Rechtzeitig absichern
Die Einladungen sind verschickt, der Festsaal ist gebucht, das Domizil für die Flitterwochen steht auch schon fest und schon kurze Zeit später wird aus dem frisch verliebten Paar eine mehrköpfige Familie. Die kostet Geld. Nicht nur, dass Wohnraum und Nahrung bezahlt werden müssen. Kleine Unglücke verteuern den Alltag. Gut, wenn die Familie dann richtig versichert ist. Wer allerdings erst nach der Geburt des ersten Kindes anfängt, hat viel zu lange gewartet. "Das geht nicht erst bei der Hochzeit los, sondern bereits beim Zusammenziehen", sagt Bianca Höwe, Sprecherin des Bunds der Versicherten (BdV). Familienplanung bedeutet daher auch, den Schutz der Familie richtig und vor allem langfristig zu planen - und zwar für jede Phase der Beziehung:
Ohne Trauschein
Nicht bei jeder Versicherung benötigen Paare einen Trauschein, um sich gemeinsam und damit oft zu günstigeren Konditionen zu schützen. Auch für eheähnliche Gemeinschaften existieren Vorteile:
Hausrat
Versicherte müssen den Umzug in eine gemeinsame Wohnung melden. Der Wert des Hausrats und damit die Grundlage der Beitragshöhe werden daraufhin angepasst. Zum Ablauf des Versicherungsjahres kann dann die Police mit den schlechteren Konditionen gekündigt werden. Es genügt eine für den gemeinsamen Haushalt.
Haftpflicht
Komplizierter wird es bei der Haftpflichtversicherung. "Die mit den älteren Rechten muss bestehen bleiben ", erklärt BdV-Sprecherin Höwe - auch, wenn sie teurer ist. Günstiger, als zwei Mal für den Schutz zu bezahlen, wird es dennoch. Allerdings birgt die Zusammenlegung bei eheähnlichen Gemeinschaften für den Partner, der seine Police aufgibt, ein nicht unerhebliches Risiko, warnt Höwe: "Bei einer Trennung und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung bin ich von einem Tag auf den anderen nicht mehr haftpflichtversichert."



Schade, dass das Beamtentum so gar nicht angesprochen wird!!!
Aktuelle Studie der US-amerikanischen Universitäten Yale und Harvard zeigte, dass die meisten Leute beim Thema Geld einfach überfordert sind. Selbst MBA-Studenten, die Zugang zu leicht vertraulichen und objektiven Informationen zum Finanzmarkt hatten, trafen systematisch die falschen Entscheidungen. Das Vertrauen spielt bei der Suche nach einem geeigneten Finanzberater die wichtigste Rolle, denn immerhin vertrauen wir den Banken unser Erspartes in der Hoffnung an, dass diese es mit gutem Gewissen verwalten. Genau hier hilft WhoFinance weiter, denn auf der Bewertungsplattform können Verbraucher ihren Berater nach eigenem Ermessen bewerten. Die gesammelten Bewertungen spiegeln ein objektives Bild über den Berater wieder und zeigen seine Stärken und Schwächen auf. Dadurch wird dem Verbraucher die Entscheidung, welcher Berater nun den Vorzug bekommen soll, wesentlich erleichtert.
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