Mutterschutz

Wie war Ihr Abschied in die Babypause?

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Auf Wiedersehen Job, Hallo Babypause!


Sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin beginnt die Mutterschutzfrist. Dann unterbrechen die meisten Schwangeren ihre Berufstätigkeit (theoretisch dürften sie auch noch länger arbeiten, solange es ihnen und dem Baby gut geht). Die Mutterschutzfrist dauert bis acht Wochen nach der Geburt, in der Regel legen Mütter aber heute ein gutes Jahr (solange sie Elterngeld erhalten) eine Job-Pause ein.

Klar, manche Frau kann den Tag kaum abwarten, an dem endlich die Babypause beginnt. Schließlich ist der Schwangerschaftsbauch jetzt doch schon recht dick. Ein wenig mehr Ruhe kann da nur gut tun. Und leider gibt es immer noch Unternehmen, die einer Schwangeren das Gefühl vermitteln, eher eine Belastung als eine kompetente Arbeitskraft zu sein.

Doch die Mehrheit der Frauen verabschiedet sich mit einem schönen Ausstand von ihren Kollegen und Vorgesetzten. Und wie haben Sie Ihre Babypause auf der Arbeit eingeläutet? Machen Sie mit bei unserer Umfrage - wir sind gespannt!

Sagen Sie uns Ihre Meinung: Die Antworten:
Wie haben Sie sich im Job in die Babypause verabschiedet?



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  • von LolaAlphorn am 23. November 2013, 11:00 Uhr

    Ich konnte, als Studentin die nebenbei selbstständig tätig ist, nicht in den Mutterschutz gehen. Es wäre toll, wenn Sie in ihrem Schwangerschaftsguide auch, zumindest in Nebensätzen, auf diejenigen eingehen könnten, die keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld und somit auch nicht wirklich auf einen Mutterschutz haben. Da bin ich nämlich nicht die einzige.


    (1 Kommentar)

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