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  1. #1
    Avatar von kthrncrm
    kthrncrm ist offline Glückliche Mama :)
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    Standard Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Hallo,
    erstmal für diejenigen, die eh schon große Angst vor der Geburt haben: Hier nicht weiterlesen Ich suche nach Meinungen, und will hier niemandem Angst machen oder so..

    Meine Vorgeschichte, die zu meiner Überschrift führt, ist folgende:
    Mein Sohn kam vor fast 9 Jahren per Saugglocke auf die Welt.
    Bis dahin hatte ich bereits 26 Stunden Wehen hinter mir, und er hatte sich dermaßen im Becken verkeilt, dass es keinen anderen Ausweg gab.
    Soweit, so gut. Problem dabei war, dass ich bei der Entbindung "von oben bis unten" aufgerissen bin, sprich, ich hatte einen Riss im Uterus, einen Muttermund- und einen Scheidenriss.
    Ich habe dabei soviel Blut verloren, dass leider keine Zeit mehr für eine Narkose blieb, und man mich am Bett festschnallte und operierte.
    Bis dahin hatte ich keinen Ton von mir gegeben, aber da kam ich mir echt vor wie eine Kuh auf dem Schlachthof, und schrie, vor Schmerzen und Angst, was das Zeug hielt.
    Zu allem Überfluss hat man mir nicht später mein Kind in den Arm gelegt, sodass dieser Zustand "alles vergessen, als ich es im Arm hielt" nicht eintreten konnte. Ich habe darauf bestanden, mir ihn wenigstens noch anzuschauen, wie er da in seinem Bettchen lag, aber anfassen oder auf den Arm nehmen durfte ich ihn erst am nächsten Tag.

    Daraufhin hatte ich mir geschworen, ganz sicher kein zweites Kind mehr zu bekommen, und auch die Ärzte rieten mir, einen großen Abstand von mindestens 4 Jahren zu lassen.

    8 Jahre später sieht man das natürlich alles anders...also beschlossen mein Freund und ich, ein zweites Kind zu bekommen, ich wünschte es mir auch sehr!

    Gleich nachdem ich schwanger war, fingen dann Alpträume an, in denen ich mich auf dem Geburtsbett sah, wie ich langsam davonschwebte und meinen Erstgeborenen und mein Neugeborenes zurücklassen musste.
    Ich hab irgendwie ein richtig schlechtes Gewissen meinem Großen gegenüber, dass ich das Risiko, ihn alleinlassen zu müssen, überhaupt wieder eingegangen bin, nur weil ICH mir ein zweites Kind wünsche.

    Ich sprach dann auch mit meinem Frauenarzt darüber, und er sagte, nachdem er sich den Arztbericht von damals besorgt hatte, dass, falls das Kind wieder so groß werden sollte wie mein erstes, ein Kaiserschnitt für mich am besten wäre. Falls aber nicht, könnte und sollte ich normal entbinden, da er Kaiserschnitt auf Bestellung grundsätzlich ablehnt.

    Nun habe ich große Angst, dass ich im Falle einer normalen Entbindung derart verkrampfe, dass es wieder schwierig wird...und falls der Arzt keinen Kaiserschnitt anordnet, ich aber darauf bestehe, mir später das Geburtserlebnis fehlen würde.
    Ich bilde mir bis heute ein, dass ich meinen Sohn so abgöttisch liebe, auch weil die Geburt so schwer war.

    Was sagt Ihr, soll ich auf einen KS bestehen, oder abwarten?
    Danke schonmal fürs lange Lesen, und nehmt kein Blatt vor den Mund, ich brauche ehrliche Meinungen :)
    Meine Bino Mawi ist seit 08.06.08 Mama der süßen Maileen Josefin

    Wir planen unseren dritten Schatz..
    1. ÜZ: 18.10.-16.11.
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  2. #2
    Saebel ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    hallo,

    ich kann dich gut verstehen, das du jetzt angst vor einer normalen geburt hast, aber glaub mir, versuch erstmal eine normale geburt.

    mein sohn wurde am 27.12 per kaiserschnitt geholt und leider unter vollnarkose. dann gab es noch komplikationen bei mir, so das ich den ganzen tag unter starken schmerzmittel stand.

    ich wäre froh gewesen ihn auf normalen weg zu bekommen, denn leider ist der bezug zu deinem kind am anfang nicht so groß. war aufjeden fall bei mir so.

