Woher kommt die Angst vor Freitag, dem 13.?
Heute ist Freitag, der 13. und damit der Tag, an dem laut Volksglauben besonders viele Unglücke passieren. Der Mythos um diesen besonderen Tag rankt sich um zwei Ereignisse: zum einen um den Freitag an sich, der im christlichen Glauben als Todestag Jesu gilt - und als der Tag, an dem Adam und Eva vom verbotenen Apfel gekostet haben und deshalb aus dem Paradies verbannt wurden. Zum anderen um die Zahl 13, die im christlichen Glauben als Unglückszahl gilt, da es Judas - der 13. Apostel - war, der Jesus verraten hat.
Wussten Sie, dass die krankhafte Angst vor einem Freitag, den 13. Paraskavedekatriaphobie genannt wird? Doch keine Sorge: Statistisch gesehen passieren jedoch an einem solchen Tag nicht mehr oder weniger Unfälle als an anderen Freitagen im Jahr auch. Der ein oder andere Aberglaube lässt sich jedoch als "selbsterfüllende Prophezeiung" erklären: Wenn man also fürchtet, etwas könnte schief gehen, wird das eigene Verhalten dazu führen, dass tatsächlich etwas schief geht und sich damit die Erwartung bestätigt.
Bei den Japanern und in der jüdischen Tradition ist die Zahl 13 übrigens eine Glückszahl. In Italien hingegen fürchtet man sich nicht wie bei uns vor einem Freitag, den 13., sondern vor einem Freitag, den 17. Vor einem Dienstag, den 13. haben die Menschen in Spanien und Griechenland Angst.
Wie stehen Sie zum Freitag, den 13.?
Wie sieht es bei Ihnen aus? Ist Freitag, der 13. ein Tag, vor dem Sie sich fürchten, oder lässt Sie jeglicher Aberglaube um dieses Datum kalt? Machen Sie mit bei unserer Umfrage und sehen Sie, wie andere User abgestimmt haben.
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Welche Mythen ranken sich um die Geburt?
Wenn Sie wissen möchten, welche Mythen sich um die Geburt ranken, können Sie hier bei uns Ihr Wissen zum Aberglauben rund ums Kinderkriegen testen.









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