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  1. #1
    Avatar von Babette267
    Babette267 ist offline Legende
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    Standard A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Speziell an diejenigen mit etwas älteren Kindern: Können eure Kinder deutsch lesen und schreiben? Wenn ja, haben sie das von selbst gelernt, habt ihr Eltern ihnen das bewusst und zielgerichtet beigebracht oder lernen sie das woanders? Hat sich da eventueller Deutschunterricht in der Schule als hilfreich oder gerade kontraproduktiv erwiesen? Und zuletzt: Findet ihr es überhaupt erstrebenswert, dass eure Kinder deutsch lesen und schreiben können?

    Meine Siebenjährige liest ganz gut deutsch und hat sich das mit ein wenig Anleitung selbstständig angeeignet. Beim Schreiben benutzt sie zumeist die niederländischen Rechtschreibregeln, aber ich finde es zu früh, sie darauf hinzuweisen.
    "Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen." Jean Paul

  2. #2
    Avatar von 0Agnes0
    0Agnes0 ist offline Schon lange da :)
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Meine Zweitklässlerin ziert sich noch ein wenig, liest aber Sätze auf deutsch (bloß keine Bücher). Mein Vorschulkind liest beides, ungeachtet der Sprache, hat aber mehr Übung auf Englisch.
    Die Jüngere (da ziemlich klug und interessiert) weise ich auf deutsche Rechtschreibregeln wie das lange "ie" oder Großschreibung hin. Die Große ist leicht entmutigt, die lasse ich daher in Ruhe.
    Leichte deutsche Regeln wie das deutsche "sch" statt "sh" erwarte ich von beiden, aber wir gehen nicht systematisch vor.

    Mir wäre es schon wichtig, dass sie es beherrschen, aber Nr. 1 ist einfach noch mit der englischen Schriftsprache beschäftigt und damit ausgelastet, und Nr. 2 ist eh früh dran, daher hab ich bei beiden keine Eile. In dem Alter finde ich es wichtig, dass sie Spaß dran haben zu lesen und zu schreiben, daher lenke ich sehr wenig.
    mit Mädelshaushalt (03, 05, 07, 10, 13)
    .. und einem, der fehlt (05)

  3. #3
    BilingualMom ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von Babette267 Beitrag anzeigen
    Speziell an diejenigen mit etwas älteren Kindern: Können eure Kinder deutsch lesen und schreiben? Wenn ja, haben sie das von selbst gelernt, habt ihr Eltern ihnen das bewusst und zielgerichtet beigebracht oder lernen sie das woanders? Hat sich da eventueller Deutschunterricht in der Schule als hilfreich oder gerade kontraproduktiv erwiesen? Und zuletzt: Findet ihr es überhaupt erstrebenswert, dass eure Kinder deutsch lesen und schreiben können?

    Meine Siebenjährige liest ganz gut deutsch und hat sich das mit ein wenig Anleitung selbstständig angeeignet. Beim Schreiben benutzt sie zumeist die niederländischen Rechtschreibregeln, aber ich finde es zu früh, sie darauf hinzuweisen.
    Meine (6, erste Klasse) liest und schreibt hauptsaechlich auf Englisch, kann aber Deutsch einwandfrei lesen. Das hat sie sich selbst mit ihren Kinderbuechern beigebracht.

    Fuers Schreiben auf Deutsch gibt's bei in unserem Alltag kaum Gelegenheit, und ich moechte es ihr auch nicht aufdraengen. Was die ausserschulischen Extra-Aufgaben angeht, konzentrieren wir uns mehr auf Mathe, denn daran hapert's im amerikanischen Schulwesen.

    Erstrebenswert faende ich das Schreiben auf Deutsch natuerlich schon, aber im Moment moechte ich keinen Druck machen. Wie gesagt, muesste ich die Anlaesse dafuer auch kuenstlich schaffen, denn ausser einer gelegntlichen Karte an Opa und Oma ergibt sich nichts.

    Meine Tochter nimmt auch keinen Deutschunterricht. Im Moment lernt sie zusaetzlich Franzoesisch. Es gibt hier ein Sommerprogramm in diversen Sprachen, dass ich eventuell fuer ein paar Wochen ins Auge fassen werde. Angeblich wird dort "Immersion" gemacht, was fuer mich auch ausschlaggebend waere. Dass englischssprachige Kinder nicht den ganzen Tag Deutsch miteinander sprechen, sehe ich ein, aber ich muss mich vergewissern, dass die Lehrer ausnahmslos und wirklich gut Deutsch sprechen. Sonst ist mir naemlich das geld zu schade.

