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| Die Ernährungs-Beratung Claudia Kugler, 1 Kind, Ernährungswissenschaftlerin mit Zusatzausbildung als Diätassistentin, arbeitet in München an der KLinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein (TU München). Ihr Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern mit Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien. Dr. Imke Reese, 2 Kinder, arbeitete nach Abschluss ihres Studiums der Ernährungswissenschaften in Kiel an der Charité in Berlin auf dem Gebiet der Allergologie. Derzeit ist sie freiberuflich als Ernährungsberaterin in München tätig. Christiane Binder ist staatlich anerkannte Diätassistentin, Lehrkraft für Ernährung und Diätetik und ist auf diesem Gebiet seit 15 Jahren in der Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Sie hat zwei Kinder. |
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Hallo,
meine knapp 11-monatige Tochter mag abends keinen Brei mehr essen. Sie isst viel lieber das Gleiche wie unsere große (3-jährige) Tochter und mein Mann und ich. Obwohl sie bisher nur zwei Zähne unten hat, verputzt sie eine ganze Scheibe Brot (ohne Rinde) mit Wurst oder Käse. Anfangs hat sie den Brei noch gegessen wenn sie nicht gesehen hat, was wir anderen gegessen haben oder wenn die große Schwester mit ihr zusammen den Brei gegessen hat. Aber mittlerweile isst die Kleine höchstens noch ein paar Löffel Brei und dann ist Schluss. Ich bin mir jetzt nicht so sicher, ob meine Tochter genug Milch bekommt. Morgens gibt es eine Flasche Guten-Morgen-Milch, zwischendurch oder als Nachtisch gibt es ein kleines Joghurt und ab und an (meist wenn sie zum Essen abends zu müde ist) abends bevor sie einschläft eine Flasche Milch. Reicht das für ihr Alter an Milch? Bereits jetzt schon vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Gruß kasper98 |
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