Viele Gründe bewegen Mütter dazu, abzustillen
Ganz klar: Wann eine Mutter aufhört, Ihrem Baby die Brust zu geben, ist ihre ganz eigene Entscheidung. Die Gründe dafür können jedoch vielfältig sein. Deshalb möchten wir gerne von Ihnen wissen, was Sie bewogen hat, mit dem Stillen aufzuhören. Machen Sie mit bei unserer Umfrage. Sie würden gerne noch etwas zu der Umfrage loswerden? Prima - nutzen Sie dafür einfach unsere Kommentarfunktion und posten Sie Ihre Meinung! Das Ergebnis der Umfrage wird übrigens auch in einen Artikel zum Thema "Stilldauer" eingehen, den Sie in der Mai-Ausgabe von ELTERN lesen können.
| Sagen Sie uns Ihre Meinung: | Die Antworten: |
|---|---|
| Warum haben Sie abgestillt? |
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Wann haben Sie abgestillt?
Jetzt würden wir gerne von noch von Ihnen wissen, wie lange Sie gestillt haben. Hier geht's zur Umfrage zum Thema "Stilldauer" - wir freuen uns auf rege Teilnahme!







Ich hab nach 5 mon und 3 Wo das erste mal mit einem Gläschen etwas bei gefüttert.Dann habe ich jede Wo eine Mahlzeit ersetzt.Stillen wollte ich nicht mehr,weil ich mich nicht mehr wie auf knopfdruck ausziehen wollte und weil ich meinen Körper wieder für mich haben wollte.Das hat nicht ganz so geklappt wie gedacht.ich war sofort wieder schwanger.Unser Sohn ist jetzt 2 Wo und auch er wird voll gestillt.Weil,auch wenns manchmal ein bisschen anstrengend ist,es ist auch eine sehr schöne Zeit in der man noch eine ganz besondere Nähe zu seinem Kind hat.ich habe aber auch Verständniss wenns Mamas gibt,die das Stillen einstellen.In den seltensten fällen funktioniert es ganz komplikationslos.wunde Brustwarzen,sehr empfindliche Babybäuche oder Milchstau,etc.Ich denke jede Mama muss einen Weg für sich und ihren Nachwuchs finden,mit dem sie glücklich wird.Eine Mama die die sehr unglücklich beim Stillen ist sollte sich nicht verrückt machen und sich zugestehen über Alternativen nachdenken zu dürfen
bei meiner tochter habe ich 4 monate voll gestillt und das eigentlich auch sehr genossen.
aber nach vier monaten habe ich dann so sehr abgenommen, dass ich überhaupt keine kraft mehr hatte. ich hatte zwar genug milch, aber überhaupt keine energie mehr für mich. jedesmal nach dem stillen war ich so platt, dass ich nur noch schlafen konnte. meine ärztin meinte dann, dass ich schon im untergewichts-bereich bin und auf keinen fall weiter abnehmen darf.
also haben wir ab diesem zeitpunkt jede zweite mahlzeit durch säuglingsmilch ersetzt. und dann ging ja eh der breistart los.
mit 6 monaten war meine tochter dann komplett abgestillt.
ich hab mir ne ganze weile gedanken gemacht und schuldgefühle wegen dem zeitigen abstillen gehabt. und habe es auch sehr vermisst.
ich hoffe sehr jetzt, beim zweiten kind, nicht ganz so schnell abzunehmen und länger stillen zu können.
Ich bin nach 5 Monaten wieder Vollzeit arbeiten gegangen (mein Mann in Elternzeit) und habe dann noch 1 Monaten voll weiter gestillt (mit Abpumpen) und dann nach dem 6. Monate mit dem Abstillen angefangen. Aufgrund des Außendienstes ist es nicht wirklich schön, immer wieder Plätze zu suchen, wo man ruhig im Auto abpumpen kann. Aber ich vermisse die Nähe zu meiner Kleinen, die mit dem Stillen nunmal einhergeht, unheimlich.
Meine Tochter hat sich mit 20 Monaten in der Mitte einer erneuten Schwangerschaft selbst abgestillt. Meinen Sohn aktuell 19 Monate stille ich auch noch immer und auch er darf selbst den Zeitpunkt wählen, wann er die Brust nicht mehr braucht.
auch mir fehlt der punkt, das kind hat sich selbst abgestillt.
nicht ich habe abgestillt, sonder meine tochter fand nach 14 monaten, das es jetzt doch langsam reicht und hat mir auch noch meine "morgenskuschelstilleinheit" genommen.(schnief) mein sohn hingegen (heute exakt sieben monate alt mit einer breiportion am tag) ist dermaßen hinter meiner brust her, das ich denke, der macht den spass länger als 14 monate mit. vor kurzem fragte mich eine bekannte, mit welcher milchnahrung ich nach dem stillen weiter gemacht hätte. da musste ich sie erstmal fragend ansehen. wozu brauche ich milchpulver, wenn das kind mit 14 monaten doch auch schon richtige milch verträgt. auf die idee, milchpulver zu kaufen und zu füttern bin ich überhaupt nicht gekommen. der kurze bekommt nach dem essen noch seine brust und wenn er sie nicht mehr braucht, wird er mir das schon mitteilen. und dann, da bin ich mir sicher, kommen mir die tränen, weil eine wunderschöne zeit zuende geht.
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(10 Kommentare)