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Thema: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

  1. #71
    Avatar von Zickzackkind
    Zickzackkind ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von MamaNov2004 Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben!
    Nun komme ich auch mal wieder dazu,mich zu melden.
    Seit gestern ist hier auch wieder der Alltag eingekehrt und ich bin ehrlich gesagt ganz froh darüber. �� So schön und entspannt unsere Ferien waren,so gut ist es,dass jetzt wieder ein geregelter Tagesablauf herrscht.

    Dann klinke ich mich auch mal ins Thema ein...
    Die Geburten meiner Zwei waren doch sehr unterschiedlich.
    Nur eine Gemeinsamkeit gibt's - sie kamen beide 6 Tage vor Termin! ��
    Die Geburt vom Sohn war ein Spaziergang. Ich bin aber auch völlig unbedarft an die Sache ran gegangen,hab mir null Gedanken gemacht. War völlig entspannt und dachte,so wies kommt so kommts. Lag wohl wirklich am Nichtwissen und an meinem jugendlichen Alter! ��
    Jedenfalls ist um 19 Uhr die Fruchtblase geplatzt (bei der Nachbarin im Flur ��). Ab 21.30 Uhr hatte ich die ersten Wehen und um 1.31 Uhr war er geboren. Ich hatte noch überhaupt nicht damit gerechnet,dass die Geburt schon so weit voran geschritten ist. Dachte immer,die Wehen müssen doch mal noch stärker werden. Hab die nicht als wirklich schlimm empfunden und sie waren gut auszuhalten. Sohnemann war putzmunter und hat trotz 6 Tage vor ET ausgesehen wie frisch gebadet - keine bisschen Käseschmiere hatte er mehr. �� Nach 3 Tagen sind wir dann nach Hause.
    Im Nachhinein bin ich fest davon überzeugt,dass meine sehr entspannte Herangehensweise an die Geburt,das alles so easy ablaufen hat lassen.

    Nach dieser Traumgeburt und vorallem sehr schnellen Geburt meines ersten Kindes,könnte ich mir die ganze 2.Schwangerschaft über von der Hebamme und der FÄ anhören,dass die 2.Geburt bestimmt boch schneller geht und ich auf jeden Fall nicht zu lange zu Hause warten sollte.

    Irgendwie hatte ich dann aber schon Wochen vor der Geburt eine immer größer werdende Angst bezüglich der bevorstehenden Geburt entwickelt. Ich konnte nicht sagen woran es lag,sie war einfach da. Es war einfach ein mulmiges Gefühl und ich hab mich teilweise wie eine Erstgebärende gefühlt. Klar,die Geburt vom Sohnemann war schon gut 9 Jahre her,aber eigentlich wusste ich ja,was auf mich zukommt.
    Auf alle Fälle hat sich die innere Angespannheit wohl doch sehr auf die Geburt der Madam ausgewirkt.
    Ich hatte wie beim ersten Mal einen Blasensprung. Das war morgens um halb sechs.
    Mein Mann und ich sind dann,wie es die FÄ wollte,zügig ins KH gefahren . Das CTG zeigte eine paar Wehen an. Ziemlich schwach allerdings und in sehr großen Abständen. Und so blieb die Situation auch den ganzen Tag über. Ein paar einzelne Wehen,die ich teilweise aber noch nichtmal wahrnahm. Immer wieder wurde versucht,mit Homöopathie,Akupunktur und Spaziergängen die Wehen zu verstärken. Aber es geschah nichts. ��
    Irgendwann wurden die Ärzte und Hebammen unruhiger,da die Kleine ja schon recht lang auf dem Trockenen lag.
    Ich wurde immer mieser gelaunt,weil ich frustriert war,dass nix voran ging und weil ich endlich mein Kind haben wollte.
    Um 20.30 Uhr habe ich dann schließlich einen Wehencocktail bekommen. Außerdem wurden wir spazieren geschickt.
    Ab 21.30 Uhr hat dieser Cocktail dann plötzlich seine volle Wirkung gezeigt und ich hatte von einer Minute auf die andere heftigste Wehen. Ich konnte damit kaum umgehen und habe die Wehen als fast unerträglich empfunden. Obwohl ich normalerweise nicht wehleidig bin. Also ich kann das definitiv unterschreiben,dass künstlich erzeugte Wehen eine ganz andere Hausnummer sind,als natürlich entstandene Wehen.
    So gegen 22.45 Uhr habe ich die Hebamme um eine PDA gebeten,ich konnte einfach nicht mehr. Die letzten 1 1/4 Stunden waren einfach heftig.
    Die Hebamme meinte dann nur,dass es für die PDA schon zu spät wäre. Bis die liegt und wirkt,wäre die Kleine schon da.
    Ich war völlig perplex. War doch der MuMu 21.30 Uhr grad mal bei 1cm. ��
    Um Punkt 23.00 Uhr schließlich war unsere Maus dann nach nur 3 sehr angenehm empfundenen Presswehen geboren.
    Sie war genauso überrannt von der schnellen und heftigen Geburt wie ich. Sie war sofort quietschfidel,trotzdem hat man gemerkt,dass sie eigentlich noch nicht bereit für die Geburt war.
    Ich habe schon auch noch eine ganze Weile gebraucht,um die Geburt zu verarbeiten. Ist sie doch so ganz anders verlaufen,als ich das wollte. Ich bin seitdem au viel schmerzempfindlicher und kann viel schlechter mit ihnen umgehen als vorher.
    Aber das Wichtigste war,dass es der Maus und mir gut geht und die Geburt war halt eben so wie sie war.
    Und die Maus macht uns jeden Tag so glücklich und entwickelt sich so prächtig - das entschädigt für alles und ist viel Wichtiger. ��
    Und schließlich gibt es noch viel schwierigere Geburten und welche,bei denen noch viel mehr nicht so läuft wie es soll.
    Da ist das bei mir Jammern auf hohem Niveau.

