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  1. #11
    Avatar von ma_ari
    ma_ari ist offline angekommen
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Ich hab mir ziemlich früh eine Hebamme gesucht (11.Woche). Das war eher Zufall weil die Tag der offenen Tür in ihrer Praxis hatte und ich dachte, es schadet ja nix da mal unverbindlich vorbeizugehen. Hab mich dann auf Anhieb wohl gefühlt und direkt nen Termin für ein Erstgespräch vereinbart. Da meinte sie dann auch direkt das sie schon bis Ende des Jahres total ausgebucht ist und sie mich nur nehmen konnte eben weil ich so früh dran war.
    Das das eigentlich so wahnsinnig schwierig ist ne Hebamme zu finden die nicht schon dicht ist, hab ich erst viel später mitbekommen.

    In den Krankenhäusern hier in der Umgebung, ich schätze mal in Düsseldorf ist das auch so, gibts aber immer die Möglichkeit sich bei den Hebammen zu melden die den GVK oder die Geburt selbst begleiten. Die haben eigentlich immer noch nen Platz frei oder haben nochmal andere Listen durch die man sich durchtelefonieren kann. (Hab ich jetzt schon bei mehreren Freundinnen mitbekommen)




  2. #12
    Avatar von Myccy
    Myccy ist offline überglücklich
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Zitat Zitat von DayMoon Beitrag anzeigen
    Na ich denke nicht das es sonst jemandem passieren wird, ich musste damals öfter ins KKH hatte ab 24SSW mehrere Komplikationen (frühzeitige Wehen, Gebärmutterhals verkürzt & Mumu auf 2Monate vor ET) und immer CTG und die wehen waren nicht schlecht, es gab einigemale ein fehlalarm, seitens der Ärtze und deshalb hatte keiner geglaubt das ich recht habe, aber als die Hebi das ganze Blut gesehn hat und mich dann auch untersucht hatte war sie weiß wie ne Wand und verstummte für einige Sek. also war die Junge Dame echt überrascht...

    Aber ich geh trotzdem in eine andere Klinik ich möchte weder in die Räumlichkeiten müssen noch die Hebi nochmal sehn! Ist auch verständlich, ich hätte um haaresbreit mein Kind auf Station im Bett bekomm oder auf Toi werde diese Situation auch bei der Kreißsaal-besichtigung erwähnen und klar sagen das ich trotz meines jungen alters meinen Körper gut kenne und dann darauf bestehn, das wenn ich sicher bin das es soweit ist, das man mich richtig untersucht etc...
    aber wie gesagt andere KH
    wirklich krasse Geschichte...

    und ABSOLUT verständlich das du dir ein anderes Krankenhaus für diese Geburt nimmst...

    Ich drück dir fest die Daumen das es diesmal anders ablaufen wird!! :daumendrueck:
    Meine Bino: Lindolini


  3. #13
    gaenschen2010 ist offline Veteran
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Eine Nachsorge-Hebamme halte ich für absolut nötig - schon allein, das man heute ja doch recht früh entlassen wird, wenn man nicht eh ambulant entbindet. Und im Wochenbett muss einfach jemand nachschauen, der sich auskennt - sowohl nach der Mutter samt Narbe und Wochenfluss etc und nach dem Kind. Ich hatte keine größeren Probleme im Wochenbett, wohl aber eine Brustentzündung. Ich dachte damals, die Brüste wüchsen von der Milch und habe Schüttelfrost und Schwäche als normale Erschöpfung zwei Wochen nach der Geburt abgetan. Hätte ich das keiner Hebamme erzählt und verschleppt, hätte ich rieisige Probleme bekommen und auch früh abstillen müssen. Andere Bekannte hatten größere Problem wie ein Stopp des Wochenflusses, was im schlimmsten Fall tödlich enden kann.

    All das erkennen Hebammen frühzeitig - und während vor der Geburt regelmäßig Vorsorgen bei Ärzten vorgesehen sind, ist das nach der Geburt kaum der Fall. Die Hebamme hingegen kommt täglich und dann alle paar Tage in den ersten Wochen.

