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  1. #1
    Gast

    Standard Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk

    Wie lange dauert das und wie wird es üblicherweise behandelt? wann kann ein büromensch damit wieder auf arbeit? welche behandlungsalternativen gibt es??
    es geht nicht um mich, sondern ich will mal wissen, ob bei meiner jungen kollegin noch alles gewöhnlich läuft..die ist seit herbst damit dran und hat schon 8 wochen krank damit und eine besserung oder wiederkommen ist nicht in sicht.
    außer gelegentlich röntgen, ibu in höchstdosierung und kortisonspritzen läuft bei ihr nix an behandlung (was sie uns erzählte am telefon).

    was sind eure erfahrungen????

    ach so, sie sie gesundheitlich diesbezüglich NICHT vorbelastet, also keine hüft-rückensachen oder leistungssporterfahrung im vorfeld. ganz normal (oder so)..

    dank schon mal an alle antwortenden

  2. #2
    WATERPROOF ist offline Master of Aufräumen
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    Standard Re: Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk

    Ich hatte 2013 eine Schleimbeutelentzündung am Knie, weil ich auf einer Eisplatte ausgerutscht bin und drauf gefallen bin.

    Ich habe Ibuprofen genommen und bin gar nicht krank daheim geblieben. Es hat daheim ja genauso weh getan wie in der Arbeit. Ich muss zwar körperlich nicht schwer arbeiten, aber durchaus länger gehen und stehen.

    Ich habe es überlebt.

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk

    Ich kannte mal einen, der hatte das am Steißbein und konnte wochenlang nicht arbeiten, weil er nur auf dem Bauch und der Seite liegen konnte. Der war Freiberufler und hätte sicher gern gearbeitet. Was der ausser SChmerzmittel bekam weiß ich aber nicht.
    Hüfte ist ja ein dehnbarer Begriff.

  4. #4
    Avatar von Stolluba
    Stolluba ist offline Flotte Studentin
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    22.01.2010
    Beiträge
    23.572

    Standard Re: Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk

    Zitat Zitat von baobab69 Beitrag anzeigen
    Wie lange dauert das und wie wird es üblicherweise behandelt? wann kann ein büromensch damit wieder auf arbeit? welche behandlungsalternativen gibt es??
    es geht nicht um mich, sondern ich will mal wissen, ob bei meiner jungen kollegin noch alles gewöhnlich läuft..die ist seit herbst damit dran und hat schon 8 wochen krank damit und eine besserung oder wiederkommen ist nicht in sicht.
    außer gelegentlich röntgen, ibu in höchstdosierung und kortisonspritzen läuft bei ihr nix an behandlung (was sie uns erzählte am telefon).

    was sind eure erfahrungen????

    ach so, sie sie gesundheitlich diesbezüglich NICHT vorbelastet, also keine hüft-rückensachen oder leistungssporterfahrung im vorfeld. ganz normal (oder so)..

    dank schon mal an alle antwortenden
    Also erst mal ist ja eine Erkrankung, welcher Art auch immer, eine individuelle Geschichte. Was beim Einen 3 Tage dauert, das kann beim Anderen durchaus 3 Monate dauern.
    Und das Helden-Gen, mit dem sich manch einer schmückt, das hat nicht jeder und es ist jetzt auch nicht unbedingt ein Maßstab für den Rest der Welt.

    Fakt ist: Entzündliche Geschichten in der Hüfte tun schweineweh, und ICH würde damit auch in keinem Job der Welt rumlaufen oder -sitzen wollen.
    Solange sie offiziell ärztlich krank geschrieben ist gibt es darüber hinaus nicht den geringsten Grund zu vermuten dass irgendwas nicht "gewöhnlich" läuft.
    Keine Signatur.... mir fehlen die Ideen

  5. #5
    Gast

    Standard Re: Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk

    fachlich zweifeln wir zunächst nicht an, das etwas ungewöhnlichsein könnte-isoliert betrachtet. gelber zettel ist gelber zettel.

    aber das drumherum, menschlich und beruflich, das ich hier nicht weiter erörtern will, lässt uns kolleginnen einiges komisch erscheinen....

    naja, als krassen gegensatz haben wir immernoch anschiee, die mit angebrochenen becken auf krücken ihrer arbeit nach geht.
    solche gibts dann eben auch...

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