Babyernährung
Eins, zwei, drei - Brei!

Mit einem halben Jahr sind Babys bereit für mehr als nur Milch - jetzt beginnt die Brei-Zeit! Der tägliche Kampf mit Löffel, Lätzchen und lustlosen Babys hat's aber manchmal in sich. Damit Sie und Ihr Baby gut in die neue Ära starten: Hier alle Tipps rund um den ersten Brei.

Start in die Brei-Zeit

Babyernährung: Eins, zwei, drei - Brei!

Mit fünf bis sechs Monaten machen die meisten Babys unmissverständlich klar: ICH WILL ESSEN! Gierige Augen, wenn sich die ganze Familie am Abendbrottisch versammelt und vergnügt Essen in sich rein löffelt. Alles, was in Reichweite liegt, wird erst gescannt – und verschwindet dann sofort in dem kleinen Mund mit den ersten Zähnchen. Interesse am Essen ist der Startschuss für den Start ins Zeitalter des Breis.

Die ersten Versuche mit dem Brei-Füttern sind dann oft kläglich: Der liebevoll gekochte Gemüsebrei wird mit der Zunge gleich wieder rausgeschoben, in den ersten Tagen landet manchmal grade mal ein Löffel Brei in Babys Magen, der Rest auf dem Lätzchen, dem Boden und an der Wand. Dazu Fragen über Fragen: Muss Fleisch in den Brei? Wie absolvieren wir die Brei-Zeremonie, wenn wir nicht daheim sind? Muss ich den Brei selber kochen?

Wir haben für Sie hier alles Wissenswerte um die erste Beikost zusammengestellt. Viel Spaß und guten Appetit!

Brei füttern

Fragen & Antworten rund um den ersten Babybrei

Rezeptideen für kleine Feinschmecker

Wenn Sie den ersten Brei selbst zaubern möchten, haben wir genau das Richtige für Sie: Breirezepte. Ob fruchtig oder herzhaft, mit oder ohne Fleisch - diese Rezepte machen Appetit!

So schmeckt's noch besser!

Der Start in die Beikost - wetten, dass er noch besser gelingt, wenn Sie Ihr Baby von diesen hübschen Tellern und mit diesen tollen Löffeln füttern?

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Kleine Geheimnisse aus der Brei-Küche

Für Brei-Köche
Selbst Brei kochen muss heute keiner mehr - das Angebot an Fertig-Gläschen ist breit und die Qualität einwandfrei. Wer lieber selbst bestimmen will, was in Babys Brei enthalten ist: Brei kochen geht schnell und ist kinderleicht. Unser Tipp: Fleisch besser nicht selbst kochen und pürieren. Das Pürieren von kleinen Fleischmengen zu einem feinen Brei ohne Stückchen ist mit einem handelsüblichen Pürierstab kaum zu schaffen. Mischen Sie Ihrem selbst gekochten Gemüsebrei einfach ein paar Löffel aus einem Fleischgläschen bei.

Brei im Eiswürfel-Format
Brei lässt sich prima portionieren, schließlich essen Babys anfangs so wenig, dass man gut auf Vorrat kochen kann: Einfach den Brei in einen Eiswürfelbehälter füllen und zwei bis drei Stunden in den Gefrierschrank legen, dann die gefrorenen Würfel herausdrücken und einzeln in Gefrierbeutel verpacken. So lassen sich, je nach Appetit Ihres Babys, pro Mahlzeit ein bis zwei Breiwürfel im Wasserbad oder in der Mikrowelle auftauen.

Selbst löffeln ist toll!
Babys wollen gerne selbst löffeln - und greifen mit größter Begeisterung nach dem vollen Breilöffel. Das Ergebnis: Eine riesige Sauerei ... Um das zu vermeiden: Einfach dem Baby einen eigenen sauberen Plastiklöffel in die Hand geben.