Mit dem Babyfon auf einer Wellenlänge
Kaum eingeschlafen, gehen Babys auf Sendung. Die elektronischen Lauscher des Babyfons übertragen die Geräusche aus dem Kinderzimmer ganz einfach ans elterliche Ohr. Dank Babyfon kann man auch mal in die Küche, in den Keller oder in den Garten - ohne Angst haben zu müssen, dass sich das Baby die Seele aus dem Leib schreit.
Ein Babyfon besteht immer aus zwei Geräten: Eines davon ist im Kinderzimmer und überträgt mit einem eingebauten Mikrofon die aufgefangenen Geräusche auf den Lautsprecher des anderen Gerätes. Das Babyfon lässt sich in der Regel per Steckdose mit Strom versorgen, erlaubt aber auch Batterie- oder Akkubetrieb. Schon ab 20 Euro gibt es Babyfone.
Babyfone im Test
ÖKO-TEST hat 19 Babyfone unter die Lupe genommen. Getestet wurden herkömmliche analoge und DECT-Modelle (DECT = Digital Enhanced Cordless Telecommunications, ein digitales System für schnurlose Telefone) sowie zwei Mobilfunkgeräte mit Babyfon-Funktion. Fast die Hälfte der getesteten Geräte hat nur ein "mangelhaft" oder "ungenügend" bekommen - meist wegen der erhöhten Strahlung aufgrund der DECT-Technik.
DECT-Babyfone arbeiten mit gepulsten hochfreqenten Mikrowellen - und das als Dauersender. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung unter anderem die Hirnströme verändern und das Krebsrisiko erhöhen kann. Dass es ohne deutlich besser geht, beweisen die vier "sehr guten" analogen Geräte im Test. Sie sind zwar störungsempfindlicher, allerdings produzieren sie wesentlich weniger Strahlung.
In unserer Bildershow zeigen wir Ihnen, welches Babyfon bei ÖKO-TEST mit "sehr gut" und welches mit "gut" abgeschnitten hat:
Auch Stiftung Warentest hat kürzlich Babyfone getestet. Im Test waren 16 drahtlose Babyfone mit Tonübertragung, davon drei mit zusätzlicher Bildübertragung. Wir stellen Ihnen die Geräte vor, die ein "GUT" bekommen haben:
Warum sind die Testergebnisse so unterschiedlich?
Dass bei den Tests von ÖKO-TEST und Stiftung Warentest unterschiedliche Ergebnisse herauskamen und ein und dasselbe Gerät recht unterschiedliche Wertungen erhalten hat, liegt an den Schwerpunkten der Tests. Bei ÖKO-TEST wurde hauptsächlich auf die Strahlenmessung geachtet, bei Stiftung Warentest wurden in erster Linie die Übertragung und die Handhabung des Geräts beurteilt.
Weitere Infos zu den Testergebnissen erhalten Sie hier:
Babyfone im Test auf www.test.de
Babyfone im Test auf www.oekotest.de
Babyfon kaufen
Bei uns im BabyShop gibt es viele verschieden Babyfone zu kaufen.
Tipps für den Kauf eines Babyfons
- Achten Sie darauf, dass Ihr Kind vor der Strahlung geschützt wird. Stellen Sie das Babyfon daher mindestens einen Meter vom Kind entfernt auf. Sollte das Babyfon mit Netzstecker betrieben werden, sollte der Netzstecker mindestens einen halben Meter Abstand zum Kinderbett haben.
- Bei Geräten mit Reichweitenkontrolle ist die elektromagnetische Funkstrahlung höher. Kaufen Sie also besser ein Babyfon ohne Reichweitenkontrolle oder eines, bei dem Sie die Reichweitenkontrolle abschalten können.
- Der letzte Schrei bei Eltern: Ein Babyfon mit Videoüberwachung. Doch hat es leider zwei große Nachteile: Zum Einen strahlt es dauernd, zum Anderen entlädt es sich sehr schnell. Der Stromverbrauch ist hierbei also deutlich höher.
Worauf Sie außerdem achten sollten: Der Nachbar hört mit
Außerdem sind Babyfone nicht abhörsicher; Babyfone arbeiten ohne Verschlüsselung des Sendesignals. Daher kann jeder mit einem ähnlichen Gerät oder einem Spezialempfänger Ihre Gespräche belauschen.








So werden Sie Super-Mama!

Oh man!! Macht blos nicht 1x pro Jahr die Mikrowelle an! Nutzt ja keinen Röhrenfernsehr / Monitor und auch blos kein Handy oder Schnurlose Telefone!
Denn diese Geräte geben viel mehr strahlnung ab!
(1 Kommentar)