Familien klagen über zu hohe Lebenshaltungskosten
"Als Familie zahlt man drauf" - dieser Ansicht sind laut einer von ELTERN in Auftrag gegebenen repräsentativen forsa-Studie mehr als drei Viertel der Eltern. Vor allem zu hohe Lebenshaltungskosten (90 Prozent) und die unzureichende finanzielle Entlastung von Familien durch den Staat (82 Prozent) macht ihnen zu schaffen. Dabei, so führt die Politik immer wieder an, gibt der Staat jedes 189 Milliarden Euro für Familien aus. Dass das Geld tatsächlich bei ihnen ankommt - das Gefühl haben die wenigsten
Auf die Ankündigung, ab dem kommenden Jahr zehn Euro mehr Kindergeld zu bekommen, reagierten die meisten Eltern eher enttäuscht oder sarkastisch. Denn mit diesem Betrag pro Kind und Monat kann man keine großen Sprünge machen - wie unsere Bildershow zeigt. Wir haben zehn Gegenstände oder auch Dienstleistungen unter die Lupe genommen, auf die Familien entweder dringend angewiesen sind, oder die sie gerne in Anspruch nehmen würden - von den fünf Windeln pro Tag bis zum Babysitter für ein paar Stunden ohne Baby. Was zehn Euro mehr bringen? Schauen Sie selbst.








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Hallo an alle, ich z.B freue mich auf Erhöhung.
Man muss ja überhaupt froh sein, dass Erhöhung (wenn) statt findet.
Kommentar von `"MAMA am 22.Okt. 2008" ist völlig richtig!!!!!
Es gibt wirklich bessere Möglichkeiten Familien zu unterstützen. 10€ sind da nicht mal ein Anfang. Damit will man uns doch nur ruhig stellen, damit man nicht mehr behaupten kann, es würde nie etwas getan. Armseelig!!!
Warum sind die Kindergärten so teuer? Warum muß ich für Kinderkleidung so viel mehr ausgeben, als für meine Kleidung? Da könnte man doch wirklich mal was machen. Ich spreche da nicht von kompletter Kostenübernahme, aber eine wirkliche Unterstützung wäre doch toll. Das Kindergeld reicht bei uns nicht mal für die Deckung der Kindergartenkosten, auch mit der Erhöhung nicht.
Denoch haben wir uns für Kinder entschieden und ich bereuhe es bis heute nicht. Geld hin oder her.
Ich möchte hiermit die Juristin Prof. Dr. Anna Lenze sowohl sinngemäß zitieren als auch ihr beipflichten, sie sagt:
"Wir brauchen ganz dringend die Gleichbehandlung von Familien mit kinderlosen Menschen, indem die Unterhaltspflichten für Kinder in den staatlichen Systemen berücksichtigt werden. Damit könnten Eltern einen erheblich größeren Anteil ihres Einkommens als bislang behalten – in den meisten Fällen würde sich dann eine spezielle Förderung der Familien erübrigen. Zu armen Kindern gehören regelmäßig arme Eltern. Dies ist allerdings in Anbetracht unseres Steuerrechts auch kein Wunder: Eine Familie mit drei oder fünf Kindern zahlt genauso viel Steuern wie ein kinderloses Ehepaar, obwohl von dem familienblinden Lohn drei oder fünf Personen mehr leben müssen".
Es geht gar nicht um Dankbarkeit. Dankbar sind wir - den Steuerzahlern, die so viel Geld in den Umschichtbetrieb schicken. Es geht um Ehrlichkeit. Und wer die Familien schröpft, beschimpft und spaltet wie unsere Regierung es tut, und dann Geld, das er über die EK-Steuer zuviel eingezogen hat (verfassungswidrige Besteuerung des Existenzminimums der Kinder) wieder rausrückt, die Rückgabe an den rechtmäßigen Eigentümer aber mit dem Namen "Kindergeld" als Geschenk des Staates deklariert, der ist für mich unehrlich.
Macht euch mal schlau, ihr Eltern! Wenn der Staat uns ließe, was wir selbst erwirtschaften, bräuchte er die meisten überhaupßt nicht zu "fördern"!
Immer nur am meckern, daß könnt ihr.
Mensch, seid doch froh, daß ihr überhaupt Kindergeld bekommt. Andere gäben was drum, wenn sie auch nur einen Bruchteil davon bekommen könnten.
Undankbares Volk !
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