Küstenkidsunterwegs
 
Das Küstenmini gehört dazu! Ein Abschied und ein Neuanfang

Moin, Ihr Lieben! Nach meiner Auszeit melde ich mich wieder zu Wort. Das fällt mir schwer, aber ich finde es wichtig. Richtig und wichtig.

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Kuestenmami
Es fällt mir schwer, zu schreiben, es fällt mir schwer, die vertraute Anrede zu verwenden, es fällt mir schwer, ein Ausrufezeichen zu setzen. Ich tue es trotzdem. Ich will es tun! Ich will nicht nur die Wand anstarren und weinen. Ich weiß zwar, ich werde noch oft die Wand anstarren, ich werde noch oft weinen, das gehört dazu, denn ich trauere um mein Küstenmini, und das ist auch richtig so. Aber nicht nur, das kann nicht das Einzige sein. Ich will auch rausgehen, ich will auch lachen, ich will für meine Küstenkinder da sein, ich will weitermachen, ich will schreiben. Auch wenn das tierisch schwerfällt. Auch wenn das weh tut.
 
Aber es tut zur Zeit alles weh. Der Abschied tut weh, und wird es auch noch lange tun, denn das ist für mich kein einmaliger, abgeschlossener Akt, sondern ein Prozess, der Zeit braucht. Der leere Bauch tut weh, seelisch und körperlich, denn so eine Schwangerschaft, auch wenn sie nur kurz, viel zu kurz war, hinterlässt Spuren. Ich vermute mal, die bleiben, punktum. Für immer; jede Schwangerschaft und jedes Kind bleibt für immer. Das ist nicht einfach, aber dennoch richtig.

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