notendurchschnitt von 2,0 oder besser ist pflicht und bei dem artikel dachte ich gleich an die damen hier im ErE. :feile:


Sachsen verschärft die Zugangskriterien für das Gymnasium wieder. Künftig benötigen Schüler in der 4. Klasse in drei festgelegten Fächern einen Notendurchschnitt von 2,0 für eine entsprechende Bildungsempfehlung. Neben Deutsch und Mathematik werden die Leistungen im Sachunterricht berücksichtigt. Die Regelung tritt zu Beginn des neuen Schuljahres in Kraft, kündigte CDU-Kultusminister Roland Wöller am Montag in Dresden an. Die Opposition kritisierte den Schritt und warf der Regierung eine „besonders aufstiegsfeindliche Bildungspolitik“ vor.

Neue Bildungsempfehlung in der sechsten Klasse
Vom Schuljahr 2011/12 an soll es nochmals Bildungsempfehlungen für alle Schüler der sechsten Klassen geben. Für einen Wechsel zum Gymnasium nach Klasse 6 brauchen Mittelschüler gleichfalls einen Durchschnitt von 2,0, allerdings ist die Note 4 in Mathematik, Deutsch oder Englisch ein Ausschlussgrund. Gymnasiasten erhalten eine Art Laufbahnempfehlung mit Blick auf mögliche Spezialisierungen.

Mit der neuen Bildungsempfehlung in der 4. Klasse kehrt Sachsen zu der vor 2005 geltenden Regelung zurück, die auf Wunsch des vormaligen CDU-Koalitionspartners SPD aber geändert worden war. Seitdem reichte ein Notendurchschnitt 2,5 fürs Gymnasium. Wöller zufolge haben aber überdurchschnittlich viele Mädchen und Jungen mit einem schlechteren Notendurchschnitt als 2,0 den Sprung auf das Gymnasium nicht verkraftet - sie mussten ein Schuljahr wiederholen oder gingen zurück auf die Mittelschule.
Wer in Sachsen auf das Gymnasium will, muss knftig noch besser sein - Topthema - Nachrichten - LVZ-Online