Was ist Yoga für Kinder?
Eine Yoga-Stunde für Erwachsene und Kinder unterscheidet sich vor allem in der Länge der Übungen. Jede Stunde beginnt mit einem Mantra, dem Gesang, der auf den Unterricht einstimmt. Die folgenden Energieübungen - Pranayama - dauern nur wenige Minuten, weil es Kindern schwerer fällt als Erwachsenen, konzentriert zu atmen. Viel leichter fallen den Kindern dagegen die präzise ausgeführten Körperübungen Asanas. Erwachsene können oft nur neidisch staunen, wie schnell und leicht Kinder diese Übungen lernen und wie perfekt sie deren Ausführung beherrschen. Das Ende jeder Stunde beschließt die Meditation, die bei Kindern ebenfalls kürzer ausfällt als bei Erwachsenen, weil sich Kindern bereits nach kurzer Zeit von den körperlichen Anstrengungen erholt haben.
Positive Effekte
Schulstress, mediale Reizüberflutung und Bewegungsmangel - nur einige Gründe, die Kinder heutzutage aus dem Gleichgewicht bringen. Yoga bietet einen guten Ausgleich. Spiele und Konzentrationsübungen werden in Geschichten und Phantasiereisen verpackt und helfen dem Kind sich frei zu entwickeln. Die Übungen stärken das Körperbewusstsein und die kindliche Körpermotorik, verhindern und korrigieren Haltungsschäden. Und obendrein wird die Konzentrationsfähigkeit erhöht und die Atmung verbessert.






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