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  1. #1
    Avatar von collinchen
    collinchen ist offline journey (wo)man
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    Standard Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Habt Ihr sowas mal gehört, dass Bitter Lemon Wehen fördern soll?
    Bin im Moment mehr als verzweifelt und will meine Kleene loswerden und hab mal gehört das soll helfen.
    Hab mir von meiner Schwägerin vorhin 2 Flaschen besorgen lassen und ein Glas getrunken.
    Nach ner halben Stunde dann die ersten Wehen, insgesamt 4 ganz gute Dinger.
    Ich denke ein 2. Glas trink ich aber erst ab 17:00 wenn mein Mann von der Arbeit kommt :)

    Also wer es testen will.... es scheint zu klappen
    Collinchen









  2. #2
    Gast

    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    ui, das hab ich schon mal in der zeitung gelesen . wenn du damit erfolgt hast, dann werd ichs auch mal versuchen, hab nämlich nicht vor unbedingt über et zu gehen

  3. #3
    Avatar von collinchen
    collinchen ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Ui! Ist ja klasse! Hast auch nur noch 7 Tage, genau wie ich.
    Mal sehen, wer schneller ist :)
    Hab immernoch kein 2. Glas getrunken, trau mich plötzlich nicht mehr. Hab in ner Stunde im Moment 4-5 lange Wehen und nebenbei zappelt meine Kleene mit den Füßen. Fühlt sich toll an, wenn sich dank Wehe alles zusammenzieht und dank Fuß an einer Stelle dabei gedehnt wird :(
    Renn hier rum wie Falschgeld...soll ich...soll ich nicht...
    will ja dass sie kommt aber hab Angst vor der Geburt.
    Collinchen









  4. #4
    Gast

    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Zitat Zitat von collinchen Beitrag anzeigen
    Habt Ihr sowas mal gehört, dass Bitter Lemon Wehen fördern soll?
    jope... wegen dem chinin...

    hatte das mit meiner ärztin besprochen, weil ich in den ersten 3 monaten so lust auf bitteres hatte und daher bitter lemon und tonic water getrunken habe. dann habe ich in einem schwangerschaftsratgeber aber gelesen, dass man das nicht trinken soll.

    die ärztin hat dann in ihrem buch nachgelesen, wo die auswirkungen von chininhaltigen medikamenten und lebensmitteln untersucht wurden.

    und das war das fazit: ich musste unmengen (4 liter) von dem zeug trinken, damit es zu einer auswirkung kommt.

    damals war ich aber erst im dritten monat. da du ja quasi wehenbereit bist, könnte bei dir ja schon ein liter was bewirken, wer weiß. :)

  5. #5
    Sophie.Wenke ist offline Mami ^_^
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    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Ich habe mal ein bisschen im Internet gestöbert:

    Bitter-Lemon-Getränke sollten nicht während einer Schwangerschaft getrunken werden, da der Säugling von Chinin abhängig werden kann, was sich nach der Geburt durch starke Entzugserscheinungen deutlich macht. Ausserdem kann das Chinin, das Gebärmutterstimulierend wirkt, die Wehen einleiten.
    sagt Wikipedia.de

    Bitter Lemon und Tonic: nichts für Schwangere
    Schwangere trinken Bitter Lemon und Tonic – inoffiziellen
    Empfehlungen folgend – oft, um nächtliche Muskelkrämpfe zu vemeiden, der morgendlichen Übelkeit vorzubeugen oder Alkoholika zu ersetzen. Doch gerade sie sollten die Finger von diesen chininhältigen Getränken lassen.
    Chinin ist ein aus der Rinde des Chinarindenbaumes gewonnenes, kristallines Pulver. In der Medizin wird dieses Alkaloid zur Behandlung von Malaria und nächtlichen Wadenkrämpfen eingesetzt. Da Chinin wehenanregend wirkt, werden Schwangeren keine chininhaltigen Medikamente verschrieben. Zudem kann Chinin während der Schwangerschaft durch das Hervorrufen von Hyperinsulinämie (zuviel Insulin im Blut) und Hypoglykämie (Unterzuckerung) ernsthafte Komplikationen verursachen. Bei der Getränkeherstellung hat Chinin als bitterer Geschmacksstoff seine Bedeutung. Alkoholfreie Erfrischungsgetränke dürfen maximal 85 Milligramm Chinin pro Liter enthalten. In hohen Mengen konsumiert, kann Chinin gesundheitsschädlich sein. Besonders betroffen davon sind Schwangere bzw. deren Babys und Personen mit bestimmten Krankheitsbildern. Wer an Tinnitus, einer Vorschädigung des Sehnervs, bestimmten Formen der hämolytischen Anämie oder einer Überempfindlichkeit gegenüber Cinchonaalkaloiden leidet, sollte chininhaltige Lebensmittel meiden.
    Zu Beginn auf Entzug
    Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft täglich 60 mg Chinin aufnahmen (ca. 1 l Tonic Water), leiden an Entzugserscheinungen. Da die bitter schmeckenden Erfrischungsgetränke vor allem als Durstlöscher konsumiert werden, ist diese Menge schnell erreicht. Aufgrund der guten Plazentagängigkeit werden fötale Chininblutspiegel erwirkt, die Folgen auf den ungeborenen Organismus haben. Bei den Neugeborenen wurde nervöses Zittern und in ihrem Urin Chinin festgestellt. Zwei Monate nach der Geburt waren die Symptome nicht mehr zu beobachten. Der genaue Wirkungsmechanismus ist jedoch noch klärungsbedürftig. Um eine konkrete Risikobewertung abzugeben, sind die Kenntnisse auf diesem Gebiet derzeit noch unzureichend. Es fehlen Informationen zu Schwellendosis und möglichen Folgeschäden oder späteren Entwicklungsstörungen durch die Wirkung von Chinin auf den Fötus.