    Seit kurzem hat meine Tochter eine neue Klassenkameradin aus Korea, die sehr gescheit, sympathisch und obendrein muendlich und schriftlich zweisprachig (Koreanisch und Englisch) ist. Davon ist meine Tochter schwer beeindruckt, und ich sehe, dass ihr das ganz neuen Ansporn im Hinblick auf ihre eigene Zweisprachigkeit gibt. Ich freue mich natuerlich darueber, dass endlich auch mal ein Zweisprachler ein echtes Vorbild ist, denn auch hier gehen Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit haeufiger mit Defiziten einher als mit Vorteilen oder echtem Vorsprung.
    If at first you don't succeed, failure may be your style.

  4. #4
    falaffel ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Schaloemchen!

    Unser Aeltester (12) hat sich lesen auf deutsch selbst beigebracht und kann das sehr gut. Schreiben tut er nach Gehoer , also leicht chaotisch....leider liest er nicht viel, dann waere das sicher besser. Ausserdem schleicht sich oefter die englische Rechtschreibung rein (z.B. das "sh"). Nummer 2 (9 1/2) kann auch schon recht gut lesen, ist ebenfalls Autodidakt. Nummer drei (fast 8) bringt sich das Lesen gerade bei und liest beim Vorlesen immer ein paar Saetze vor. Wir hatten mit Diktaten begonnen, aber leider ist aus unserem "Deutschmittwoch" noch nicht viel geworden. Mir waer's schon wichtig, dass sie einigermassen fehlerfrei schreiben.
    Erstens ziehe ich immer in Betracht, dass wir mal (nach Deutschland) gehen muessen, zweitens will zumindest Nummer 1 spaeter unbedingt nach Deutschland.
    Sie haben aber schon 3 (bzw.4) Sprachen in der Schule und die Schultags sind lang. Ich moechte daher nicht noch mehr Lernprogramm "aufdruecken". Ich vermute, dass sie, wenn sie aelter werden, das "System" noch besser durchschauen und dann Rechtschreibung (denn das ist ja das groesste Problem) relativ schnell lernen koennen.
    Hierzulande gibt es zwei Klassen, in denen Kinder wie meine speziell Deutsch lernen koennen (1x woechentl. ein Schultag), aber das ist 1. zu weit weg und 2. am schulfreien Tag. - Soll man ihnen das auch noch antun?!

  5. #5
    Avatar von Babette267
    Babette267 ist offline Legende
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von 0Agnes0 Beitrag anzeigen
    Meine Zweitklässlerin ziert sich noch ein wenig, liest aber Sätze auf deutsch (bloß keine Bücher). Mein Vorschulkind liest beides, ungeachtet der Sprache, hat aber mehr Übung auf Englisch.
    Die Jüngere (da ziemlich klug und interessiert) weise ich auf deutsche Rechtschreibregeln wie das lange "ie" oder Großschreibung hin. Die Große ist leicht entmutigt, die lasse ich daher in Ruhe.
    Leichte deutsche Regeln wie das deutsche "sch" statt "sh" erwarte ich von beiden, aber wir gehen nicht systematisch vor.

    Mir wäre es schon wichtig, dass sie es beherrschen, aber Nr. 1 ist einfach noch mit der englischen Schriftsprache beschäftigt und damit ausgelastet, und Nr. 2 ist eh früh dran, daher hab ich bei beiden keine Eile. In dem Alter finde ich es wichtig, dass sie Spaß dran haben zu lesen und zu schreiben, daher lenke ich sehr wenig.
    Das ist ja dann ähnlich wie bei uns. Ich finde es auch wichtig, dass sie es können, es hat aber noch etwas Zeit.
    "Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen." Jean Paul

  6. #6
    Avatar von Babette267
    Babette267 ist offline Legende
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von BilingualMom Beitrag anzeigen
    Meine (6, erste Klasse) liest und schreibt hauptsaechlich auf Englisch, kann aber Deutsch einwandfrei lesen. Das hat sie sich selbst mit ihren Kinderbuechern beigebracht.

