Re: Norah Siobhan, schlafend geboren am 27.1.09 plus vier Sternchen
Erstmal eine dicke Umarmung an Euch! Ihr gebt mir die Gewissheit, dass meine Gefuehle doch irgendwie normal sind. Danke dafuer!
Meine ersten zwei Sternchen habe ich im Februar und im August 1999 verloren, jeweils in der 7. SSW. Ich war damals 19, habe tagelang geweint, aber irgendwie war ich irgendwann auch froh, denn ich war noch viel zu jung fuer ein Kind. Das weiss ich heute.
Meine Tochter Novalee ist im November 2002 kerngesund mit einer Woche Verspaetung auf die Welt gekommen. Ich fuehlte mich immer noch viel zu jung fuer ein Kind mit knapp 23. Hergeben wuerde ich die kleine Maus trotzdem nie wieder! Die Umstaende waren zwar nicht ideal, die Schwangerschaft war ungeplant, mit dem "Erzeuger" hatte ich zwei Tage vor dem positiven Test Schluss gemacht und wollte nicht des Kindes wegen die Beziehung weiterfuehren. Er hat das nicht verstanden, hat jedem erzaehlt, dass wir weiterhin zusammen seien. Irgendwann hat es dann geklickt bei ihm und er hat sich nur noch sporadisch um die Kleine gekuemmert.
Im Dezember 2003 sind mein jetziger Mann und ich nach monatelanger "nur Freundschaft" zusammengekommen. Wir haben ziemlich schnell beschlossen, dass wir heiraten wollen und haben Novi's biologischen Vater informiert, da Duggan (mein Mann) im Mai zurueck in die USA musste. Ich dachte damals, dass ich einfach die moralische Pflicht, neben dem Rechtlichen, auch haette, weil er ja trotz allem ihr Vater war. Der hat dann aus verletztem Stolz - und weil er dachte, er koennte mich eifersuechtig damit machen - seine damalige Freundin innerhalb von ein paar Wochen geheiratet. Wir sind dann im Mai in die Staaten und er hat im Juni die Unterhaltszahlungen eingestellt. Er hat mir gedroht, das Sorgerecht einzuklagen. Irgendwann kam dann eine lange Zeit nichts mehr. Kontakt habe ich mit ihm nur, wenn ich anrufe. Er kuemmerte sich nicht mehr, hat aber trotzdem die Zustimmung zur Adoption verweigert. (Fuer Novi ist Duggan ihr Daddy, sie kann sich nicht an den Anderen erinnern. Letztes Jahr im Januar hat er dann seine Meinung geaendert, weil er in der Zwischenzeit noch eine Tochter bekommen hat, die meine Maus ersetzt hat - O-Ton.)
Im Oktober 2004 sind Duggan und ich dann geplant schwanger geworden. Hatte schon ein komisches Gefuehl, meine Periode ist immer sehr zuverlaessig. Sonntags morgens um 9 Uhr faengt es immer an. Irgendwie lustig, dass es soo zuverlaessig ist. Naja, Sonntagmorgen kam und keine Periode. Ich wusste sofort, dass ich schwanger bin. Nachmittags hab ich einen Test gemacht, bei dem schon ein bisschen Blut im Urin war. Am naechsten Tag bin ich ins Kkh zum Bluttest, die Ergebnisse waren aber normal, wie auch die darauf folgenden fuer die naechsten eineinhalb Wochen. Die Blutungen gingen zurueck und wir waren uebergluecklich. Zwei Wochen nach dem positiven Test fing ich wieder an zu bluten. Wir ins Kkh, die Aerztin macht einen US und findet keinen Herzschlag. Sie meinte, dass waere noch ok, es ist ja doch noch sehr frueh. Ein Bluttest wurde gemacht, bei dem herauskam, dass die Hormonwerte gefallen sind. Wir bekamen dann mitgeteilt, dass unser Engel mit groesster Wahrscheinlichkeit schon von uns gegangen ist. Duggan hat noch gehofft, aber ich hatte das Gefuehl, dass die Aerztin Recht hatte. An dem Tag waren mein Schwiegereltern da, um ein vorgezogenes Thanksgiving dinner zu machen, da Duggan ein paar Tage spaeter fuer sechs Monate nach Kuwait musste und am eigentlichen Thanksgiving nicht da waere. Ich konnte nichts essen und habe dann abends unsere Maus verloren.
