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  1. #1
    Avatar von Koriander
    Koriander ist offline Jane Marple
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    Standard Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    So, her mit Euren Tipps, wie ich die Anfangsphase mit dem Dritten (die beiden Großen sind 5 und 2.5) einigermaßen intakt überstehe.
    Wie habt Ihr den anderen Kindern die Umstellung erleichtert?
    Wie lang war Euer Mann komplett verfügbar (meiner hat keine Elternzeit, müsste sich Urlaub nehmen)?
    Habt Ihr vorgekocht? Gibt es einfache "Einhandrezepte" für die ersten Wochen?
    Hattet Ihr Hilfe (Familie ist bei uns weit weg, wir müssten jemanden engagieren)?
    Ab wann konntet Ihr Besuch/Übernachtungsbesuch ertragen (der nicht hilft)?
    Was hat Euch den Alltag anfangs erleichtert?
    Was habt Ihr falsch gemacht und wie würdet Ihr es im Nachhinein anders machen?

    ... und auch gerne Antworten auf Fragen, die ich nicht gestellt habe, weil ich einfach gar nicht so gut einschätzen kann, was auf mich zukommt.

    Koriander
    Koriander
    mit zwei großen Söhnen (05 und 08)
    und einem, der für immer klein bleiben wird (01/11)
    und Korianderchen (04/12)

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    So, her mit Euren Tipps, wie ich die Anfangsphase mit dem Dritten (die beiden Großen sind 5 und 2.5) einigermaßen intakt überstehe.
    Wie habt Ihr den anderen Kindern die Umstellung erleichtert?

    Wie lang war Euer Mann komplett verfügbar (meiner hat keine Elternzeit, müsste sich Urlaub nehmen)?
    Gar nicht! Mein Mann ist selbsständig und hat sofort wieder arbeiten müssen, wenn auch ein bißchen eingeschränkter am Anfang. Allerdings wohnen sowohl meine Eltern als auch seine Eltern in der Nähe und haben uns auch geholfen. Weniger im Haushalt aber sie haben sich öfter um die beiden Großen gekümmert.
    Habt Ihr vorgekocht? Ne, nie! Ich mag das irgendwie nicht. Hab dann eher öfter mal nur Nudeln mit Pesto gemacht und vielleicht noch ein paar Karotten dazu gekocht. Gibt es einfache "Einhandrezepte" für die ersten Wochen? Siehe oben.
    Hattet Ihr Hilfe (Familie ist bei uns weit weg, wir müssten jemanden engagieren)? Siehe oben.
    Ab wann konntet Ihr Besuch/Übernachtungsbesuch ertragen (der nicht hilft)? Besuch schon im Krankenhaus und auch zu Hause recht schnell, ich langweile mich sonst viel zu schnell. Übernachtungsbesuch hatten wir nie.
    Was hat Euch den Alltag anfangs erleichtert?
    Was habt Ihr falsch gemacht und wie würdet Ihr es im Nachhinein anders machen?

    Super war, dass eine Mama von einem anderen Kiga-Kind meinen Großen morgens mitgenommen hat- bestimmt 3 Monate lang jeden Morgen. Mein Mann hat dann die Mittlere zur Tagesmutter gebracht und ich konnte mit Baby daheim bleiben. Ich bin allgemein recht gut "vernetzt" und finde das enorm hilfreich. Also, wenn du irgendwie die Möglichkeit hast nicht immer ALLES mit allen dreien machen zu müssen ist das schon mal gut!

    ... und auch gerne Antworten auf Fragen, die ich nicht gestellt habe, weil ich einfach gar nicht so gut einschätzen kann, was auf mich zukommt.

    Koriander
    Mach dir mal keinen Kopf, es wird sicher alles prima werden!

