Haustiere

Wie halten Sie es mit Kindern und Haustieren?

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Haustiere: Wie halten Sie es mit Kindern und Haustieren?

Haustier - trotz oder wegen des Babys? Oder lieber keines mehr?

In unzähligen deutschen Wohnungen tummeln sich Tiere: Fischen, Vögel, Nagetiere oder sogar exotische Reptilien - sie alle werden gehegt und gepflegt. Die häufigsten tierischen Mitbewohner sind aber natürlich Katzen und Hunde. Und vor allem bei diesen Vierbeiner fragen sich viele noch kinderlose Paare: Was wird sein, wenn wir einmal Nachwuchs bekommen? Können wir das geliebte Haustier dann behalten? Oder müssen wir es abgeben - weil es Allergien auslösen oder das Kind im schlimmsten Fall sogar verletzen könnte? Keine Sorge: So muss es nicht kommen. Was Schwangere mit Haustieren beachten sollten, erfahren Sie hier.

Andere Familien kommen erst später auf den Hund - beziehungsweise die Katze. Entweder, weil die Eltern finden, dass ihr Kind frühzeitig den Umgang mit Tieren lernen sollte. Oder weil das Kind irgendwann sagt: "Ich will ein Tier!" (Infos bekommen Sie in jedem Fall in unserem großen Haustier-Spezial).

Doch wie sieht es jetzt im Moment in Ihrer Familie aus? Haben Sie einen Hund oder eine Katze? Hatten Sie eines dieser Haustiere, haben es aber abgeschafft, als das Baby kam? Oder wollen Sie sich bald eine Mieze oder einen Bello anschaffen? Machen Sie mit bei unserer Umfrage - wir sind gespannt!

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Wie halten Sie es mit Kindern und Haustieren?
Autor

Oliver Steinbach


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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von equinoxx am 9. August 2010, 10:59 Uhr

    Wir leben augenblicklich noch in zwei Wohnungen. In der einen gibt es einen Hund und mittlerweile 9 Schlangen und einen Frosch, in der anderen eine Katze und 2 Schlangen. Hund und Katze machen diese räumliche Trennung momentan noch nötig. Während meiner Schwangerschaft war meine Katze ständig in meiner udn in der Nähe meines Bauchs, das fand sie unglaublich spannend. Das Kind mittlerweile interessiert sie nicht sonderlich, auch wenn sie recht neugierig ist. In der Wiege lag sie nie, das Schreinen findet sie eher nervig.
    Der Hund bekam unseren Junior gleich vorgestellt, durfte ihn beschnuppern, befand ihn aber nicht für sonderlich intereessant. Wenn der Kleine schreit, geht er allerdings gleich nach dem Rechten sehen, er achtet schon darauf, dass alles okay ist. :-)
    Probleme gab es mit den beiden Tieren bislang keine, wir erwarten da auch nichts.
    Die Schlangen udn der Frisch haben natürlich weder Interesse an noch Kontakt zu unserem Kleenen.
    Ich hoffe, dass wir ohne Allergien die nächste Zeit durchkommen.


  • von Katja am 30. Januar 2010, 13:32 Uhr

    Wir hatten ein Zwergkaninchen und ein Meerschweinchen als unsere Tochter kam. Das Zwergkaninchen mussten wir drei Tage nach ihrer Geburt einschläfern lassen, weil es einen Turmor hatte. Wir haben aber gleich einen neuen Freund für das übrig gebliebene Schweinchen gekauft.

    Als dann auch noch unser Sohn kam, hatte ich sehr wenig Zeit für die Tiere und die Kinder waren noch zu klein, um wirklich Freude an ihnen zu haben oder mir bei der Pflege sogar zu helfen. Darum hatten wir dann zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr unserer Tochter keine Tiere. Seitdem sie aber verständiger ist und mir nun auch beim Füttern und Käfigreinigen helfen kann, haben wir für jedes Kind wieder ein Meerschweinchen gekauft und die Kinder sind sehr stolz auf ihren Kasperl und Seppl und helfen eifrig mit, damit es den beiden bei uns auch gut geht.

    Sollten wir noch einmal ein drittes Kind bekommen, würde ich die Tiere nicht abschaffen. Warum?


  • von Nadine Schärer am 28. Januar 2010, 20:41 Uhr

    Wie haben einen Kater, eine Katze und drei Meerschweinchen. Meine Schwester hat hat einen Hund. Als wächst unser Sohn(10Monate) mit vielen Tieren auf, und ich bin wirklich froh darüber. Die Tiere sind alle sehr lieb zu dem Kurzen, und er ist auch meistens sehr vorsichtig mit ihnen. Jedesmal wenn er unsere Katzen sieht, dann ruft er immer Aii, und winkt ihnen zu. Das ist zu niedlich!!! Die Tiere abzugeben käme für mich nur im absoluten Notfall in Frage, denn auch für Tiere trägt man eine Verantwortung. Wenn man sie zu sich nimmt, dann sollte auch man auch mit ihnen alt werden!
    Unser Sohn wird auf jeden Fall mit Tieren groß und das ist für uns auch wichtig!


  • von jenny@moga5774 am 27. Januar 2010, 13:46 Uhr

    Ich finde dieses Thema kann man nicht pauschalisieren. Es gibt Menschen die mögen Tiere und andere eben weniger. Habe selbst eine Tochter, welche mit Hunden und Katzen groß wird und es funktioniert super. Mein KA meite, man sollte lieber die Katzen abgeben, da evt Allergien kommen könnten. In unserer Familie sind alle mit Tieren groß geworden und niemand hat Allergien. Ich persönlich finde es schön zu beobachten, wie
    die kleine auf die Tiere reagiert.


  • von Conny Kruse am 25. Januar 2010, 22:34 Uhr

    Wir hatten einen sehr kuscheligen Kater, der sich leider auch immer wieder in die Wiege und den Kinderwagen geschlichen hat. Er hätte sich auch ohne weiteres direkt aufs Babyköpfchen gelegt, wenn wir nicht immer hinter ihm her gewesen wären. Er hat immer Nähe und Wärme gesucht, wenn er nicht gerade draußen rumgestromert ist. Mit 5 Wochen lag unser kleiner in der Klinik. Er hatte Atemprobleme und bekam Neurodermitis. Nach etlichen Tests und Untersuchungen, haben wir unseren Kater schweren Herzens abgegeben. Dies wurde uns von den Ärzten empfohlen. Die Neurodermitis ist natürlich nicht weg, aber es hat sich gebessert. Sicher, es ist ein ewiges Auf u. Ab, mit der Krankheit, aber von Haustieren werden wir absehen müssen. Wegen einer Schwangerschaft aber grundsätzlich die Haustiere abzuschaffen halte ich persönlich für übertrieben. Es ist ja auch für die Kleinen schön mit ihnen aufzuwachsen. Man muß im Einzelnen entscheiden und kann es nicht pauschalisieren.


    (5 Kommentare)

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