    Leider kann ich zu Düsseldorf nichts sagen und da in München die ersten Hebammen schon in der 10. Woche ausgebucht waren, bin ich froh, eine Hebamme zu haben. Frag am besten deinen Arzt, ob er nicht jemanden kennt. Ruf die Krankenkasse an und beschreib deine Situation. Und frag im gesamten Bekanntenkreis nach, vielleicht nimmt dich ja doch noch eine Hebamme, wenn du nochmal nachfragst.

    Ich drück dir fest die Daumen! Und allen, die keine Hebamme haben, kann ich nur von Herzen raten, sucht euch jemanden zur Wochenbettbetreuung. (GVK etc sind wirklich nicht nötig, aber ohne Hebamme gehts nach der Geburt nur, wenn man länger im KH bleiben kann - was aber eh keiner will, denke ich)

  4. #14
    Avatar von HaileyJade
    HaileyJade ist offline Novembermami
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Zitat Zitat von gaenschen2010 Beitrag anzeigen
    Eine Nachsorge-Hebamme halte ich für absolut nötig - schon allein, das man heute ja doch recht früh entlassen wird, wenn man nicht eh ambulant entbindet. Und im Wochenbett muss einfach jemand nachschauen, der sich auskennt - sowohl nach der Mutter samt Narbe und Wochenfluss etc und nach dem Kind. Ich hatte keine größeren Probleme im Wochenbett, wohl aber eine Brustentzündung. Ich dachte damals, die Brüste wüchsen von der Milch und habe Schüttelfrost und Schwäche als normale Erschöpfung zwei Wochen nach der Geburt abgetan. Hätte ich das keiner Hebamme erzählt und verschleppt, hätte ich rieisige Probleme bekommen und auch früh abstillen müssen. Andere Bekannte hatten größere Problem wie ein Stopp des Wochenflusses, was im schlimmsten Fall tödlich enden kann.

    All das erkennen Hebammen frühzeitig - und während vor der Geburt regelmäßig Vorsorgen bei Ärzten vorgesehen sind, ist das nach der Geburt kaum der Fall. Die Hebamme hingegen kommt täglich und dann alle paar Tage in den ersten Wochen.
    Ich denke, wir wissen alle.. hoffe ich zuindest... dass die Hebamme fürs Wochenbett unerlässlich ist... einmal wegen den Mamis zu Kontrolle und zweitens gibt sie auch sehr viel Sicherheit im Umgang mit den Winzlingen...


    Meine Binos sind Novemberkind26 und Melli577

  5. #15
    Avatar von Strahlemama
    Strahlemama ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Ich frage mal bei meinen Mädels vom Dezember '10 nach, da wohnen 1-2 in deiner Ecke .


    Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln .
    Astrid Lindgren

  6. #16
    Sigma ist offline old hand
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    Standard Re: Hebamme... langsam verzweifelt!

    Liebe Angie,

    ich wohne in Düsseldorf und bin mir sicher, dass du noch eine Hebamme finden wirst. Weißt du schon, wo dein Kind zur Welt kommen soll? Wenn ja, frag in der dortigen Klinik nach, die haben alle Hebammenlisten.

    Meine Hebamme habe ich über das Geburtshaus gefunden. Auch wenn man nicht im Geburtshaus oder zu Hause entbinden möchte, kann man sich von einer der Hebammen bei der Vor- und Nachsorge betreuen lassen. Vielleicht wäre das auch eine Idee für dich?

    Wenn du sonst noch fragen hast, auch zu anderen Schwangerschafts/Babythemen im Düsseldorfer Raum, kannst du dich gerne melden. Oder schau mal auf kidsgo.de - dort finden sich auch viele Infos zu Hebammen, Kursen vor und nach der Geburt.

    Viele Grüße und viel Glück, dass du eine nette Hebamme findest, die dich gut unterstützt und betreut!

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