Meine Schwiegermutter kam dann noch mit dem Satz:"Well, maybe it wasn't meant to be!" Ich haette ihr eine reinhauen koennen. Wir hatten in der Nacht noch einen Riesenstreit, weil wir beide total ueberfordert waren mit der kompletten Situation.
Im Oktober des naechsten Jahres, wir sind zwischenzeitlich versetzt worden und es stand ein weiterer Einsatz nach Irak fuer ein Jahr bevor, hatten wir wieder einen positiven Schwangerschaftstest. Wieder mit Blutungen, diesmal aber mit hoeheren Hormonwerten und einem richtigen US-Bildchen. Drei Wochen durften wir uns freuen, dann kam der Abschied von Duggan. Meine Blutungen wurden heftiger und ich bin an Thanksgiving 2005, zwei Tage nachdem Duggan weg ist, ins Kkh, nachdem ich Novi bei meiner Freundin abgegeben hatte. Der erste Arzt war sich nicht ganz sicher und hat dann den Oberarzt dazugezogen. Dieser hat glaub ich in den Psychologievorlesungen geschlafen... Er machte einen US und sagt dann zu mir:"Nicht dass ich Ihnen nicht glaube, aber ich muss doch noch mal in ihre Krankenakte schauen, ob Sie auch wirklich schwanger sind. Da ist naemlich nichts in ihrer Gebaermutter." Der erste Arzt war noch entsetzter als ich ueber diese Gefuehlslosigkeit.
Ich bin dann nach Hause, Novi ist bei meiner Freundin ueber Nacht geblieben und ich habe meinem Mann eine Rotkreuznachricht geschickt. Er durfte natuerlich nicht nach Hause kommen, aber unversucht wollte ich es nicht lassen. Das war das erste Mal, dass ich ihn weinen hoerte. Er wollte nach Hause kommen, bat mich, nochmal zum Arzt zu gehen, um einen Irrtum auszuschliessen. Ich werde nie vergessen, wie hilflos ich mich fuehlte. Unser Baby war auf einmal nicht mehr da. Mein Fels in der Brandung war am Boden zerstoert - 11.000 Kilometer weit entfernt von mir.
Ein Jahr spaeter, mit einer zweiwoechigen Unterbrechung zum Urlaub, kam er dann nach Hause. Ich hatte in der Zwischenzeit mein Studium angefangen und hatte eine Routine mit Novi. Daddy war zu Hause und wir waren wieder vervollstaendigt! Was hat er uns gefehlt. Was haben wir ihm gefehlt.
Wir waren uns einig, dass wir ziemlich bald einen weiteren Versuch wagen wuerden. Mitte Januar war es dann soweit: der Test war positiv. Wir hatten Angst, dass es wieder schief geht, aber die gefuerchteten Blutungen setzten nicht ein. Novi wollte eine Schwester und meinte zur Tatsache, dass es ein Junge ist, wir koennten ihn ja dann umtauschen. Unser Sohn Duggan II wurde kerngesund mit fuenf Tagen Verspaetung am 12.10.2007 geboren und hergeben wuerde sie ihren kleinen Bruder fuer nichts auf der Welt.
Ein weiterer Umzug stand bevor, wir kauften ein Haus. Anfang Mai sind wir eingezogen und hatten viel Stress mit der Renovierung. Ich war total fertig. Im Juni kam meine Periode nicht und es ist mir erst eine Woche spaeter aufgefallen. Trotz Pille. Ich war geschockt. Der Kleine war doch erst ein paar Monate alt. Wie sollen wir das schaffen? Ich konnte mich nicht richtig freuen und hab mir staendig Gedanken gemacht. ET wurde als 22.2.2009 eingetragen.