    Sorry,ist jetzt echt lang geworden. ��
    Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag in mit oder ohne Schnee! ❄️
    Bei uns kommen grad wieder richtig dicke Flocken runter!

    Seid lieb gegrüßt! ��
    Ich glaube, dass Wehen einfach sehr unterschiedlich sein können. Ich war bei Sohn1 völlig entspannt, naiv und habe mich stark gefühlt - ich habe mich richtig auf die Geburt gefreut. Aber die Wehen waren der Hammer - die letzten 6 Stunden hatte ich keine Pause, sondern eine Wehe kam nach der anderen - ich war im Nachhinein fast traumatisiert.

    Bei Sohn2 hatte ich deshalb richtig Angst vor der Geburt und habe beim Blasensprung fast Panik bekommen. Als die Wehen dann losgingen war ich plötzlich die Ruhe selbst. Ich konnte sie gut aushalten und wollte gar nicht ins KH, weil ich mir nicht vorstellen konnte dass schon wirklich viel passiert war. Ich konnte bis zum Schluß zwischen den Wehen reden und Witze machen und nur die letzte Viertelstunde waren die Schmerzen annähernd so heftig, wie in den sechs Stunden bei Sohn1. Die Geburt war ein Spaziergang und mir wurde bewusst, dass nicht ich wehleidig bin, sondern die Geburt von Sohn1 viel schmerzhafter.

    Bei Tochter1 war ich zwar angespannt, die Wehen aber ähnlich wie bei Sohn2. Erst als ich den Wehentropf bekam wurde es übel - diese Wehen waren mindestens so stark, wie bei Sohn1.

    Bei Tochter2 bin ich wieder völlig entspannt in die Geburt gegangen und fest davon ausgegangen, dass es ähnlich wie bei Sohn2 wird. Aber da hatte ich relativ schnell sehr starke und schmerzhafte Wehen und trotzdem war die Geburt lang nicht so schlimm, weil ich dazwischen richtige Pausen hatte und weil das ganze nach zwei und nicht erst nach sechs Stunden vorbei war.



    99/02/07/13

  2. #72
    Avatar von lilofee75
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von Zickzackkind Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass Wehen einfach sehr unterschiedlich sein können. Ich war bei Sohn1 völlig entspannt, naiv und habe mich stark gefühlt - ich habe mich richtig auf die Geburt gefreut. Aber die Wehen waren der Hammer - die letzten 6 Stunden hatte ich keine Pause, sondern eine Wehe kam nach der anderen - ich war im Nachhinein fast traumatisiert.

    Bei Sohn2 hatte ich deshalb richtig Angst vor der Geburt und habe beim Blasensprung fast Panik bekommen. Als die Wehen dann losgingen war ich plötzlich die Ruhe selbst. Ich konnte sie gut aushalten und wollte gar nicht ins KH, weil ich mir nicht vorstellen konnte dass schon wirklich viel passiert war. Ich konnte bis zum Schluß zwischen den Wehen reden und Witze machen und nur die letzte Viertelstunde waren die Schmerzen annähernd so heftig, wie in den sechs Stunden bei Sohn1. Die Geburt war ein Spaziergang und mir wurde bewusst, dass nicht ich wehleidig bin, sondern die Geburt von Sohn1 viel schmerzhafter.