    es hat ca. einen monat gebraucht bis ich einen richtigen bezug hatte, weil du gehst mit kind in den op, spürst es noch strampel und 2 1/2 stunden später (also bei mir) hällt dein mann dir ein bündel hin und sagt hier ist unser sohn.

    es ist schwer zu begreifen, das man alles nicht mitgekommen hat und bei unserem zweiten kind möchte ich auf jeden fall eine normale geburt versuche.

    ich würde ihn jetzt nicht mehr hergeben, aber ich hätte mir eine normale geburt gewünscht.

    sorry das es so lange geworden ist und ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.

    lg dani
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  3. #3
    Avatar von Eldin
    Eldin ist offline mit Freude im Bauch
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Im Grunde halte ich nicht viel von Kaiserschnitten ohne medizinische Notwendigkeit. In Deinem Fall könnte ich es gut verstehen, wenn Du den Weg gehst. Gerade die Psycho spielt eine so große Rolle und starke Ängste erleichtern nicht gerade die Geburt.

    Dass Du Dein nächstes Kind weniger liebst, weil Du weniger durchmachst, glaube ich nicht. Vielleicht durchdringt das Mutterglück nicht sofort, aber das kommt ganz sicher.

    Meine Idee: setz Dich mit Deinen Ängsten auseinander. Am besten mit einer erfahrenen Hebamme. Wäge Deine Gefühle ab und entscheide dann.

    Dein Arzt muss gar nicht zustimmen, wenn Du das willst.

    Ich wünsche Dir, dass Du Dich für eine natürliche Geburt entscheidest und diese erfreulicher erlebst.
    Alles Gute für den Entscheidungsprozess!

  4. #4
    Avatar von mahara
    mahara ist offline Doula-Geburtsbegleiterin
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    hallo,
    da hast du natürlich etwas durchgemacht, dass erst verarbeitet werden muss und ich kann dich sehr gut verstehen, dass du große angst vor der geburt hast.
    ich persönlich finde auch, dass du auf jeden fall eine spontane geburt versuchen solltest, aber auf jeden fall mit einer person an deiner seite die 100% nur für dich da ist. also eine beleghebamme oder ähnliches die dich sofort unterstützt, wenn du angst bekommst. wen du dich sicher und gut betreut fühlst wirst du dich auch nicht verkrampfen.
    du kannst gerne mit mir persönlichen kontakt aufnehmen und wir können reden und ich kann dir auch stellen nennen an die du dich noch wenden kannst.

    vielleicht hier noch ein paar gute bücher die allemal lesenswert sind,

    die selbstbestimmte geburt - ina may gaskin
    ein wirklich empfehlenswertes buch für jede schwangere!!

    es ist nicht egal wie wir geboren werden - michael odent

    und zum thema kaiserschnitt ein sehr gutes buch
    der kaiserschnitt hat kein gesicht - caroline oblasser
    LG Doula-Dana
    (Geburtsbegleiterin http://www.Doula-Dana.de)

    Hausgeburtsbericht:http://wunschkinder.net/tagebuch/wuk...urt-am-030707/


  5. #5
    Sabinchen14 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Hallo,
    das tut mir so leid für Dich, wenn ich das hier lese. Was Dein Arzt befürwortet oder nicht, das wäre mir sch..egal, es ist Dein Körper und Deine Geburt. Meine Tochter kam auch per Saugglocke zur Welt, "freiwillig", sprich es gab keine medizinische Notwendigkeit, ich war einfach am Ende und hatte keine Kraft mehr. Also vom "Geburtserlebnis" kann ich nichts sagen, ich war so kaputt, als ich die Kleine schreien hörte, da hab ich geweint, aber weil alles endlich vorbei war und nicht weil sich irgendwelche Gefühle bei mir eingestellt hätten. Und von wegen Bonding, 1 Std nach der Geburt verlor ich fast 2 Liter Blut und musste in den OP - nachdem ich 1 Std lang genäht wurde, musste alles für ne Ausschabung nochmal aufgemacht werden- tolle Sache sag ich Dir. Ich war dann 2 Tage auf der Intensivstation und musste weinen und flehen, bis man mir meine Tochter gebracht hat... Also was ich sagen will: bloß, weil man natürlich entbindet, heisst es für mich nicht, daß man ein Geburtserlebnis hat. Die Liebe zu meiner Tochter ist erst in der Zeit nach der Geburt langsam gewachsen. Ich möchte jedenfalls kein 2 Kind mehr, ausser, uns passiert ein Unfall (meine Tochter ist ein absolutes Wunschkind) - und dann würde ich auch überlegen, ob es ein KS wird, denn nach KS hätte ich dann keine SCheidenrisse, Dammschnitte, Analfissuren und was ich sonst noch alles hatte. Und laufen konnte ich auch nicht (man sagt ja immer, nach KS ist man nicht so schnell fit wie nach ner normalen Geburt)- wurde im Rollstuhl gefahren. Ich finde auch, daß Du das Gespräch mit einer kompetenten, erfahrenen Hebamme suchen solltest, evtl. mit einer Beleghebamme, die Dich und Deine Wünsche kennt und Dich bei der 2 Geburt begleitet. Ich denke, oft wird bei den KH die Geburt abgekürzt oder gelenkt, aus Zeitgründen oder weil gerade der Supergau los ist, mit einer Belebhebamme ist man da denke ich besser dran ... ICh wünsch Dir jedenfalls alles Gute !!!!

