Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    sancho5.2. ist offline journey (wo)man
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    75

    Standard Atemnotsyndrom

    Ich hab mal ein paar Fragen an Euch Frühchenmama´s und hoffe ihr habt ein paar positive Antworten für mich....

    Meine Tochter wurde am 13.05 bei SSW 35+4 geboren. Sie ist 48cm groß und wiegt 2850g. Bei den Maßen waren wir erstmal sehr optimistisch, dass es ihr gut geht. Leider stellte sich schnell raus, dass sie einen sehr großen Ductus hat. Der konnte aber durch die Gabe von Medikamenten verschlossen werden. Jetzt leidet sie "nur" noch unter einem Atemnotsyndrom... sie hat eine recht hohe Herzfrequenz und atmet phasenweise sehr schnell! Deswegen wird sie über eine Sauerstoffmaske beatmet....zwar nur mit 0,5 Liter Sauerstoff, aber ohne geht es eben nicht.

    Wie sind eure Erfahrungen mit dem Atemnotsyndrom? Wurde das irgendwie medikamentös behandelt? Wie lange hat es gedauert, bis euer Baby normal atmen konnte?

    Viele Fragen....aber dieses "Abwarten" macht mich echt fertig....möchte doch auch endlich mein Baby ganz normal und ohne all die Kabel im Arm halten!
    Viele Grüsse *Sandra*

    Manches beginnt groß, manches beginnt klein...
    und manchmal ist das Kleinste das Größte!



  2. #2
    Fluppal ist offline old hand
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    Standard Re: Atemnotsyndrom

    Hallo1

    Erstmal "Herzlichen Glückwunsch" zu eurer Tochter.

    Unser Sohn kam 30+6 SSW zur Welt auch trotz Lungenreife mit Atemnotsyndrom. Er wurde 5 Tage intubiert und dann hing er ca. 10 Tage noch am CPAP also der Maske. Und ab da konnte er dann ohne Sauerstoff oder auch Unterstützung atmen.

    Hoffe das hilft dir ein bisserl weiter und ansonsten die Ärzte und Schwestern löchern bis du ne genaue Antwort hast.


    Alles Gute für euch
    Melie







    Zwei Sternchen (06/06 und 08/08) im Herzen

  3. #3
    schlumpf5 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Atemnotsyndrom

    Hallo!

    Meiner kam 29+6 und wurde 5 Tage beatmet, danach hatte er noch 3 Wochen den C-Pap. 5 Tage nach der Geburt durfte ich ihn wenigstens für kurze Zeit zum Känguruhn haben. Kannst Du das auch? Auf jeden Fall mal nachfragen. Im Krankenhaus war er insgesamt 10 Wochen, weil er immer wieder Atemaussetzer hatte.

    Drücke Dir die Daumen. Ist eine Schei... Zeit, aber sie geht vorbei.

    Gruß schlumpf

  4. #4
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    11.01.2010
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    Standard Re: Atemnotsyndrom

    Zitat Zitat von sancho5.2. Beitrag anzeigen
    Ich hab mal ein paar Fragen an Euch Frühchenmama´s und hoffe ihr habt ein paar positive Antworten für mich....

    Meine Tochter wurde am 13.05 bei SSW 35+4 geboren. Sie ist 48cm groß und wiegt 2850g. Bei den Maßen waren wir erstmal sehr optimistisch, dass es ihr gut geht. Leider stellte sich schnell raus, dass sie einen sehr großen Ductus hat. Der konnte aber durch die Gabe von Medikamenten verschlossen werden. Jetzt leidet sie "nur" noch unter einem Atemnotsyndrom... sie hat eine recht hohe Herzfrequenz und atmet phasenweise sehr schnell! Deswegen wird sie über eine Sauerstoffmaske beatmet....zwar nur mit 0,5 Liter Sauerstoff, aber ohne geht es eben nicht.

    Wie sind eure Erfahrungen mit dem Atemnotsyndrom? Wurde das irgendwie medikamentös behandelt? Wie lange hat es gedauert, bis euer Baby normal atmen konnte?

    Viele Fragen....aber dieses "Abwarten" macht mich echt fertig....möchte doch auch endlich mein Baby ganz normal und ohne all die Kabel im Arm halten!
    Mein Sohn (32+5) bekam trotz Lungenreife ein ANS III.-IV. Grades. er war beatmet und bekam Surfactent über den Tubus. damit besserte es sich schnell
    Liebe Grüße
    PrinzessinFledermaus


    Ihr redet über mich, weil ich anders bin
    Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid...






  5. #5
    Gast

    Standard Re: Atemnotsyndrom

    meine kam bei ssw 30 +5, hatte auch ein ans 2. grades, war ein paar stunden beatmet und hatte zwei wochen lanng die "tupperschüssel", den cpap.

  6. #6
    Avatar von Schafsnase
    Schafsnase ist offline Christkind2009
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    20.08.2007
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    Standard Re: Atemnotsyndrom

    Mein Sohn (36+5) wurde zunächst intubiert, und hat dann nach ca. 5 Tagen angefangen, allein zu atmen. Nach 9 Tagen durfte er auf Normalstation, und hat seitdem nurnoch mit dem Morphinentzug gekämpft.

    Tochter (35+4) hat ähnlich lange gebraucht, jedoch ohne Morphin. Sie hat Surfactant und Koffein bekommen.






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