    Bei Tochter1 war ich zwar angespannt, die Wehen aber ähnlich wie bei Sohn2. Erst als ich den Wehentropf bekam wurde es übel - diese Wehen waren mindestens so stark, wie bei Sohn1.

    Bei Tochter2 bin ich wieder völlig entspannt in die Geburt gegangen und fest davon ausgegangen, dass es ähnlich wie bei Sohn2 wird. Aber da hatte ich relativ schnell sehr starke und schmerzhafte Wehen und trotzdem war die Geburt lang nicht so schlimm, weil ich dazwischen richtige Pausen hatte und weil das ganze nach zwei und nicht erst nach sechs Stunden vorbei war.
    Das kann ich nur bestätigen. Ich fand die Wehen beim 1. Kind relativ heftig, da wußte ich aber ja noch nichts. Ich habe da eine Epidural-Anästhesie bekommen (ähnlich PDA, aber nur einmalig, also kein Perfusor). Da ich davon aber ganz schlimme Nebenwirkungen hatte (Migränehafte Kopfschmerzen, die so heftig waren, dass sie jede Wehe in den Schatten gestellt haben), habe ich beschlossen, nie wieder mit Schmerzmitteln zu gebären. Kind 2-4 hätten das zeitlich sowieso nicht möglich gemacht.

    Die Wehen bei N.r 2 waren ungleich heftiger, ich habe mir die Seele aus dem Leib geschrien, aber es war ja schnell vorbei. Die Geburt von Nr. 3 war ebenso schnell, wie bei Nummer 2, aber ich hatte - wie Du ja auch bei einer Geburt - Verschnaufspausen zwischen den Wehen. Das war wirklich schön. Die Geburt meiner Tochter war wirklich eine Traumgeburt, obwohl ich erkältet war, und obwohl mein Mann nicht dabei sein konnte, lief alles einfach perfekt. Ich hatte die gleiche Hebamme, wie bei Nr. 2, die ich sehr mochte. Ich war die einzige auf Station, so dass die Hebamme die ganze Zeit bei mir war und wir haben supernett geplaudert. In der Schweiz kommt in bestimmten Kliniken die/der FA zur Geburt dazu, was bei mir der Fall war und ich mochte meine FA total. Sie hat mich bei den Presswehen gehalten und ich hatte also 2 superliebe Frauen um mich. Die Geburt lief bis auf das aufstechen der Blase völlig ohne Eingriff und war perfekt.

    Beim Frosch fand ich die Wehen schier unerträglich, ich dachte ständig, ich kann nicht mehr und ich hatte keine 30 Sekunden zum Luftholen. Klar, wenn der Muttermund innerhalb von gut 10 Minuten von 9 auf 0 geht, dann tut das halt weh. Ich war außerdem in der Zeit ganz alleine, weil die Hebamme im anderen Raum war und das Bad eingelassen hat, in das ich eigentlich wollte. Ich konnte sie aber nichtmal rufen. Als sie zurückkam, hat sie nur noch gesagt, dass keine Zeit mir ist und dass sie die Herztöne checken will, aber das hat auch nicht mehr richtig geklappt. Also ganz ehrlich, als der Frosch draußen war, war ich einfach nur froh, dass es vorbei war und DANN habe ich mich erst über ihn gefreut und auch genau gewußt, dass ich NICHT noch ein Kind bekomme! Aber schnell vorbei war es eben auch.
    Ich vertrete ja die Meinung, dass man immer gerade nur soviel aushalten muss, wie man eben kann. Sonst hätte die Menscheit ja keinen Bestand.
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  3. #73
    Avatar von lilofee75
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von zicke00091012 Beitrag anzeigen
    Weil im KH die Infektionsgefahr auch so viel geringer ist als zu Hause.Sie meinten wegen der Folgeschäden. Aber erstmal wurde es ja sowieso genäht und nach 1-2 Tagen kann man sowieso noch nix wegen Folgen sagen. Und die Hebamme kommt jeden Tag, die wird das schon sehen.
    Aber wegen 5g ist auch gut. Also manchmal...
    Denk ICH ja nicht. Ich hab schon oft das Gefühl, dass sich da am Ende dann keiner traut und jeder Angst hat, ihm könnte was angelastet werden. Völliger Nonsense.