  6. #6
    Avatar von kthrncrm
    kthrncrm ist offline Glückliche Mama :)
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Danke erstmal für Eure Antworten!

    Man denkt ja immer, man hat das alles verarbeitet, nach so langer Zeit...aber kaum sieht man sich mit der Situation erneut konfrontiert, bemerkt man, dass man wohl eher verdrängt hat.

    Ich hätte gerne eine natürliche Geburt, keine Frage, aber Beleghebammen sind bei den in Frage kommenden Krankenhäusern nicht zugelassen, bzw in dem einen schon, die haben zwei Hebammen, die zugelassen sind, aber die haben beide ihre Terminkalender bereits voll...da hatte ich eben nach Euren Antworten nämlich gleich als erstes mal angerufen. :(

    Mein Freund sieht das komplett anders, für ihn kommt eine natürliche Geburt bei meiner Vorgeschichte nicht in Frage, auch meine Schwiegermutter ist nicht gerade begeistert davon, dass ich eine natürliche Geburt überhaupt in Betracht ziehe. Eigentlich alle Leute aus meinem Umfeld raten mir dazu, kein Risiko einzugehen.
    Ich sehs halt jetzt so: Sagt der Arzt, es besteht die medizinische Notwendigkeit für einen KS (er sieht das Risiko halt im Narbengewebe des Muttermundes, da der sich seiner Meinung nach nicht so öffnen und dehnen wird wie im Normalfall), werde ich dem natürlich zustimmen.
    Sagt er, es müsste auch so klappen, gehe ich zumindest in die Klinik, die die neue Methode des KS durchführen, bei der weniger geschnitten, sondern mehr gedehnt wird, und somit weniger Blutgefäße und Nerven beschädigt werden, falls es dann doch wieder zum Geburtsstillstand kommen sollte.

    Ich werde mir aber auf jeden Fall mal entsprechende Literatur besorgen, danke für den Tipp!
    Meine Bino Mawi ist seit 08.06.08 Mama der süßen Maileen Josefin

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  7. #7
    Avatar von tini6666
    tini6666 ist offline addict
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Schlimm, was Du bei Deiner ersten Geburt erlebt hast und Deine Ängste kann ich voll und ganz verstehen. Und deshalb scheint es mir auch, daß Du den Kopf gar nicht frei hast für eine spontane Geburt.

    Ich an Deiner Stelle würde das Risiko kein zweites mal eingehen, sondern mich gleich für einen KS entscheiden, auch wenn es sich um eine OP handelt und die Stunden danach kein Zuckerschlecken sind. Ich hatte am 17.02. einen KS und habe die Geburt trotzdem als positives Ereignis in Erinnerung. Die Methoden, mit denen heute operiert wird, sind schon so gut, daß ich sogar am 05. Tag schon nach Hause entlassen werden konnte. Heute, knapp fünf Wochen später merke ich von der Narbe schon kaum mehr etwas, was ich von meiner Bettnachbarin, die einen riesigen Dammriss hatte, anders kenne .... :-(

    Und glaube mir, man ist keine schlechte Mutter, nur weil man sich für einen KS entscheidet !

  8. #8
    Anit75 ist offline old hand
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    Die Geburt meines Sohnes war der reinste Horror.
    Auch ich wurde sehr lange genäht, eine Vollnarkose wäre nötig gewesen, aber der hohe Blutverlust/ schlechter Kreislauf ließen es nicht zu.
    Ich bekam mehrere Blutkonserven.
    Mein Sohn wurde mir nicht einmal gezeigt, er kam gleich auf die Babystation zur Überwachung.