Im Oktober hatten wir unseren 3D US, bei dem sich rausstellte, dass wir Novi's heissersehnte Schwester erwarteten. Sie sah auf den Bildern aus wie D II und bei mir stellte sich so langsam das Gluecksgefuehl ein.
Alles lief perfekt bis Ende Januar. Samstags habe ich die Maus den ganzen Tag ueber nicht gespuert bis abends. Ich dachte mir nichts wirklich dabei. Sonntag keine Bewegungen. Montag auch nicht. Hab dann Montag nachmittag beim Arzt angerufen. Die Arzthelferin hat mir geraten, erst etwas mit Koffein zu trinken und wenn nach einer Stunde nichts passiert, ins Kkh zum CTG zu gehen. Eine Stunde spaeter war immer noch nichts. Ich hab am Bauch geruettelt, mit der Maus gesprochen sie moechte sich doch bitte bewegen, Mama macht sich Sorgen. Nichts. Hab dann geduscht und mir das heisse Wasser ueber den Ruecken laufen lassen. Das hat normalerweise immer den Effekt gehabt, dass sie wie verrueckt getreten hat. Nichts. Die Kinder und meine Mutter, die hier zu Besuch war, habe ich bei meiner Schwaegerin abgeliefert und bin dann ins Kkh. Dort musste ich fast zwei Stunden auf ein Bett im CTG Zimmer warten. Duggan kam irgendwann und war ziemlich besorgt. Er hatte ein komisches Gefuehl, aber ich hatte noch Hoffnung. Wir haben irgendwann gescherzt und rumgebloedelt. Dann war ein Bett frei und die Schwester sagt, dass Duggan nicht mit zum CTG kann. Ich hab mich total aufgeregt, weil ich ihn dabei haben wollte. Die Schwester hat dann das CTG angelegt und keinen Herzschlag finden koennen. Sie hat mich aber gleich beruhigt, dass das in dem Stadium der Schwangerschaft passieren kann, weil die Maus ja schon ziemlich weit nach unten gerutscht war. Dann kam ein Arzt, um einen US zu machen. Er sagte nicht viel, ausser dass er sich nicht sicher ist und er die Oberaerztin holen moechte, um eine zweite Meinung zu haben. Ich machte mir immer noch keine Gedanken, bis Duggan ins Zimmer kam... Ploetzlich hatte ich ein ungutes Gefuehl. Die Oberaerztin hat dann zwanzig Minuten lang geschallt und ich dachte noch:"Na, da wird sie wohl keinen Herzschlag finden, dass sind doch Norah's Beine!" Sie hat nach Bewegungen geschaut... Dann kam der Satz, vor dem alle Eltern Angst haben:"Es tut mir leid, aber ich kann keinen Herzschlag finden." Da war es 20:35 Uhr.
Wir haben uns angeschaut und wussten ganz genau, was im Anderen vorgeht. Da war eine Stimme in meinem Kopf, die nur "NEIN" gebruellt hat... minutenlang. Ich konnte nicht atmen, die Traenen sind gelaufen, ohne dass ich es realisierte. Duggan war fassungslos und wir haben uns aneinander festgeklammert. Ich hoerte die Herztoene der Schwangeren neben mir immer schneller werden und ihr Schluchzen. Die Betten waren nur mit Vorhaengen abgetrennt. Die Aerztin hat uns dann nach und nach erklaert, dass wir die Maus entbinden muessen und ich so viele Schmerzmittel bekommen kann wie ich brauche. Wir wurden dann in ein Entbindungszimmer verlegt, die Aerztin war immer bei uns. Sie hat Duggan und mich ganz fest in den Arm genommen, ihr Beileid ausgesprochen und uns gefragt, ob wir eine Autopsie machen lassen moechten. Einstimmig "Ja".
