Familienpolitik

"Wir brauchen einen Kulturwechsel"

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Familienpolitik: "Wir brauchen einen Kulturwechsel"

ELTERN-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki & Ekin Deligöz (v. l.)

Ekin Deligöz von den Grünen zu Gast bei ELTERN

Von ideologischen Scheuklappen hält sie nichts, die Eröffnung gleicher Chancen für alle Kinder ist für sie eine gesellschaftliche Aufgabe und sie erzählt offen, dass sie auch bei ihren grünen Parteifreunden viel Überzeugungsarbeit leisten musste, bis die Familienpolitik von einem Randthema zu einem der wichtigsten Arbeitsfelder wurde: Munter und aufgeschlossen präsentierte sich Ekin Deligöz, die familienpolitische Sprecherin der Bundestags-Fraktion der Grünen, heute in der ELTERN-Redaktion. Dabei punktete sie mit ihrer vielfältigen Kompetenz: Denn die 37-jährige studierte Verwaltungswissenschaftlerin ist nicht nur Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, sondern kennt als Tochter einer alleinerziehenden Migrantin die alltäglichen Probleme vieler Familien - und als Mutter einer anderthalbjährigen, zahnenden Tochter auch durchwachte Nächte.

Viel Zeit nahm sich Deligöz, um den ELTERN-Redakteuren Rede und Antwort zu stehen – und natürlich Ihnen, den Eltern.de-Usern. Seit Anfang der Woche hatten Sie Gelegenheit, Ihre Fragen zur Familienpolitik der Grünen im Forum zu posten. Die spannendsten bekam Ekin Deligöz nun vorgelegt. Ihre Antworten finden Sie hier - klicken Sie dazu einfach auf die jeweiligen Fragen:

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von edi2008 am 13. März 2009, 22:57 Uhr

    Bis zur Unkenntlichkeit entschärfte Fragen und nichtssagende, oberfläche Antworten. Schade! Die Idee war so gut!


  • von THOG am 13. März 2009, 12:03 Uhr

    Aus meiner Sicht wäre eine größere Anzahl an Fragen (ggf. gebündelt) sinnvoll gewesen.
    Aber vielleicht kann die Redaktion ja die E-Mail-Adresse des Büros von Frau Deligöz zur Verfügung stellen, damit die Möglichkeit zu einem unmittelbaren Dialog eröffnet wird.


  • von Astrid am 12. März 2009, 09:42 Uhr

    Schade,schade eigentlich war ja die Idee gut - aber leider hat Eltern.de sehr "harmlose" Fragen gestellt. Es waren viel mehr kritische dabei gewesen.
    Auch die Antworten der Politikerin überzeugen mich keineswegs diese Partei zu wählen.
    Schade,schade.


    (3 Kommentare)

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