Welcher Hund passt in eine Familie?
Einen Hund wünschen sich viele Kinder. Auch der neue amerikanische Präsident Barack Obama hat seinen beiden Töchtern einen vierbeinigen Spielkameraden als Belohnung dafür versprochen, dass sie seine häufige Abwesenheit während des US-Wahlkampfs so tapfer hingenommen haben.
Als Amerikas "First Dog" zog dann der Portugiesische Wasserhund "Bo" ins Weiße Haus ein Aber natürlich ist jeder gut erzogene Hund egal welcher Rasse ein treuer Begleiter der Familie - während ein schlecht erzogener, ängstlicher oder aggressiver Hund kleinen Kindern gefährlich werden kann.
Die Hunde, die wir Ihnen hier vorstellen, eignen sich jedoch nach Meinung des erfahrenen Hundetrainers Luis Schnitzbauer aus Irschenberg besonders für Familien mit kleinen Kindern:
Drei Tipps für den Welpenkauf
- Wichtig: Kaufen Sie einen Hund nur bei einem vertrauenswürdigen Züchter, der Mitglied in einem Fachverband ist.
- Wählen Sie aus dem Wurf lieber gleich einen lebhaften Welpen. Die vermeintlich ruhigeren sind später of anstrengender, weil sie ständig glauben, sich behaupten und durchsetzen zu müssen.
- Bedenken Sie, dass ein Welpe oft nicht ganz billig ist: Ohne Stammbaum kostet er etwa 500 bis 550 Euro - mit Stammbaum können es schnell 1.000 Euro und mehr werden.
- Hier finden Sie übrigens Tipps zur richtigen Hundeerziehung
Wenn der Hund zuerst da war
Sie haben bereits einen Hund, und jetzt ist ein Baby unterwegs? Was Sie in der Schwangerschaft beachten müssen und wie Sie Ihren Hund auf den Familienzuwachs vorbereiten, erfahren Sie hier. Hundetrainer Luis Schnitzbauer ist übrigens überzeugt: "Hunde sind nicht eifersüchtig auf Kinder. Sie wollen lediglich zeigen, dass sie im Rang vor dem Kind stehen." Damit es deshalb keine Probleme gibt, empfiehlt der Fachmann, folgende Regeln zu befolgen:
- Jeder Hund muss klare Signale bekommen, dass die Menschen (Erwachsene, die als Rudelführer respektiert werden, aber auch Kinder) einen Individualbereich haben. Egal wo, ob im Auto, im Garten oder in der Wohnung: Der Hund muss Abstand wahren - außer er wird gerufen. In die Nähe des Kindes darf er nur nach Aufforderung.
- Nach der Geburt des Kindes braucht der Hund die gleiche Aufmerksamkeit wie zuvor.
- Der Hund muss wissen: Er darf das Kind nicht anknurren, ihm kein Spielzeug wegnehmen und es natürlich auch nicht beißen. Das Kind steht unter dem Schutz des "Rudelführers", sprich des Vaters oder der Mutter.
- Kinder müssen wissen: Der Hund braucht Ruhepausen; auch fressen will er ungestört.
- Sind mehrere Hunde im Haushalt, regeln diese ihre Rangordnung unter sich. Möglichst nicht eingreifen!
Passt ein Hund in die Familie
Klar, so ein kleiner Welpe ist unheimlich niedlich. Doch passt ein Hund wirklich in Ihre Familie? In unserem Test können Sie das herausfinden.
Hundefreunde und Tierliebhaber unter sich
Ihr Kind wünscht sich auch einen Hund oder ein anderes Haustier? Sie haben bereits einen tierischen Mitbewohner in Ihrer Familie und eine Menge Fragen dazu? Dann tauschen Sie sich mit anderen Eltern in unserem Haustier-Forum aus.









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ich habe selber ein Hund ein schäferhund und einer tochter von 3 jahren mein rüde versteht sich mit meiner tochter sehr gut sind zusamm " aufgewachsen " er sit 7 jahre alt kennt einer einen der ihn haben will ich muss ihn arbeitstechnisch weg geben bitte melden wäre nett danke ingesus@aol.de
wir haben aus Not eine 5jährige bulldoggen-dame aufgenommen, können sie aber nicht behalten wenn sie interesse haben , können sie sich gerne melden.
Der bester Hund ist einfach ein Baaset hound Hund egal Hündin oder Rüde! Sie sind einfach Traum Wesen, immer lieb, immer treu und immer ruhig. Es gibt nichts besseres als Basset hound zu Hause! Ich habe nie gedacht einen Hund kann so klug und ausgegliechen sein.
Gruß: Jana
Einen Staffordshire Bullterrier, Pitbull oder ähnliches könnte ich mir auch gut vorstellen, da sie in der Tat sehr kinderlieb sind. Viele Windhunde, wie zum Beispiel der Podenco, Galgo usw. sind ebenfalls kinderfreundlich und an sich sehr sozial. Störend kann allerdings, wenn vorhanden, der Jagdtrieb sein. Vieles ist auch eine Frage des Geschmacks.
Oder ein Mischling aus dem Tierheim!!
Zurückhaltend gesagt, ist der Artikel sehr stark verbesserungsfähig. Auf das Tierheim als Quelle von Hunden wird gar nicht eingegangen. Ein Großteil der empfohlenen Hunderassen sind Jagdhunde oder sontige Arbeitshunde, mit denen man viel arbeiten muss, die sehr aktiv sind und die nichts für Anfänger sind.
Falls Sie mit dem Gedanken an einen Hund spielen, sollten sie sich sofort an eine gute Hundeschule wenden und sich z. B. mit Hundebüchern oder in Hundeforen (http://forum.ksgemeinde.de) schlaumachen.
Viele zukünftige Hundebesitzer denken, dass geht "auch schon so". Gerade diese Leute landen häufig Schiffbruch mit ihrem neuen Hund und geben ihr Tier dann wegen Problemen wieder ab.
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