Alle Vorbereitungen wurden getroffen fuer die Geburtseinleitung. Ich bekam einen Wehentropf angehaengt und uns wurde gesagt, dass die normalen Besuchszeiten und Besucherbegrenzungen nicht auf uns zutreffen wuerden. Unsere Familien kamen irgendwann auch, die Kinder wurden abwechselnd von meiner Schwaegerin, Schwiegermutter und meinem aeltesten Neffen bei uns zu Hause versorgt. Novi wusste Bescheid, ohne dass ihr jemand etwas gesagt hat.
Ich hab viel geschlafen, weil irgendwo im Hinterkopf die Hoffnung noch war, dass es einfach nur ein Irrtum ist. Mein Herz hat mir gesagt, dass sie geboren wird und uns dann mit grossen Augen anschaut. Nach dem Motto:"Hallo, so seht ihr also aus." Mein Verstand wusste aber, dass das nicht passieren wird. Ich bin zwischen Lachen und Heulkraempfen hin-und hergeschwankt.
Irgendwann fingen dann die Wehen an und ich wollte keine PDA. Ich wollte koerperliche Schmerzen haben, so bloed wie sich das anhoert, weil ich dachte, es wuerde die Seelenschmerzen verringern. Um sieben Uhr morgens konnte ich dann fast nicht mehr atmen vor Schmerzen und ich habe mich dann doch fuer eine PDA entschieden. Ich bin so oft nachgespritzt worden, dass die Aerzte um 12:30Uhr Mittag mir ein anderes Mittel verabreichten. Mein Muttermund war zu dem Zeitpunkt erst 5 cm geoeffnet. Das Medikament war aber kein Schmerzmittel, sondern eine Art Amnesiemittel. Heisst, ich hatte die Schmerzen, konnte mich nur nicht daran erinnern. Ich bin dann eingeschlafen - mitten im Satz. Um 14:15 Uhr bin ich wachgeworden, weil ich einen unheimlichen Druck spuerte und dachte, ich muesste "gross". Meine Mutter sass neben mir, Duggan war unten eine Zigarette rauchen. Ich bat sie, ihn zu holen und der Schwester Bescheid zu sagen. Sie weigerte sich. "Ich bin doch hier, wenn was ist, und lass Dich jetzt nicht alleine." Ich musste fast betteln, dass sie meinen Mann holt. Er kam dann gerade noch rechtzeitig zu den Presswehen. Vier Stueck und sie war da. Es war 14:30 Uhr. Ich habe auf den Schrei gewartet, der nie kam. Erst dachte ich in meinem Medikamentenrausch:"OK, sie ist wie ihr grosser Bruder, der hat ja auch nur rumgeschaut und nicht gebruellt." Und dann hat mich die Wirklichkeit eingeholt... mit einem Schlag. Der Arzt hat mir gleich gesagt, dass die Nabelschnur nicht um ihren Hals gewickelt war und auch so alles in Ordnung war. (Das Autopsieergebnis haben wir noch nicht bekommen.)
Die Schwestern haben Norah dann gewaschen und angezogen und ich wurde genaeht. Danach durfte ich meine wunderschoene schlafende Tochter endlich halten. Duggan brachte sie mir. Durch dieses Amnesiemedikament war ich total neben mir, bin immer wieder weggenickt und habe fast keine Erinnerung an die erste Stunde nach der Geburt.
Meine Schwaegerin hat Bilder von uns gemacht.
Wir haben einige Stunden mit unserer Maus verbracht und Abschied genommen.
Am naechsten Tag bin ich aus dem Kkh entlassen worden und musste meine Kleine dort lassen. Ich fuehlte mich so schlecht, weil sie ganz alleine war, niemand kannte sie so wie ich sie kannte, niemand dort liebte sie so wie ich sie liebte.
