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Daddeln erlaubt?

Der Sprössling hat seine Leidenschaft für Handy-Spiele entdeckt? Keine Sorge, Eltern können mit fünf Spielregeln zu fairen Schiedsrichtern werden und den Überblick über das Gaming-Verhalten des Kindes behalten.

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Gaming soll Spaß machen

1. Immer mit offenen Karten spielen
Wenn wir unsere Kids mit einem Smartphone, Tablet oder PC die Türen zur digitalen Welt öffnen, machen wir uns natürlich Sorgen um die mobile Datennutzung, um die Sicherheit und Kosten. Darüber sollten wir ganz offen mit den Internetneulingen sprechen. Dennoch: Vertrauen ist gut, Sicherheit besser. Und die bekommen wir durch den Red+ Kids Tarif von Vodafone. Die Filtersoftware von JusProg sorgt dafür, dass das Kind nicht auf ungeeignete Spiele stoßen kann.

2. Kosten begrenzen
Damit am Monatsende keine bösen Überraschungen die Familienkasse belasten, sind Bezahl-Dienste und der Kauf kostenpflichtiger Abos über den Kinder-Tarif gesperrt. So bleibt es garantiert bei übersichtlichen 10 Euro monatlich für die Zusatzkarte.

Hier geht’s zum Red+ Kids-Tarif

©Vodafone
Auch für die Kleinen gibt es passende Spiele

3. Volumen einschränken
Grenzenlos surfen – für uns ein verlockendes Angebot, für Kinder allerdings nicht immer geeignet. Denn der Spieltrieb könnte über sich selbst hinauswachsen. Deshalb richtest Du am besten ein Limit ein. Mit dem Vodafone Red+ Kids Tarif kannst Du das Datenvolumen für Deine Kids über die MeinVodafone-App auf Deinem Smartphone individuell anpassen und dabei auch direkt die Sicherheits-Einstellungen vornehmen.

4. Regelmäßig eine Pause einlegen
Bei Handy-Spielen kochen die Emotionen manchmal ganz schön hoch. Denn niemand möchte gern verlieren – auch wenn es nur ein Spiel ist. Wer es mit dem Geschehen auf dem Bildschirm allzu ernst nimmt, schmeißt schon mal das Smartphone quer durchs Wohnzimmer. Um runterzufahren – und zwar die Geräte und die Gefühle – wird nach 45 bis 60 Minuten immer eine Pause eingelegt. Da können sich der oder die Spieler erholen und gucken, was im realen Leben so los ist. Praktisch: Über den Tab „Internet-Pause aktivieren“ lassen sich bei Vodafone Red+ Kids einmalige oder regelmäßige Online-Auszeiten im Mobilfunknetz definieren.

5. Auch an der Konsole nicht austricksen lassen
Mama und Papa sind nicht da – also ran an die Konsole! Dieses Vorhaben bleibt allerdings nicht unbemerkt. Denn bei vielen Konsolen lässt sich in einem Aktivitäten-Log nachvollziehen, welches Game, wie lange und vor allem wann gespielt wurde. Damit keiner zum Schummler wird, sollten die Kids auch wissen, dass es diese Kontrolle gibt.
 
Nicht nur das Gaming-Verhalten unserer Kinder, auch deren Smartphone-Nutzung sollte ihnen nicht komplett selbst überlassen werden. Mit dem Red+ Kids Tarif von Vodafone behalten Eltern den Überblick und mehr Sicherheit