    Bei K4 bin ich ja zur Einschulung des Großen und danach wieder zurück ins KH (ich persönlich fands im KH besser, als zuhause, ich hab eine Einzelzimmerversicherung und so viel Schlaf, wie in den 1. Tagen nach der Geburt im KH hätte ich Zuhause nie bekommen ) und da waren die Stationsschwestern auch in hellem Aufruhr, bis sie erfahren haben, dass der Chefarzt persönlich mit ausdrücklich zur Schule geschickt hat MIT Kind. Da war dann alles ok.
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  4. #74
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von mausi1990 Beitrag anzeigen
    So,war heute außerplanmäßig beim Arzt.
    Ich denke,ich habe rückenwehen,was er natürlich auf dem ctg.nicht anzeigt.
    Eigentlich hätte ich erst am 20.1. Wieder Termin.
    Aber man gut: von letzter Woche Donnerstag (5.1.) ist der MuMu von 1 cm zu heute (10.1.) auf 2,5 cm weiter aufgegangen.
    Ist auch alles weich und locker.
    Ich soll jetzt 3x tgl Magnesium nehmen,KH empfiehlt er nicht,da sie in meiner Woche außer bettruhe nichts machen.
    Ist mir auch lieber ehrlich gesagt.
    Und er sagte,schonen brauche ich mich nicht,das baby braucht die Bewegung.
    Ich soll es halt nur nicht übertreiben und bierkästen stemmen
    Nächster Termin ist dann nächsten Mittwoch.
    Schätze mal,So lange das baby nicht da ist.oder es konstant bleibt,werde ich jetzt jede Woche zur Kontrolle müssen
    In Deinem Fall ist jede Woche Kontrolle ja auch sinnig... ich drück Dir fest die Daumen, dass Du noch so lange gut durchhalten kannst, bis die Kleine fit genug ist. Wird schon!
    lilo
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  5. #75
    Avatar von Zickzackkind
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von lilofee75 Beitrag anzeigen
    Denk ICH ja nicht. Ich hab schon oft das Gefühl, dass sich da am Ende dann keiner traut und jeder Angst hat, ihm könnte was angelastet werden. Völliger Nonsense.

    Bei K4 bin ich ja zur Einschulung des Großen und danach wieder zurück ins KH (ich persönlich fands im KH besser, als zuhause, ich hab eine Einzelzimmerversicherung und so viel Schlaf, wie in den 1. Tagen nach der Geburt im KH hätte ich Zuhause nie bekommen ) und da waren die Stationsschwestern auch in hellem Aufruhr, bis sie erfahren haben, dass der Chefarzt persönlich mit ausdrücklich zur Schule geschickt hat MIT Kind. Da war dann alles ok.
    Ich hatte immer absolute Ruhe im Wochenbett (das wäre wirklich ein Grund, noch ein Baby zu bekommen ) - mein Mann macht alles und das super. Ich hätte aber immer die Großen vermisst und habe mich gefreut Ihnen das Baby vorzustellen
    Ich habe allerdings auch eine totale Krankenhausphobie - das wurde ein bißchen durch die Tausende Übernachtungen im letzten Jahr, gemildert. Ein bis drei Nächte würde ich jetzt schon schaffen



    99/02/07/13

  6. #76
    Avatar von Vitamin
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von Zickzackkind Beitrag anzeigen
    Ich hatte immer absolute Ruhe im Wochenbett (das wäre wirklich ein Grund, noch ein Baby zu bekommen ) - mein Mann macht alles und das super. Ich hätte aber immer die Großen vermisst und habe mich gefreut Ihnen das Baby vorzustellen
    Ich habe allerdings auch eine totale Krankenhausphobie - das wurde ein bißchen durch die Tausende Übernachtungen im letzten Jahr, gemildert. Ein bis drei Nächte würde ich jetzt schon schaffen
    Ich fand Wochenbett zu Hause auch einfach unschlagbar.

    Herrlich! Ich wollte nie im Krankenhaus bleiben, nru weil ich ein Kind bekommen hatte. Tja, da hat mir K3 einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Und im Gegensatz zu Dir ist meine Abneigung gegen Krankenhäuser mit jedem Aufenthalt nur größer geworden.
    Neeeee, was bin ich dankbar und glücklich, dass wir nun schon wirklich lange nicht mehr stationär bleiben msusten.
    Viele Grüße!

    Vitamin mit Floh (10/05) und Rennschnecke (05/09) und Wundertüte (02/13)


  7. #77
    Avatar von Zickzackkind
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von Vitamin Beitrag anzeigen
    Ich fand Wochenbett zu Hause auch einfach unschlagbar.

