Das Babyzimmer
Schöne Möbel für den jüngsten Mitbewohner

Das Babyzimmer einrichten - für junge Eltern ein Riesenspaß, aber auch eine anspruchsvolle Aufgabe. Hier finden Sie viele Infos und Tipps fürs erste Babyzimmer, außerdem jede Menge schöne Babyzimmer-Einrichtungsideen. Plus: Farben, die sich für den neuen Anstrich eignen.

Das Babyzimmer als Hotspot der elterlichen Wohnung

Das Babyzimmer: Schöne Möbel für den jüngsten Mitbewohner

Das erste Babyzimmer einzurichten ist toll, kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Denn die Liste für die Erstausstattung ist lang, das Angebot an Möbeln fürs Babyzimmer riesig und die Preisunterschiede teilweise enorm. Doch keine Sorge: Sie müssen nicht alles auf einmal anschaffen. Fangen Sie ruhig mit einer kleinen Basis-Ausstattung für Ihr Babyzimmer an. Ein gemütliches Bettchen und ein Wickelplatz mit Wärmelampe sind zunächst einmal das Wichtigste.

Egal, ob Sie das Babyzimmer lieber stylisch oder nostalgisch einrichten - in unserer Bildershow stellen wir Ihnen einige besonders schöne Babyzimmer-Möbel sowie originelle Deko-Ideen fürs Babyzimmer vor:

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Worauf Sie beim Einrichten des Babyzimmers achten sollten

Beim Kauf der Möbel fürs Babyzimmer sollten Sie darauf achten, dass die Möbel schadstoffgeprüft und robust sind. Geben Sie lieber ein wenig mehr für mitwachsende Möbel aus - so wird aus dem Babyzimmer später ein Kinderzimmer, ohne dass Sie Ihr Konto für neue Möbel plündern müssen.

Farbpsychologen empfehlen übrigens helle, nicht zu kräftige Farben für das Babyzimmer. Ein warmes, heiteres Gelb wirkt beispielsweise anregend, während Grüntöne im Babyzimmer beruhigende Wirkung haben sollen.

Welches Babybett soll es sein?

Welches Babybett wollen wir? Gar nicht so einfach, das passende Modell für Babys erste Monate zu finden. Soll es direkt neben Mama und Papa schlafen oder schon sein eigenes kleines Bettchen haben? Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten und zeigen Ihnen schöne Modelle .

Kleine Farbenlehre

Das Baby soll ein eigenes Zimmer bekommen. Vielleicht wissen Sie schon, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird und wünschen sich ein Babyzimmer in den klassischen Farben wie Rosa oder Hellblau. Oder träumen Sie von einem saftigen Rot oder einem sonnigen Gelb? Bei der Farbwahl dürfen Sie alle Ihre kreativen Ideen umsetzen, bei der Entscheidung für die Art der Farbe müssen Sie allerdings einiges beachten, um das kleine Wesen nicht von Anfang an mit Schadstoffen zu belasten.
Im Grunde gibt es zwei Arten von Farben:

  • 1. Farben mit synthetischen und chemischen Zusätzen
  • 2. Naturfarben, die Rizinus- oder Leinöl als Bindemittel verwenden

Farben mit synthetischen und chemischen Zusätzen dünsten die Schadstoffe schnell und heftig aus. Wenn Sie zu diesen Farben greifen und eine Woche abwechselnd heizen und fünf Mal täglich stoßlüften, ist die Schadstoffbelastung minimal. Naturfarben hingegen verdampfen nur langsam und hängen somit Monate in der Luft. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind noch unzureichend erforscht. Doch eins steht fest: Bei Allergikern können sie die Schleimhäute reizen und eine allergische Reaktion auslösen.

Für die große Renovierung

Sie brauchen nicht nur einen neuen Anstrich, sondern gleich einen Tapetenwechsel? Damit das Baby auch hier keinen Schadstoffen ausgesetzt wird, sollten Sie Raufaser - oder Papiertapeten verwenden. Sie dünsten schnell ab und tragen zum Feuchtigkeitsaustausch bei und vermeiden somit Schimmelbildung. Um Kunststofftapeten hingegen sollten Sie einen großen Bogen machen. Die abwaschbare Oberfläche aus PVC scheint auf den ersten Blick bei kleinen Kindern ein erheblicher Vorteil zu sein. Aber PVC enthält Weichmacher, die gefährliche Nebeneffekte haben: Weichmacher stören den Hormonhaushalt - vor allem bei Kindern. Wer auf abwaschbare Wände nicht verzichten möchte, der tapeziert am besten mit Stofftapeten. Diese sind teilweise abwaschbar und damit wesentlich ungefährlicher als die weichmacherbelasteten Kunststofftapeten. Bei Allergikern sollten Sie jedoch davon absehen, da die Stofftapete Staub bindet.

Wenn auch noch der Boden raus kommt…

Der erste Bodenbelag, an den werdende Eltern meistens denken, ist Teppich. Das Kleine sitzt nicht auf dem kalten Boden, der Stoff ist trittschallsicherer und schafft eine weiche, kuschelige Umgebung. Teppichböden müssen allerdings regelmäßig gründlich gereinigt werden, damit sich keine Keime ansiedeln können. Sie sind nicht abwaschbar, was ein erheblicher Nachteil ist.
Laminat oder Parkett kann man feucht wischen und den Boden somit hygienisch reinhalten. Für die wohlig warme Atmosphäre können kleinere Teppiche im Zimmer verteilt werden. Diese sollten allerdings rutschfest sein.
Für PVC-Böden gilt das selbe, wie für PVC an der Wand: Finger weg von Kunststoff im Kinderzimmer. In PVC sind Weichmacher enthalten, die den Bodenbelag elastisch halten. Diese Weichmacher können durch die hormonähnliche Wirkung sogar krebserregend sein.

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Von:Lara Röhrich