    Edit: Punkt 1 ist verschunden, ich schreibs später noch mal! Hab jetzt keine Zeit mehr.
    Geändert von DoraMaar (23.11.2010 um 09:57 Uhr)

  3. #3
    susasummer ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Meine waren ja jetzt schon etwas älter,als unser jüngster kam.Nämlich 5 und knapp 8jahre alt und somit war es relativ entspannt.
    Die ersten Zeit fand ich am schlimmsten,wenn man so einen Schlafmangel hat.
    Mein Mann war nicht zuhause,aber er war immer recht früh da und hat sich ab da nur um die Großen gekümmert,so das ich mich nur dem kleinen widmen und schlaf nach holen konnte usw.
    Vorgekocht hab ich auch nicht.Entweder nur ganz einfache sachen meist am abend oder mein mann hat mal gekocht.
    Ich hatte so keine Hilfe von außen,ich bin da nicht so der Typ,der danach fragt.Das kommt nur vor,wenn ich wirklich richtig krank bin.
    02/02,11/04,11/09 und Mini

  4. #4
    Avatar von Rabenkopf
    Rabenkopf ist offline Almdudler
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Ich hatte 3 Tage lang meinen Mann und meine Mutter da, danach war ich allein. Gearbeitet (Teilzeit) hab ich nach 2 Wochen wieder.

    Du wolltest wissen, was NICHT nachahmenswert ist :)

    Hat sich auch gerächt! Nach 4 Monaten war ich so platt, dass 3 Wochen lang gar nichts mehr ging.

    Ansonsten finde ich, dass man da wenig pauschalisieren kann... Hängt ganz viel auch vom Baby ab! Hat man einen "Ableger" sind die ersten Monate ja eigentlich viel entspannter als das was danach kommt. Haste ein Schreibabay ist auch nach 3 Monaten nach Geburt noch keine Normalität wieder da...

    Große Hilfe am Anfang ist, wenn man nicht zu definierten Zeiten mit allen irgendwohin muss. Wenn einem also jemand das Kindergartenbringen etc. abnimmt.

    Großartig vorbereitet hab ich die Großen nicht, wir haben halt die einschlägigen Kinderbücher gelesen. Die Älteste hatte riesenspaß dran die Babysachen rauszusuchen und herzurichten.
    Wichtig finde ich für die Geschwisterkinder auch eine ambulante Geburt, dann fehlt die Mama nicht wegen des neuen Geschwisters. Aber das ist sicher Geschmaackssache.

    Aber wirst sehen, das klappt alles gut! Beim dritten hat man dann echt Routine - und die anderen beiden sind ja auch schon recht groß!
    LG Rabenkopf


    mit Tochter *2005 und Sohn *2007 und Tochter *2009 und Sohn *2012

  5. #5
    Gretchen ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Hallo,

    bei mir war die dritte Geburt ambulant geplant. Geworden ist es leider ein Kaiserschnitt mit 4 Tagen Krankenhausaufenthalt. Papa war mit Kind1 (5) und Kind2 (1,5j) zuhause. Insgesamt hatte er gute 2 Wochen Urlaub. Direkt zurück aus dem Krankenhaus "liehen" wir uns spontan die Putzfrau einer Freundin aus. So konnte Papa sich um die Kinder kümmern und war nicht konstant mit dem Haushalt beschäftigt. Das war schon mal eine sehr gute Idee, die wir so auch vorher hätten planen sollen. Leider bekamen dann Kind2 und Papa Brech-Durchfall. So kam dann noch die Oma und die Schwester (obwohl weit weg wohnend) für je einen Tag und halfen die großen Kinder (und deren Eltern ....) zu betreuen.
    Nach dem Urlaub des Vaters bekam ich noch für knappe 2 Wochen eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse bezahlt. Das war Gold wert und für mich pure Erholung. Sie machte den Haushalt, kochte, kümmerte sich um Kind2 und brachte und holte Nr. 1 vom Kindergarten. Ich hatte noch viel Ruhe und konnte mich um Nr. 3 kümmern.
    4 Wochen nach der Geburt war ich dann (tagsüber) zunächst alleine.
    Dann fand ich jedoch über den Verein "wellcome" (suche im Internet - sehr empfehlenswert!) eine total liebe Frau, die bis zum 6. Lebensmonat von Nr. 3 2 mal wöchentlich Nr. 1 vom Kindergarten abholte und ca. 2 STunden blieb. In dieser Zeit konnte ich organisieren, einkaufen, schlafen, mich um nur EIN Kind kümmern etc.
    Auch jetzt, nach ca. 1 Jahr, finde ich es noch immer stressig mit 3 Kindern (noch dazu im Winter!) zum relativ weit entfernten Kindergarten zu fahren um Nr. 1 abzugeben oder abzuholen. Dafür geht jeden Tag viel Zeit und viele Nerven drauf. Wenn man das vermeiden und outsourcen kann, ist viel gewonnen. Mein zweiter Tipp ist wie gesagt der Verein wellcome. Das war für uns ein Volltreffer.