    Die fließende Grenze
    Chinin kann aus Bitterlimonaden in Mengen aufgenommen werden, die die von Medikamenten nur geringfügig unterschreiten. Derartige Ausnahmen sind im Lebensmittelbereich sonst nur bei zentralnervös anregenden oder dämpfenden Genussmitteln (z.B. bei Kaffee oder Alkohol) bekannt. Da der Gesundheitsschutz im Lebensmittelbereich dem des Arzneimittelbereiches gleichwertig sein sollte, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, zur herkömmlichen Kennzeichnung von Chinin Hinweise für Risikogruppen anzubringen.
    Um den Schutz des Ungeborenen zu gewähren, wird während der Schwangerschaft empfohlen, auf Bitterlimonaden zu verzichten. Eine Chinin-Unverträglichkeit äußert sich bereits nach dem Konsum kleiner Chininmengen. Tinnitus, Sehstörungen, Verwirrtheit oder Hautblutungen und Blutergüsse zeigen sich als Symptome. In diesen Fällen sollte auf Chinin verzichtet und ein Arzt konsultiert werden.
    sagt "Die Apotheke" (Österr. Zeitschrift)

    Warum ist Bitter Lemon nichts für Schwangere?

    Chininhaltige Getränke, dazu zählen auch die klassischen Erfrischungsgetränke Tonic und Bitter lemon, stören die Entwicklung des Babys im Bauch.


    Chinin in der Schwangerschaft
    Zwar macht „die Dosis das Gift“, dennoch raten wir Schwangeren dringend von chininhaltigen Getränken ab. Im mütterlichen Kreislauf regt der Wirkstoff die Uterustätigkeit an. Bereits in geringen Mengen können vorzeitige Wehen ausgelöst werden.
    Auch der Fetus wird beeinträchtigt: Er ist nicht in der Lage, Chinin abzubauen. Die Substanz reichert sich deshalb in seinem Organismus an. Konsumiert die Mutter den bitteren Durstlöscher regelmäßig, kann das Baby im Bauch süchtig nach der Substanz werden. So sind Fälle Babys mit typischen Neugeborenen-Entzugserscheinungen bekannt geworden. Das Baby zittert nervös über Wochen, bis es etwa im dritten Lebensmonat endlich kein Chinin mehr über den Urin ausscheidet.

    Vor Jahrzehnten noch wurde Chinarinde schwangeren Frauen gegen nächtliche Wadenkrämpfe empfohlen. Davon nimmt die Pharmakologie inzwischen Abstand. In solchen Fällen eignen sich zum Beispiel Magnesiumgaben; in homöopathischer Dosis oder hochdosiert als Nahrungsergänzungsmittel.
    sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung


    Schwangere sollten auf Bitter Lemon und Tonic Water verzichten. Beide Getränke enthalten den bitter schmeckenden Naturstoff Chinin. In Lebensmitteln erlaubt sind bis zu 85 Milligramm Chinin pro Liter.

    Wenn Schwangere viel Bitter Lemon oder Tonic Water trinken, sind beim Neugeborenen Entzugserscheinungen wie Muskelzittern möglich, warnt das Apothekenportal www.aponet.de . Chinin wird als Arzneimittel auch gegen Muskelkrämpfe angewendet, eine Tablette enthält etwa 160 Milligramm Chinin. Diese Medikamente dürfen Schwangere nicht einnehmen, es fördert zudem die Wehen. Im Internet kursieren Empfehlungen, dass Schwangere gegen Muskelkrämpfe chininhaltige Limonade trinken sollten. Der Rat vom Apotheker: Gegen Wadenkrämpfe besser Magnesium einnehmen, und auf Bitter Lemon verzichten.
    sagt Aponet.de


    Tja, das mit den wehenfördernden Eigenschaften scheint zu stimmen, aber die Warnungen sollte man lieber nicht unbeachtet lassen.

  6. #6
    Avatar von 3fachMama24
    3fachMama24 ist offline ... 100 % ...
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    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    In Tonic Water und Bitterlemon ist ein kleiner teil Chinin enthalten, und das soll wehenfördernd wirken, aber nur in grösseren mengen hab ich gelesen :D

  7. #7
    Auril ist offline Member
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    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Ich würde es in den letzten beiden SSW, wenn alles ok ist, mal probieren mit 1-2 Gläsern Bitter Lemon, aber keine 3 Tage hintereinander. Wenn´s was bringt, dann schön; wenn nicht, dann eben warten. Die Warnungen find ich nicht so ohne und ich möchte mein Kind auf die letzten paar Tage keinem Risiko aussetzen.

  8. #8
    Avatar von StellaBellaNutella
    StellaBellaNutella ist offline I'll trouble ya
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    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    ja hab das schon gehört ... ne freundin meiner freundin und auch sie haben beide nach den getränken wehen bekommen und kurz darauf entbunden ..war aber eher ungewollt sie wussten das vorher net

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Hallo ich weiss nur das man Bitter Lemon in der SS nicht trinken soll da es einen "Stoff" keine Ahnung wie der jetzt heißt enthält der nicht gut in der SS ist.....

    Gruß aus Seefeld
    Patricia

  10. #10
    Gast

    Standard Re: Schweppes Bitter Lemon-wehenfördernd

    Zitat Zitat von feuerlilie550 Beitrag anzeigen
    Hallo ich weiss nur das man Bitter Lemon in der SS nicht trinken soll da es einen "Stoff" keine Ahnung wie der jetzt heißt enthält der nicht gut in der SS ist.....

    Gruß aus Seefeld
    Patricia
    wenn du die anderen beiträge liest, dann weißt du auch welcher

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