Anschreiben, Lebenslauf & Co.

Fünf Regeln für die Online-Bewerbung

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Anschreiben, Lebenslauf & Co.: Fünf Regeln für die Online-Bewerbung

1. Füttern Sie keine Datenbanken

Viele Firmen und Jobbörsen bieten Formulare zum Ausfüllen an. Ihr Profil wandert dann in eine Datenbank. Diese vorgefertigten Masken im Internet sind ungeeignet, um sich gut zu präsentieren und Lücken im Lebenslauf zu erklären. Bewerben Sie sich lieber mit einer E-Mail auf konkrete Stellenangebote. Vergessen Sie dabei nicht Ihren Lebenslauf und Ihre Zeugnisse in den Anhang zu stellen. Die Ausnahme: Ein Eintrag in die Datenbanken von Headhuntern oder der Agentur für Arbeit. Diese lohnen sich.

2. Fassen Sie sich kurz

Ihre E-Mmail muss schnell zu lesen sein. Schreiben Sie also nicht "Bewerbung um die Stelle der Mitarbeiterin im Verkauf" in die Betreffzeile,sondern nur die Position und eventuell die Referenznummer (zum Beispiel Betreff: "Mitarbeiterin im Verkauf; Ref. DA 6996"). Senden Sie die E-Mail nicht an eine allgemeine Adresse wie zum Beispiel info@firma.de, sondern an einen direkten Ansprechpartner. Der Bewerbungsexperte Gerhard Winkler von JOva-Nova.com rät: "Wiederholen Sie im Anschreiben nicht die Anzeige. Zählen Sie stattdessen in maximal 2.000 Zeichen auf, warum Sie den Job wollen und was alles für Sie spricht"

3. Verwenden Sie eine seriöse Adresse

Private Absender wie "FamilieMeyer@hotmail.de" oder "diekleinehexe@gmx.de" vermitteln keinen guten Eindruck. Das gleiche gilt für kostenlose Accounts. Nehmen Sie lieber Ihren richtigen Vor- und Nachnamen.

4. Geben Sie Ihre Visitenkarte ab

Richten Sie im Mailprogramm eine Visitenkarte ein. Am Ende des Textfelds erscheinen dann automatisch Ihre Kontaktdaten. Verwenden Sie eine schwarze Schrift in Normalgröße. Fetten Sie nichts und setzen Sie auch nichts in Anführungszeichen, sondern schreiben Sie stattdessen lieber kursiv.

5. Formatieren Sie Anhänge richtig

Manche Attachments im Word-Format können vom Programm des Empfängers verändert oder nicht gelesen werden. Beim Lebenslauf (der immer mit Foto abgeschickt wird) und Zeugnissen verwenden Sie am besten ein pdf-Format. Achtung: Wenn nicht die "vollständigen Unterlagen" verlangt werden schicken Sie höchstens fünf bis sechs Dokumente als Anlage und bieten am Ende des Schreibens an, die restlichen Unterlagen auf Wunsch per Post nachzureichen.

Autor

Isabella Hoffinger


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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Igor am 25. September 2009, 18:44 Uhr

    Schon wieder so ein schlechter Artikel dieser Hoffinger. Unglaublich. Was soll uns dieser Artikel sagen? Für sowas würde ich keinen Cent zahlen


    (1 Kommentar)

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