    Dir alles Gute für den Endspurt und die erste Zeit zu 5.

    Gretchen

  6. #6
    Blondie81 ist offline old hand
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Hallo!
    Ich habe 2 Söhne von 3,5 Jahre und 23 Monate und eine Tochter von 14 Wochen.Mein Mann hatte nach meinem KS 1 Woche Urlaub.Danach war ich alleine.Die kleine Maus musste bzw. muss sich halt unserem Rhytmus anpassen was auch super klappt.Ich muss auch sagen das sie super pflegeleicht ist,durchschläft,...Ich kann sie auch wach ins bett legen und sie plappert vor sich hin.Ist sehr geduldig wenn ich mich um ihre Brüder kümmern muss.Ich bin auch nach 2 Wochen gleich wieder einsatzbereit gewesen und habe mich ins Auto gesetzt.Meinen Großen in den Kiga gebracht,...Ich lass mich nicht stressen und schau wen ich zuerst retten muss.Meine 2 Jungs sind aber auch sehr lieb und strapzieren meine Nerven nicht.Gekocht habe ich ganz normal wieder nachdem ich wieder aus dem KH dagewesen bin.Vormittags mache ich meinenHaushalt.Mittags nach dem Kiga schlafen meine Jungs,da habe ich ausgiebig Zeit für meine Kleine und danach widme ich meinen Jungs und ab 20 Uhr habe ich "Freizeit",da alle Kinder schlafen.Ich habe mir in meiner 3.SS auch Gedankengemacht wie das alles wird,da meine Kinder nur 20Monate auseinander sind.Habe mir extra einen BabyBjörn zugelegt,weilich dachte das ich dann doch 2 Hände frei habe.Ich wusste ja nicht ob meine Kleine vielleicht viel weint oder nur rumgetragen werden will....Aber letztendlich ist sie 1 mal dringewesen...Also alles auf dichzukommen lassen.Wie es letztendlich wird erfährst du erst wenn dein baby da ist.Alles Gute

  7. #7
    Gast

    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    So, her mit Euren Tipps, wie ich die Anfangsphase mit dem Dritten (die beiden Großen sind 5 und 2.5) einigermaßen intakt überstehe.
    Wie habt Ihr den anderen Kindern die Umstellung erleichtert?
    als unsere nr. 3 kamen waren die beiden großen 4 und 5 jahre alt. es lief völlig unproblematisch ohne umstellungsschwierigkeiten


    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    lang war Euer Mann komplett verfügbar (meiner hat keine Elternzeit, müsste sich Urlaub nehmen)?
    meiner hat auch keine elternzeit (ich glaub sowas gabs damals noch gar nicht )
    sondern hat sich nur 2 wochen urlaub ab e.t. genommen.
    da ich ein paar tage vor et. entbunden habe
    passte das auch ganz gut.
    meine mutter kam zur entbindung(sie hats grad noch so geschafft ) für die großen und blieb so lange bis mein mann urlaub hatte und ich aus dem krankenhaus nach hause kam.