    2 Jahre später wurde ich trotzallem wieder geplant schwanger.
    Damals stellte sich die Frage nach einem "Wunschkaiserschnitt" gar nicht. 1996 völlig undenkbar.
    Die 2. Geburt war ein sehr schölnes Erlebnis. Ich war nur 45 min im Kreißsaal. Und bekam meine Tochter gleich unmittelbar auf den Bauch gelegt.

    Ich will Dir Mut zusprechen! Aber solltest Du Dich von vornherein für einen KS entscheiden, dann könnte ich es nach vollziehen.

    Alles alles Gute!
    Nun endlich zu Fünft.
    Lea Abby wurde am 12.4.08 19.50Uhr geboren!:liebe:



  9. #9
    die-doula ist offline Member
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    Idee Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    hallo,

    meiner meinung solltest du - bevor du dich ans planen der geburt machst, erst einmal intensiv an die verarbeitung deiner ersten geburt machen!
    such dir dringend jemanden, der mit dir das aufarbeitet, was du (vielleicht gar nicht mehr bewusst, sondern eher unterbewusst) mit "altlasten" mit dir rumschleppst!!
    vielleicht eine gute hebamme (deine von damals???), eine doula oder eine psychologin.

    erst, wenn deine ängst ganz verschwunden sind, würde ich mich an den nächsten schritt wagen - nämlich die bevorstehende geburt zu planen.

    eine natürliche geurt ist estwas wunderbares, wenn man richtig gut drauf vorbereitet ist.
    wenn man jemanden an seiner seite hat, der einem über das oberflächliche gehechel im geburtsvorbereitungskurs hinaus mut macht, seinen weg zu gehen - ganz egal, was alle anderen raten!!!

    es ist DEINE geburt und nur du allein solltest entscheiden, wie du dein kind zur welt bringen willst!

    der einzig wirkliche grund wäre, dass auf grund deiner uterusruptur eine wirkliche gefahr bestünde, dass die geburt nicht normal verlaufen kann.

    ich finde es wunderschön, dass du für dich trotz allem noch eine natürliche geburt in erwägung ziehst.
    und - ich will hier niemanden anklagen - aber rechtzeitig erkannt und kompetent gehandelt - hätte man es in deiner situation (fehleinstellung des köpfchens) nicht zu einem kaiserschnitt kommen lassen müssen!!!

    gute betreuung in der schwangerschaft und vor allem während der geburt ist sooo wahnsinnig wichtig! es entscheidet unter umständen über unser weiteres leben! bin ich in guten händen, fühle ich mich geborgen und gut aufgehoben, erlebe ich eine wunderschöne geburt, an die ich mich immer positiv erinnern werde - und gebe meinen kindern schwangerschft und geburt als etwas positives weiter!

    bin ich schlecht informiert, wenig oder nur oberflächlich vorbereitet, komme unter umständen in "schlechte hände", erlebe ich schlimme dinge, die mich mein leben lang beschäftigen werden. und meinen kindern kann ich die angst vor dem gebäern nicht nehmen...

    ich kann dir abschießend nur mut machen:
    erkundige dich gut und SELBSTBEWUSST, was in deiner situation möglich ist und verlass dich im zweifel nicht auf die meinung eines arztes, sondern hol dir noch andere meinungen ein.

    eine natürliche, reibungslos verlaufende geburt ist das wunderbarste im leben einer frau!

    wenn du infos oder noch mehr mut brauchst - melde dich gerne bei mir :-)

    alles liebe
    anja

    DOULA - GEBURTSBEGLEITUNG
    www.geburtsbegleitung.com
    Doula Geburtsbegleitung - für einen sanften Start ins Leben!

  10. #10
    lyra67 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Auf Kaiserschnitt bestehen?

    hallo,also das ist ja schrecklich du ärmste.und was für ein arzt?also ich wollte einen kaiserschnitt,weil ich seit kindheit an riesengrosse angst vor einer geburt hatte.egal, jedenfalls hätte meine ärztin einwände gehabt,wäre ich zu einer anderen gegangen.ich finde jede frau sollte das selber für sich entscheiden und nicht ihr arzt und männer bekommen die kinder schon mal garnicht!auf jeden fall sollte jeder arzt die angst des patienten akzeptieren.und ich habe zwar kein vergleich aber es war nicht schlimm und die schmerzen danach sind auch erträglich.alles gute und viel glück gerlinde

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