Haushalt und Baby

Wie bekommen Sie Haushalt und Baby geregelt?

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Haushalt und Baby: Wie bekommen Sie Haushalt und Baby geregelt?

Das bisschen Haushalt ...

Vor der Waschmaschine türmen sich Wäscheberge, in der Küche stapelt sich das Geschirr und der Parkettboden wurde auch schon lange nicht mehr gewischt. Bügeln, staubsaugen, putzen - mit Baby auf dem Arm ist das kein Kinderspiel. Aber was soll man machen: Das Kleine hat nun mal Dreimonatskoliken und beruhigt sich nur, wenn Mama oder Papa es im Fliegergriff durch die Wohnung tragen. Als Eltern macht man das ja gern. Aber der Haushalt kommt dabei definitiv zu kurz. Müssen Eltern ihre Anforderungen einfach herunterschrauben oder gibt es andere Lösungen?

Uns interessiert, wie Sie Ihren Haushalt mit Baby in den Griff bekommen. Kommt die Putzfrau dreimal die Woche oder übernimmt Ihr Mann das Putzen? Setzen Sie Ihr Baby beim Staubsaugen in den Laufstall? Oder wickeln Sie es beim Kochen in ein Tragetuch? Schreiben Sie uns Ihre Tipps ins Kommentarfeld. Wir sind gespannt.

Und hier finden Sie unsere garantiert müttererprobten Haushaltstipps!

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"Ich will die Wäsche machen!" Kleinkinder helfen gerne!

Autor

Michaela Müller


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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Katja am 5. Februar 2012, 20:39 Uhr

    Ich habe meine kleine Tochter (17 Monate) zwei mal die Woche bei Oma und Opa in dieser Zeit erledige ich meine Hausarbeit (putzen, Bügeln, Arzt termine usw) Wenn ich mit ihr zusammen bin dann gibt es Spielzeit und Zeit in der ich ein wenig Hausarbeit mache. Mein Tipp immer kleine Dinge tun und dem Kind bescheid geben z.b. ich sauge durch und dann ist Spielzeit. Was noch gut klappt ist eine Liste mit Dingen die man in der Woche erledigen möchte, so kommt man nicht ins schleudern und weiß was noch zu erledigen ist. Eine kleine Gedächtnis stütze. Bei uns klappt es, ich hoffe das es auch anderen eine Hilfe ist.


  • von Sabine am 24. Juni 2011, 17:59 Uhr

    Solange unser Große (jetzt 4 1/2) noch klein war, war´s eher stressig, alles unter einen Hut zu bekommen. Ich hab sie halt dann immer irgendwie mitgenommen, egal was zu tun war. Inzwischen geht sie mit Begeisterung mir in die Waschküche, leert das Flusensieb vom Trockner, stopft Wäsche in die Trommel der Waschmaschine und gibt das Waschpulver ins Fach. Auch Geschirr abtrocknen tut sie sehr gern - es sind halt alles Sachen, die normalerweise nur die Mama machen darf...
    Und unser Kleiner (1 1/2) guckt´s jetzt schon von der Großen ab und will unbedingt mithelfen. Ganz toll findet er´s wenn er mal den Staubsauger durch die Gegend schieben darf (ist zwar nicht effektiv, bringt aber uns beiden Spass). So klappt das mit der Hausarbeit auch, wenn die zwei dabei sind.
    Und wenn´s bei uns halt mal nicht so aussieht denk ich mir immer: meine Kinder wissen in 20 Jahren nicht mehr, ob meine Fenster geputzt waren, aber dass Mama Zeit zum Spielen hatte, vergessen sie bestimmt nicht !!!


  • von Gérard am 10. Juni 2011, 12:20 Uhr

    Hallo liebe Eltern,

    meine Frau und ich sind Eltern einer süssen fünf Monate alten Tochter, die sehr viel Aufmerksamkeit von uns beiden fordert; untertags von meiner Frau - da ich arbeiten gehe - abends, nachts und am Wochenende von uns beiden. Wir haben folgende Vereinbarung getroffen:
    Meine Frau kümmert sich tagsüber um die Kleine - sie stillt noch - und macht während der Schlafphasen des Babys die Dinge die ihr gut tun. Selbiges gilt auch-wenn möglich-für die Nacht. Ich kümmere mich im Gegenzug um den Haushalt (Kochversuche,Wäsche,Putzen, Bügeln(Hemden)) und die Einkäufe und bin am Abend für die Flasche, Windeln und Bespaßung und am Wochenende sooderso für unsere Tochter da. Und wenn sie mal wieder ausgehen möchte oder sporteln, machen Papa und Tochter Party :-). Umgekehrt natürlich auch. Funktioniert recht gut, auch wenn die Schreiphasen und Koliken unsere Nerven arg strapazieren. Wichtig ist halt offene Kommunikation und seinem Partner/-in seine eigenen Grenzen zu zeigen. LG


  • von Silke@klee_ritter am 1. Juni 2011, 16:22 Uhr

    Hallo

    ich mache meist alles zwischendurch. Schnell die Betten machen und den Kleinkram weg räumen. Einmal die Woche putze ich die Wohnung komplett durch und gehe sooft es geht mit dem Sauger durch die Wohnung, vor allem wenn mein kleiner (3) den ganzen Spielplatz dabei hat.
    Wenn die Kinder schlafen, lasse ich auch den Haushalt liegen, den dann hab ich Feierabend.


  • von regina ennin-sampson am 26. September 2010, 16:32 Uhr

    meine kleine ,ist jetzt 3 monate alt und am anfang hatte ich gar keine chance den haushalt zu schaffen...das hat mich ganz schön fertig gemacht weil ich halt alles perfekt machen wollte.das hatte mich ganz schön unter druck gesetzt.maine maus,wollte immer aufn arm,hatte viel bauchweh und hat am tage kaum geschlafen!jetzt hat sich aber alles ziemlich eingespielt..sie guckt mir beim aufräumen zu oder ist bei mama in ihrem tuch und wenn sie mal ein schlechten tag hat,dann laß ich halt ma was liegen..läuft ja sowiso nicht davon;)


(138 Kommentare)

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