    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    Ihr vorgekocht? Gibt es einfache "Einhandrezepte" für die ersten Wochen?
    vorgekocht habe ich selten, bzw wenn dann hat mein mann es gemacht :D
    ich habe in dieser zeit bofrostprodukte kennen und lieben gelernt




    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    Ihr Hilfe (Familie ist bei uns weit weg, wir müssten jemanden engagieren)?
    unsere familien waren relativ weit weg , meine mutter kam gelegentlich mal am we, aber eigentlich hat sie mehr unordnung in meine abläufe reingebracht, als mir eine wirkliche hilfe zu sein
    hauptsächlich wollte sie ja mit den kindern künstlerisch kreativ sein - den dreck den sowas (z.b. tonarbeiten,speckstein etc) verursacht, dürfen andere wegmachen



    ich hatte dann eine putzfrau, was als die kleine noch so klein war, wirklich entlastend war, da sie auch als babysitter einsetzbar war.

    im laufe der zeit wurde sie leider immer unzuverlässiger und ihre putzleistungen ließen auch zu wünschen übrig.
    ich habe sie dann gefeuert und seitdem auch nie wieder ne putzfrau beschäftigt.


    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    wann konntet Ihr Besuch/Übernachtungsbesuch ertragen (der nicht hilft)?
    eigentlich von anfang an.
    allerdings nur, wenn mein mann auch zu hause war.
    wenn er dienst hatte, habe ich mir das nicht angetan.



    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    hat Euch den Alltag anfangs erleichtert?
    ich habe mir keinen stress gemacht und hatte nie den anspruch ein super geputzes haus und perfekt organisierten haushalt zu haben.



    Zitat Zitat von Koriander Beitrag anzeigen
    habt Ihr falsch gemacht und wie würdet Ihr es im Nachhinein anders machen?

    wir sind 3 monate nach entbindung umgezogen - das würde ich sicher nicht noch mal so machen.
    lieber vorher umziehen oder wesentlich später.
    aber manchmal geht`s nicht anders.

    und ich würde meine mutter gar nicht mehr einladen eher dorthin fahren, auch wenns stress bedeutet

  8. #8
    biggi_010 ist offline Veteran
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Hi,

    zwischen meinen 2. und der 3. ist relativ viel Zeit... allerdings kam bei mir ja gleich Nr. 4 hinterher.

    Somit verstehe ich deine logistischen Probleme.

    Ich habe damals:

    - geschaut, daß meine Kleine mit 2 Jahren in die Krippe ging (habe ja gleich wieder gearbeitet)

    - mir einfach klargemacht, daß Haushalt und Essen zweirangig ist

    - und war mir auch klar, daß ich das erste Jahr bitte "irgendwie überleben" muss

    Einfach keine zu hohen Erwartungen haben - lieber die Zeit mit dem Baby und den anderen Kindern geniesen, die Bügelwäsche mal ungebügelt anziehen... das Abendessen gleich für 3 Abende kochen ... oder Brotzeit machen...

    ... und vorallem:

    Wenn es echt mal passiet, daß alle 3 Kinder schlafen oder anderweitig untergebracht sind, ja nicht auf die Idee kommen, schnell aufräumen zu wollen - Füße hoch, Kaffee kochen ... und die fünf Minuten geniessen...

    Achja und nen Babysitter für 2 x im Monat haben wir uns gegönnt ....
    Biggi & Rasselbande (*99 - *01 - *08 - *09)