    Herrlich! Ich wollte nie im Krankenhaus bleiben, nru weil ich ein Kind bekommen hatte. Tja, da hat mir K3 einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Und im Gegensatz zu Dir ist meine Abneigung gegen Krankenhäuser mit jedem Aufenthalt nur größer geworden.
    Neeeee, was bin ich dankbar und glücklich, dass wir nun schon wirklich lange nicht mehr stationär bleiben msusten.
    Käme bei mir auf die Station an - wenn ich an die Onkologie denke, wird mir ganz anders. Da will ich nie,nie wieder übernachten - auch wenn es nur kurz und mit positivem Ende wäre.
    Drum reißen würde ich mich natürlich auch nicht



    99/02/07/13

  8. #78
    Avatar von lilofee75
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Zitat Zitat von Zickzackkind Beitrag anzeigen
    Käme bei mir auf die Station an - wenn ich an die Onkologie denke, wird mir ganz anders. Da will ich nie,nie wieder übernachten - auch wenn es nur kurz und mit positivem Ende wäre.
    Drum reißen würde ich mich natürlich auch nicht


    Das ist sowas von verständlich! Ich hatte immer das Glück, dass es für mich mehr wie ein Hotelaufenthalt war, weil ich außer den Geburten nie in einem KH war und die Geburten bei mir so verliefen, dass keine Eingriffe oder Nachsorgen nötig waren (hatte auch nie Dammrisse) und wegen der privaten Zusatzversicherung habe ich z.B. in der Schweiz immer anderes Essen bekommen, das echt lecker war, zusammen mit einer Auswahl an Tageszeitungen, usw... und auch hier war es gut.
    Ich bin da einfach beschenkt, weil ich glücklicherweise noch nie irgendeine negative Erfahrung mit einem Krankenhaus machen musste.
    Halt, stimmt nicht ganz, die Ausschabung bei meiner FG, das war doof, da war ich einen Tag in einem schäbigen Doppelzimmer mit einer "Hohlbraze" (sorry), die supernervig war. Das galt als Ambulant und dafür zahlt meine Zusatzversicherung nicht. Das war doof, aber das waren ein paar Stunden und doof war im Prinzip die Zimmernachbarin und die Tatsache, dass ich um 8 nüchtern kommen musste und wegen lauter Notfälle erst um 17:30 dran kam und einfach HUNGER hatte, der Rest war mir egal. Die wollten mich dann tatsächlich noch übernachten lassen, da habe ich mich dann aber um 19 Uhr selbst entlassen. Schlimm war es nicht, nur unangenehm.
    lilo
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    und der kleine Frosch 09/15


    Paula, Tolalu

  9. #79
    zicke00091012 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Ich bekomme immer Heimweh im KH. Ich hasse es einfach, von zu Hause weg zu sein, von meiner Familie und dann womöglich kein Einzelzimmer zu haben, obwohl ich da meistens Glück hatte. ( ach gutes Thema ich muss auch noch für alle Einzelzimmer mit abschließen. Wir sind außer mein Mann privat versichert, aber ohne Einzelzimmer).
    Aber im KH z.B. wo ich wegen Kinderbettfiber war, wollten sie unbedingt, dass ich stille. Ich habe aber abgepumpt und nur teilgestillt. 1. tat es wie bei allen Kindern höllisch weh, 2. wollte ich nach 8 Wochen wieder arbeiten gehen. Und ich hatte jeden Tag mehrfach Diskussionen. Das war kein stillfreundliches, sondern stillfanatisches KH.
    Ich war immer lieber zu Hause auf dem Sofa und alle turnten um mich rum. Ich wusste auch nie, was ich genau im KH machen sollte. Da sitzt man da im Bett, Baby schläft und liest ein Buch, weil keiner zum Quatschen da ist? Laaaangweilig!
    Teenie 2000
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  10. #80
    zicke00091012 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard Re: Frohes neues Jahr-Januarplaudern

    Der 13er hatte heute seinen ersten Kindergartentag. Eine halbe Stunde war mein Mann mit da ( und dem Neuzugang, der wieder mit jedem mitgehen wollte). Dann war er 1,5 Stunden allein da. Morgen wieder etwas länger. Mittwoch und Donnerstag sind Arzttermine, da wird es nicht ganz so lang werden. Ach er ist so groß und selbstständig. Er ist so ein toller Junge.
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