ich bin eine bekennende bibliophile.

ich lebe immer und überall, die literatur/das gedruckte wort ist teil meines lebens.

tochter kann zwar gut lesen, aber so richtig freiwillig und mit spaß ein buch lesen- das ist nicht ihres.

es dauert ihr zu lang, sie hat wenig spaß dran.
am besten gehen bei ihr kurzgeschichten usw.

ich fürchte, sie wird nie eine "leseratte" werden.

wie ist das bei euch?

haben eure kinder eure leidenschaft geerbt?
ich habe meien leidenschaft offen vor meiner tochter ausgelebt, bücher sind ständiger begleiter in unserem leben.
trotzdem- "infiziert" ist sie bis heute nicht.
kann das noch kommen?