  9. #9
    Avatar von Koriander
    Koriander ist offline Jane Marple
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    02.09.2007
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Danke schon mal für alle hilfreichen Antworten bisher. Ich denke, ich werde weiter daraufhin arbeiten, dass der dann Mittlere bis dahin in den Kindergarten gehen kann ... dafür muss er trocken sein, aber er ist auf gutem Weg dahin und es ist ja noch etwas Zeit. Und wenn nicht, dann nicht, dann muss er mit mir daheim klarkommen :).
    Meinem Mann erkläre ich dann mal, dass er sich auf 2 Wochen einrichten soll und vor allem mal nachfragen soll, ob das flexibel gehandhabt werden kann, denn mein Termin ist nicht soooo sicher. Er arbeitet meist eh von daheim aus, von daher wäre er auch danach da um mal Kinder abzuholen oder ansonsten kurz auszuhelfen, wenn es eng wird.
    Mal sehen, ob ich für die erste Zeit unsere Putzfrau (die wir eh schon unbedingt brauchen) zweimal die Woche bestelle, wenn sie das unterbringen kann. Das würde vielleicht helfen. Nach Nr. 2 hatte ich allerdings eindeutig ZU VIELE Helfer im Haus und hätte lieber Ruhe (und Dreck) gehabt. Behaupte ich jetzt mal so.
    An einem Abend wir heute, an dem der Große total durchgeknallt ist und einen Unfug nach dem anderen anstellt, kann ich mir nur SEHR SCHWER vorstellen, wie das mit drei Kindern überhaupt gehen soll ...

    Koriander
    Koriander
    mit zwei großen Söhnen (05 und 08)
    und einem, der für immer klein bleiben wird (01/11)
    und Korianderchen (04/12)

  10. #10
    stevelejera ist offline Stranger
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    Standard Re: Das Dritte ... langsam wird mir mulmig ...

    Hallo Koriander. RELAX!!! :) Meine Kinder sind 7 Jahre, 4 Jahre und 4 Monate. Mein Mann ist bei der Bundeswehr Berufssoldat und kommt nur am Wochenende nach Hause. Er hatte 1 Woche vor und 6 Wochen nach der Geburt Urlaub, was super war. Ich würde mir an deiner Stelle keinen Stress machen, jedenfalls jetzt noch nicht. Unsere Grosse musste nicht mehr groß vorbereitet werden, da sie ja schon einmal grosse Schwester wurde und das ganz super fand und auch jetzt sehr "mütterlich" ist. Unser zweiter war irre stolz, weil ja jetzt ER großer Bruder wurde/ist. Vorgekocht oder Fertigzeug zubereitet hab ich nicht, - mag ich nicht. Auch eine Putz- oder Bügelfrau brauchte und brauche ich nicht. Da meine stark pflegebedürftige und bettlägrige Großmutter bei uns im Haus wohnt und ich sie pflege, hab ich mir - was ich bei den 2 Großen nicht hatte - ein Tragetuch zugelegt. Wenn unser Kleinster absolut nicht so wollte, wie ich hab ich ihn mir ran/rumgebunden und zack hat er geschlafen und ich konnte putzen, kochen, mit den 2 Großen spielen usw. Auch wenn unsre Große ins Ballett od. zum Reiten muss läuft es ganz streßfrei. Ich stille eine halbe Stunde vorher, dann wickeln, anziehen und ab die Post. Es spielt sich allles ein. Und wenn die zwei Großen wirklich jeden Unsinn machen, auf den man selber gar nicht kommen würde, - unser 4 Jähriger hat da wirklich ´n Talent für, ´s Baby schreit dann auch noch. Man ist wirklich kurz vor einem Herz-, Kreislaufkollaps und der kalte Schweiß steht auch zunehmends stärker auf der Stirn - tief durchatmen und eins nach dem andren. Ist leicht gesagt, ich weiß. Aber es hilft nicht. Unsere Große ist sehr vernünftig , sie macht zwar hin und wieder mit, bei dem Unfug ihres Bruders - ist ja eh klar, sie ist auch noch ein Kind, aber im Großen und Ganzen ist ihr klar, wanns brenzlig werden würde, sodass sie größeres Unheil vorher schon verhindert :)
    Ich wünsche euch einen streßfreien Endspurt und eine wunderschöne Zeit zu 5.
    LG aus dem kalten und regnerischen Neuburg am Inn (bei Passau)

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