    Fuers Schreiben auf Deutsch gibt's bei in unserem Alltag kaum Gelegenheit, und ich moechte es ihr auch nicht aufdraengen. Was die ausserschulischen Extra-Aufgaben angeht, konzentrieren wir uns mehr auf Mathe, denn daran hapert's im amerikanischen Schulwesen.

    Erstrebenswert faende ich das Schreiben auf Deutsch natuerlich schon, aber im Moment moechte ich keinen Druck machen. Wie gesagt, muesste ich die Anlaesse dafuer auch kuenstlich schaffen, denn ausser einer gelegntlichen Karte an Opa und Oma ergibt sich nichts.
    Bei uns auch nicht. Ich weise ab und zu mal darauf hin, dass ein deutsches Wort anders geschrieben wird, aber ich denke, dass sie sich auf die Dauer auch noch mehr aus den deutschen Büchern "abguckt".
    Meine Tochter nimmt auch keinen Deutschunterricht. Im Moment lernt sie zusaetzlich Franzoesisch. Es gibt hier ein Sommerprogramm in diversen Sprachen, dass ich eventuell fuer ein paar Wochen ins Auge fassen werde. Angeblich wird dort "Immersion" gemacht, was fuer mich auch ausschlaggebend waere. Dass englischssprachige Kinder nicht den ganzen Tag Deutsch miteinander sprechen, sehe ich ein, aber ich muss mich vergewissern, dass die Lehrer ausnahmslos und wirklich gut Deutsch sprechen. Sonst ist mir naemlich das geld zu schade.
    Deutschunterricht halte ich für meine Kinder momentan nicht für notwendig. Was das Goethe-Institut anbietet, ist nicht so toll, außerdem läuft es da wohl oft darauf hinaus, dass die (deutsch- bzw. zweisprachigen!) Kinder untereinander Niederländisch sprechen.
    Sie werden allerdings in der weiterführenden Schule Deutsch als Schulfach bekommen.
    Seit kurzem hat meine Tochter eine neue Klassenkameradin aus Korea, die sehr gescheit, sympathisch und obendrein muendlich und schriftlich zweisprachig (Koreanisch und Englisch) ist. Davon ist meine Tochter schwer beeindruckt, und ich sehe, dass ihr das ganz neuen Ansporn im Hinblick auf ihre eigene Zweisprachigkeit gibt. Ich freue mich natuerlich darueber, dass endlich auch mal ein Zweisprachler ein echtes Vorbild ist, denn auch hier gehen Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit haeufiger mit Defiziten einher als mit Vorteilen oder echtem Vorsprung.
    Ich versuche in letzter Zeit sehr, von der Überlegung der "Vorteile" und "Nachteile" wegzukommen. In dem Workshop, den ich besucht habe, wurde sehr neutral über Zweisprachigkeit gesprochen, und der Aspekt, wie gut individuelle Kinder beide Sprachen beherrschen, wurde als zweitrangig gesehen.
    "Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen." Jean Paul

  7. #7
    Avatar von Babette267
    Babette267 ist offline Legende
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von falaffel Beitrag anzeigen
    Schaloemchen!

    Unser Aeltester (12) hat sich lesen auf deutsch selbst beigebracht und kann das sehr gut. Schreiben tut er nach Gehoer , also leicht chaotisch....leider liest er nicht viel, dann waere das sicher besser. Ausserdem schleicht sich oefter die englische Rechtschreibung rein (z.B. das "sh"). Nummer 2 (9 1/2) kann auch schon recht gut lesen, ist ebenfalls Autodidakt. Nummer drei (fast 8) bringt sich das Lesen gerade bei und liest beim Vorlesen immer ein paar Saetze vor. Wir hatten mit Diktaten begonnen, aber leider ist aus unserem "Deutschmittwoch" noch nicht viel geworden. Mir waer's schon wichtig, dass sie einigermassen fehlerfrei schreiben.
    Erstens ziehe ich immer in Betracht, dass wir mal (nach Deutschland) gehen muessen, zweitens will zumindest Nummer 1 spaeter unbedingt nach Deutschland.
    Sie haben aber schon 3 (bzw.4) Sprachen in der Schule und die Schultags sind lang. Ich moechte daher nicht noch mehr Lernprogramm "aufdruecken". Ich vermute, dass sie, wenn sie aelter werden, das "System" noch besser durchschauen und dann Rechtschreibung (denn das ist ja das groesste Problem) relativ schnell lernen koennen.
    Hierzulande gibt es zwei Klassen, in denen Kinder wie meine speziell Deutsch lernen koennen (1x woechentl. ein Schultag), aber das ist 1. zu weit weg und 2. am schulfreien Tag. - Soll man ihnen das auch noch antun?!
    Ich halte eigentlich die Rechtschreibung für etwas, was man wirklich auch noch relativ kurzfristig erlernen kann. In einen extra Deutschunterricht würde ich meine Kinder nicht schicken. Hierzulande ist es nur so, dass sie später in der weiterführenden Schule Deutsch als Fach bekommen.
    "Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen." Jean Paul