Als wir nach Hause kamen, zeigte Novi auf meinen Bauch und fragte, ob Norah da noch drin waere. Ich verneinte und sie brach in meinen Armen zusammen. Danach konnte sie mich den ganzen Tag nicht mehr ansehen und wollte nur noch ihren Daddy. Sie hat noch Tage spaeter immer wieder geweint und Fragen gestellt und war mir boese, weil wir entschieden hatten, dass es besser fuer Novi waere, wenn sie die Kleine nicht sieht und haelt. Aber lieber hab ich es, dass sie sauer auf mich deswegen ist, als dass sie Alptraeume bekommt und mir das dann nicht verzeiht. Sie ist schon sehr sensibel und auch erst sechs Jahre alt.
Die Beerdigung unserer Norah wurde am 31. Januar abgehalten. Es waren sehr viele Menschen da, um ihr Beileid auszudruecken und uns zu zeigen, dass wir nicht alleine sind. Das hat uns unheimlich viel bedeutet. Es waren auch einige Soldaten von Duggan's Kompanie in Ausgehuniform anwesend, die eine Ehrengarde gemacht haben. Sein Vorgesetzter hat uns umarmt und mit uns geweint. Novi und Duggan sind beide zusammengebrochen, Duggan kurz bevor der kleine Sarg rausgetragen wurde und beide dann in der Kirche. Ich habe versucht, mich zusammen zureissen, um fuer meine Beiden stark zu sein.
Am Anfang und am Ende des Gottesdienstes hat ein Dudelsackspieler "Amazing Grace" gespielt. Ich werde fuer den Rest meines Lebens keinen Dudelsack mehr hoeren koennen, ohne an diese Minuten zu denken.
Norah wurde neben ihrer Kusine Caitlyn beigesetzt. Caitlyn ist leider vor fuenfeinhalb Jahren im Alter von 17 Tagen an einem Herzfehler verstorben.
Am Sonntag war unser ET. Wir haben eine Erinnerungskiste gemacht mit Bildern von ihr, einem Stofftier, ein Bild das Novi gemalt hat, alle Erinnerungsstuecke aus dem Kkh, Duggan's Brief an sie, den meine Schwiegermutter in der Kirche vorgelesen hat und ein Duplikat der Decke, die sie warm haelt.
Ich hab mich vorher immer gefragt, wie Menschen nach solch einer Tragoedie noch lachen koennen, die positiven Seiten des Lebens immer noch, oder trotz allem, sehen koennen... Jetzt weiss ich es. Sie alle haben einen Engel, der sie liebt, der ihnen hilft, weiterzugehen, weiterzuleben, weiterzulieben.
Deshalb weiss ich auch, warum wir so langsam wieder lachen koennen, weiterlieben, weiterleben - weil wir einen wunderschoenen Engel haben, die uns liebt und immer bei uns ist.
Wir haben beschlossen, uns ein paar Jahre Zeit zum Heilen zu geben und dann nochmal einen Versuch zu starten. Hoffentlich wird Norah eine Hand darauf halten, dass das Naechste bei uns bleiben darf.
So, das ist unsere Geschichte. Sorry, dass es teilweise sehr ausschweifend und so lang geworden ist.
Es wird noch lange dauern, bis unser Leben wieder einigermassen normal wird.
Am Samstag haben wir uns unsere Taetowierungen zur Erinnerung machen lassen.
Norah Siobhan
Born Into Eternity
January 27, 2009.
Meine Schwaegerin sagte mir vor kurzem:" Es wird niemals weniger weh tun, aber ihr werdet lernen, besser mit dem Schmerz klarzukommen."
Alles liebe,
Ellie
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Novalee Natasha *2.11.02, 3270g, 53 cm
Duggan Francis II *12.10.07, 4200 g, 54 cm
Norah Siobhan, Born into Eternity 27 January 2009, 3000g, 50,5 cm
Duggan Francis Sr. *19.8.80
Ellie *23.12.79
ET fuer Peanut 30.9./8.10.11
Ich lebe in den USA. Freiwillig.
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