Zoo

Unsere liebsten Tiergärten

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Zoo: Unsere liebsten Tiergärten

Tiergarten Nürnberg


 © Uli Kowatsch - Stadt Nürnberg

Favorit von Yvonne Salvamoser
Na klar, Flocke! Für die meisten, die den Tiergarten Nürnberg besuchen, ist das niedliche Eisbärenbaby das ungeschlagene Highlight. Wenn ich dorthin gehe, begrüße ich zuerst die kleinen Schweinchen im Bauernhof. Sie sind mit ihrem lustigen Grunzen mindestens genau so süß. Doch im Nürnberger Zoo, auch wenn er als Lebensraum für bedrohte heimische Arten ausgezeichnet wurde, kann man nicht nur Specht, Steinbock und Co. bestaunen. Bei einer gemütlichen Wanderung von den wunderschön angelegten Steppen Afrikas bis hin zum Polareis begegnet man seltenen Wüstenbewohner, quirligen Äffchen, flinken Delphinen und schillernden Paradiesvögeln.
Eintritt: Einzelkarte für Erwachsene 7,50 Euro, Familienkarte für zwei Erwachsene mit beliebig vielen Kinder unter 17 Jahren 18 Euro.
Weitere Infos und Anschrift: www.tiergarten-nuernberg.de

Zoo Wuppertal


 © Zoo Wuppertal

Favorit von Jennifer Litters
Als passionierte Zoogängerin fällt es mir schwer, einen wirklichen Favoriten zu benennen. Ich entscheide mich dann aber für den Zoo Wuppertal. Denn die Anlage ist nicht nur schon weit über 100 Jahre alt, sondern auch landschaftlich wirklich wunderschön gestaltet. Der Wuppertaler Zoo ist nicht ganz so riesig wie etwa der in Duisburg, dafür kann man aber auch mal länger bei dem einen oder anderen Tier verweilen, ohne Angst haben zu müssen, nicht mehr alle Bewohner begrüßen zu können. Highlight sind die im vergangenen Jahr neu eröffneten Anlage für die sibirischen Tiger sowie das deutschlandweit größte Löwengehege. Daneben trifft man im Zoo Wuppertal aber auch auf Samtpfoten, die eher das Format unserer Hauskatzen haben, aber nur selten in Tierparks anzutreffen sind - oder kennen Sie die Schwarzfußkatze?
Eintritt: Einzelkarte 8 Euro, Gruppenkarte für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder 22 Euro (Sommerzeit)
Weitere Infos und Anschrift: www.zoo-wuppertal.de

Die Berliner Zoos


 © Zoolgischer Garten Berlin

Favorit von Dagmar Fritz
Die Hauptstadt leistet sich nicht nur zwei Opernhäuser, sondern auch zwei Zoos. Um genau zu sein: Einen Zoologischen Garten und einen Tierpark. Nicht zu verwechseln mit dem Berliner Tiergarten, in dem es eigentlich nur Hunde zu sehen gibt, die von ihren Besitzern Gassi geführt werden. Für Nichtberliner sorgen diese feinen Unterschiede gerne für Verwirrung. Doch wer einmal die beiden Zoos gesehen hat, kennt die Unterschiede: Der Berliner Zoo befindet sich am gleichnamige Bahnhof. Er ist der artenreichste Zoo der Welt. Der Promi des Parks ist Eisbär Knut, der mit seinen eineinhalb Jahren nun nicht mehr zum Knuddeln taugt, sondern zu einem stattlichen Jungbären herangewachsen ist. Über drei Millionen Gäste wollten im vergangenen Jahr den Eisbärennachwuchs und seine Nachbartiere sehen.
Eintritt: Erwachsene 12 Euro, Kinder (5 bis einschließlich 15 Jahre), 6 Euro.
Weitere Infos und Anschrift: http://www.zoo-berlin.de
Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde im Osten der Stadt gelegen kann mit der Artenvielfalt nicht mithalten, schlägt den Westzoo dafür um Längen, wenn es um Größe und großzügig bemessene Unterkunft für seine Tiere geht. Er verdient wirklich den Namen Park, denn auf 160 Hektar sind Hyänen, Affen und Antilopen nicht aneinandergepfercht, sondern in großzügigen Häusern und Gehegen untergebracht. Besonders sehenswert sind die großen Tierhäuser, wo man Großkatzen, Elefanten, Vögel aber auch Schlangen beobachten kann. Egal ob es der traditionsreiche Zoo am Bahnhof ist oder der großzügige Tierpark im Osten der Stadt, einen Besuch sind beide Zoos wert.
Eintritt: Erwachsene 11 Euro, Kinder (5 bis einschließlich 15 Jahre) 5,50 Euro.
Weitere Infos und Anschrift: http://www.tierpark-berlin.de

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