  8. #8
    Wusel72a ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von falaffel Beitrag anzeigen
    Hierzulande gibt es zwei Klassen, in denen Kinder wie meine speziell Deutsch lernen koennen (1x woechentl. ein Schultag), aber das ist 1. zu weit weg und 2. am schulfreien Tag. - Soll man ihnen das auch noch antun?!
    Das ist fuer uns ein Argument, Tochter nicht zur German Saturday School zu schicken.

    Sie ist gerade 4.5 und hier in der UK in der ersten Klasse. Sie faengt gerade an deutsche Worte, die sie sieht zu buchstabieren und zu lesen, natuerlich mit starker englischen Aussprache.

    Der Schultag ist hier von 9-15.15, dazu ist sie auch noch 2 weitere Stunden in der Nachmittagsbetreuung. Den Samstag will ich ihr beim besten Willen nicht kaputtmachen.

  9. #9
    Avatar von Babette267
    Babette267 ist offline Legende
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von Wusel72a Beitrag anzeigen
    Das ist fuer uns ein Argument, Tochter nicht zur German Saturday School zu schicken.

    Sie ist gerade 4.5 und hier in der UK in der ersten Klasse. Sie faengt gerade an deutsche Worte, die sie sieht zu buchstabieren und zu lesen, natuerlich mit starker englischen Aussprache.

    Der Schultag ist hier von 9-15.15, dazu ist sie auch noch 2 weitere Stunden in der Nachmittagsbetreuung. Den Samstag will ich ihr beim besten Willen nicht kaputtmachen.
    Den Samstag wollte ich mir selber auch nicht kaputtmachen! Außerdem soll ja die Förderung in der Nicht-Umgebungssprache Spaß machen. Neulich habe ich von einem Mann mit einer chinesischen Frau gehört, dass der gemeinsame Sohn jahrelang mehrere Stunden am Samstag in den Chinesisch-Unterricht ging ...
    "Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen." Jean Paul

  10. #10
    falaffel ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: A propos "Deutsch lesen und schreiben" ...

    Zitat Zitat von Babette267 Beitrag anzeigen
    Den Samstag wollte ich mir selber auch nicht kaputtmachen! Außerdem soll ja die Förderung in der Nicht-Umgebungssprache Spaß machen. Neulich habe ich von einem Mann mit einer chinesischen Frau gehört, dass der gemeinsame Sohn jahrelang mehrere Stunden am Samstag in den Chinesisch-Unterricht ging ...
    Wenn dem das Spass gemacht hat....soll's ja geben! Chinesen sehen vieles vielleicht auch etwas anders als "lasche"mitteleuropaeische Muetter!
    Ich fand die "Freitagsschule" vom Ansatz gar nicht schlecht. Dachte fuer mich an moegliche Kontakte zu "Gleichgesinnten" (es gibt fuer die Eltern waehrend der Unterrichtszeit einen Treff), fuer meine Kinder an das Treffen mit "Ihresgleichen" (denn irgendwie sind sie immer "anders" als die anderen, aber vielleicht liegt das nicht nur an der Zweisprachigkeit). - Und an die Moeglichkeit, mal SPASS am Lernen (ich haette das immer als FREIWILLIGES HOBBY betrachtet!) zu haben. Der entscheidene Grund zum NEIN, auch zum "Nicht-Reinschnuppern", war fuer mich die Entfernung.
    - Als Schulfach kommt Deutsch bei UNS nicht vor (an manchen Schulen ja).

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