesclafen aber nur wenn mama sich mit hingelegt hat er ist sehr mama u papabezogen bis vor kurzem hat er bei uns im bett gesclafen er ist jetzt 4,5 jahre beim zweiten 6mon ging alles viel einfacher er schläft seit dem 2.tag durch i habe 5mon gestillt seit dem er jetzt flasche u brei bekommt geht er abends halb 6 ins bett u morgens halb 8 die erste flasche!beim großen hatt keine methode geholfen wir haben unsere eigene nämlich die schlafpolizei wer nicht schläft muß mitfahren es klappt u es geht ohne murren u zicken abends um 7 ins bett es dauert keine 2min u er scläft aber bitte lasst eure kinder nicht schreien das ist das schlimmste für die kleinen


  • von Miriam am 26. August 2010, 15:20 Uhr

    Ich finde die sogenannte Ferber Methode furchtbar!
    Wieso sucht ihr euch nicht Alternativen? SANFTE Alternativen? Ich schlafe nun seit 1 1/2 Jahren keine einzige Nacht mehr durch. Mein Sohn will alle 1 1/2 - 2 Stunden an der Brust trinken. Wir sind nun auch langsam dabei, dass zu ändern. Allerdings würde ich dieses Ferber Programm niemals meinem Kind zumuten. Wie schrecklich ist das denn bitte? Ich bin fassungslos, über soviel Egoismus.


  • von Jen am 24. August 2010, 23:36 Uhr

    Wir haben mit 8 Monaten erfolgreich die sog. Ferber Methode in etwas abgewandelter, sanfterer Form angewendet. Seitdem schläft unser 1. Sohn durch.
    Bei unserem 2. Sohn werden wir, wenn die Entwicklung und Umtände passen, genauso vorgehen.


  • von Chrissy am 20. Juli 2010, 23:03 Uhr

    Quatsch, muss mich verbessern: die Große hat mit 6 WOCHEN durchgeschlafen, nicht erst mit 6 Monaten!


  • von Chrissy am 20. Juli 2010, 13:53 Uhr

    Also meine Große hat seeehr wenig geschlafen! Das tut sie auch heute (fast 3 Jahre alt) noch. Sie hat zwar mit 6 Monaten durchgeschlafen, dafür aber tagsüber so gut wie gar nicht!
    Bei meiner Kleinen ist es so, dass sie mit ihren jetzt 6 1/2 Monaten immer noch sehr viel schläft. Sie schläft von Geburt an durch. Nachts sind es etwa 14 Stunden und tagsüber etwa 4 Stunden. Sie ist auch viel ausgeglichener, als es die Große war. Und: ich habe viel mehr Zeit als damals, im Haushalt was zu machen. :)


(12 Kommentare)

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