Jogger - die sportliche Variante
Der "Speedi Apple Green Reflection" von Quinny, ca. 300 Euro.
Das meist dreirädrige Gefährt ist relativ hochbeinig, hat große Räder und ist für hohe Geschwindigkeiten, auch bei schlechtem Gelände, ausgelegt. Meist mit Sportwagen-Sitz; es gibt aber auch Kinderwagen-Aufsätze.
Geeignet ist diese Variante für Eltern, die auch beim Kinderwagen-Schieben laufen oder Inline-Skaten wollen. Durch seine hohen Räder, seine Dreirad-Anordnung und durch eine zusätzliche Bremse ist er bestens für hohe Geschwindigkeiten geeignet, sogar im Gelände, allerdings nur, wenn er dafür ausgerüstet ist (den Händler fragen).
Problematisch: Mit einem Jogger kommen Sie kaum in eine volle U- oder S-Bahn, auch das Einsteigen in Busse ist mühsam. Selbst zusammengefaltet braucht der Jogger viel Platz, sie brauchen einen großen Kofferraum (am besten, Sie haben einen Kombi).
Hier zeigen wir Ihnen drei Modelle:
Der Jogger "Slalom Pro" von Jané, ca. 260 Euro.








So werden Sie Super-Mama!

Hallo,ich bin langjährige Läuferin und finde den Artikel eher irreführend,da fast alle sogenannten "Jogger"zum laufen und skaten garnicht zugelassen sind.(Der Abgebildete meines Wissens auch nicht?)
So brauchen die echten Jogger beispielsweise ein nicht lenkbares Vorderrad,-fährt man mit nicht zugelassenen Wagen,riskiert man Achsbrüche,umkippen etc.
Ich fahre den TFK Joggster und bin sehr zufrieden damit,aber selbst bei dem steht in der Gebrauchsanweisung,dass das Kind beim schnellen laufen nicht liegend transportiert werden darf und einen Helm tragen sollte.MfG K.Schweers
(1 Kommentar)