Klimaschutz fängt zu Hause an - der CO2-Rechner hilft dabei!
Je geringer der individuelle CO2-Ausstoß, desto besser für die Atmosphäre. Damit jeder Mensch herausfinden kann, welche CO2-Spur er jährlich hinterlässt, haben Klimaforscher das Modell des "carbon footprint" entwickelt: die eigene Klimabilanz als persönlicher ökologischer Fußabdruck. Mit einem Fußabdruck von knapp elf Tonnen CO2 pro Person und Jahr liegen wir Deutschen im Schnitt deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von circa 3,8 Tonnen.Doch wie können Familien ganz konkret ihren CO2-Ausstoß reduzieren? Zunächst einmal müssen Sie wissen, wo Sie besonders viel CO2 produzieren. Dabei hilft der CO2-Rechner, den wir Ihnen hier in Zusammenarbeit mit Klimaktiv, dem größten Infoportal zum Klimaschutz, kostenlos zur Verfügung stellen.
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um den ökologischen Fußabdruck Ihrer Familie zu berechnen. Es lohnt sich, denn so können Sie erkennen, in welchem Bereich Ihr CO2-Ausstoß besonders hoch ist. Außerdem erhalten Sie noch auf Ihr Ergebnis abgestimmte Tipps, die nicht nur unserem Planeten helfen, sondern auch Ihrem Geldbeutel.



Wir haben auch eine Erd-Wärmepumpe und ich weiß nicht recht was ich eintragen soll. Die müsste ja eigentlich "gesünder" sein als normaler Strom.
Wer mit Holz heizt, braucht das gar nicht im CO2-Rechner einzutragen, Holz gibt nur das CO2 wieder ab, das es beim Wachsen der Atmosphäre entzogen hat, ist also CO2-neutral
Es fehlt die Auswahl von mehreren Energieträgern für die Heizung.
Jedoch arbeitet eine thermische Solaranlage, abgesehen vom Strom, CO2 frei. Der Strom wird automatisch bei Eingabe des Stromverbrauchs erfasst.
Wenn man eine Waermepumpe nutzt, wird als Energietraeger Strom verwendet. Im Hilfetext bei "Art der Heizung" findet sich ein entsprechender Hinweis.
Leider gibt es bei Heizung keine Geothermie zur Auswahl, mit der wir heizen und Warmwasser bereiten.
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