Diese und noch einige Geständnisse mehr finden Sie in dem gerade erschienen Buch: "Ich habe meinen Kindern immer noch nicht beigebracht... 1000 Beichten von ganz normalen Müttern" von Romi Lassally, erschienen im mvg-verlag, 9,90 Euro.
Ihnen kommen Situationen wie diese bekannt vor? Dann schreiben Sie doch hier in unserer Kommentarefunktion auf, wie Sie in manchen Situationen des täglichen Wahnsinns reagieren, um nicht durchzudrehen. Wir sind gespannt auf Ihre ganze persönliche - natürlich anonyme - Beichte!









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Es tut wirklich gut zu lesen, dass es anderen ähnlich geht. Ich liebe meine Kinder, aber oft sehne ich den Abend herbei, wenn beide endlich im Bett liegen. Oder meine freien Morgen wenn sie in der Schule bzw. im Kindergarten sind und ich "frei" habe. Was normalerweise heißt, das ich Hausarbeit mache, aber immerhin ohne das irgend jemand mich unterbricht, etwas von mir will oder einfach nur so rumzickt. Auch am Wochende bügele ich gerne freiwillig, wenn dann mein Mann auf die Kinder aufpasst und ich dabei meine Ruhe habe.
An alle anderen Mütter denen es ähnlich geht - haltet durch - es kann nur besser werden!
Es freut mich zu hören, das es auch anderen manchmal "schlecht" geht so wie mir manchmal.... Ich habe 4 Kinder (3 Töchter und 1 Sohn) zw. 6 Monaten und 7 Jahren... Manchmal könnte ich die Mädels an die Wand klatschen, wenn alle 3 anfangen zu zicken, aber dann kommen auch die Momente, wenn sie alle um uns herum liegen und sich an an uns heranschmußen... oder einfach von draußen mit einem selbst gepflückten Blumenstrauß hereinkommen und sagen "das ist für dich mama"... :-) Aber das Beste ist unser Jüngster... Den lege ich abends gegen 19-20Uhr ins Bett und hole ihn morgens zw. 7-8 Uhr aus seinen Bettchen.... Wenn alle Kinder so wären.... Ich rede mir ein, das er im Unterbeswußtsein es merkt, das Mama tagsüber viel zu viel Streß bzw. Arbeit hat, das sie zumindest Nachts ihre Ruhe geniesen kann.... :-)
Wenn meine kleine Weint macht sie es besonders dramatisch. Die Unterlippe Zittert, es kommt ein kleiner schrei raus und dann macht sie eine richtig dramatische schnute - sie schiebt die unterlippe vor und zieht die Mundwinkel nach unten... Ich finde es besonders süß wenn sie das macht und muss jedesmal lachen wenn sie es tut... Bevor ich also los gehe um die Flasche zu machen muss ich immer lachen und verscheißer sie :D Manchmal reißt sie so die Arme in die Luft und spreizt die Finger - als ob sie totale panik bekommt - das finde ich auch immer witzig und verscheißer sie erstmal - bevor ich los kann die Flasche machen. Aber lange halte ich es eh nicht aus und mach ihr was zu futtern - wer so dramatisch panik bekommen kann - den kann man ja nicht lange warten lassen :D Sie wird es später sicher nicht schwer haben ihren Willen durchzusetzten ^^
Mein Sohn ist jetzt sieben Jahre alt und ich habe gerade erfolgreich meine Ausbildung abgeschlossen. Ich bin alleinerziehend und die letzen drei Jahre waren alles Andere als leicht. Oft gab es Abends, wenn wir beide total platt waren, nichts Warmes mehr, sondern nur ein Brot. Und Morgens hab ich auch schonmal im Stress das Frühstück vergessen. Am Wochenende habe ich öfter den Fernseher angemacht, dass ich zwischen Lernstress, Haushalt und Muttersein auch mal ein bisschen schlafen konnte. Das Alles hat uns aber nicht geschadet sondern nur noch mehr zusammengeschweißt. Mein Sohn ist sehr selbstständig und mitfühlend. Wenn ich ihm heute erkläre, dass bestimmte Dinge nicht möglich sind, dann nimmt er mich in den Arm uns sagt *nicht schlimm Mama, ich hab dich trotzdem lieb* :)
ich bin auch ein Schokoladenliebhaber aber weil ich weiß das Süßigkeiten nicht gut für Kinder Sind esse ich immer heimlich vor meinem 20 Monate alten sohn. Er guckt mich zwar immer an wenn er mich erwischt aber tue so als hätte ich nicht.
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