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  1. #1
    wokwok ist offline Stranger
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    Standard Wer kann mir mutmachen?

    Ich hatte vor rund 2 Monaten eine Fehlgeburt ( Missed Abortion mit Ausschabung in der 10. Woche) und habe das Gefühl das Erlebte immer noch nicht überwunden zu haben. Ich weine immer noch viel und bin neidisch auf alle die problemlos gesunde Kinder auf die Welt bringen. Ich versuche dieses Gefühl zu unterdrücken, denn eigentlich wünsche ich niemand solche schlimmen Erfahrungen. Aber wenn ich ehrlich bin ist das Gefühl dennoch da. Ich habe noch keine Kinder und habe Angst, dass mir so langsam die Zeit wegläuft. Ich bin fast 36 Jahre alt. Und irgendwie habe ich das Vertrauen in meinen Körper völlig verloren. Ich bin traurig, pessimistisch und ganz und gar nicht mehr ich selbst. Die Angst nie eigene Kinder bekommen zu dürfen frisst mich regelrecht auf.
    Ich habe das Gefühl, dass viele hier mit dem Erlebten wesentlich besser umgehen. Wer hat einen Tipp, wie ich aus diesem Loch wieder herauskomme? Oder wer hat ein paar Geschichten zum Mutmachen? Entschuldigt, wenn ich euch hier so die Ohren voll jammere, aber ich musste das dringend mal loswerden.....

  2. #2
    May-kee80 ist gerade online Carpal Tunnel
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Herzlich willkommen, wenn auch wie bei allen hier aus sehr traurigem Anlass! Es tut mir sehr leid das du auch die Erfahrung einer Fehlgeburt machen musstest!
    Ich kann dich sehr gut verstehen das du manchmal neidisch bist auf andere die scheinbar problemlos gesunde Kinder bekommen- das ist vielleicht sogar menschlich in dieser Situation! War bei mir nach der Fehlgeburt ähnlich! Dennoch kannst du nirgends hinter die Türe schauen und weißt ja nicht wie schwer vielleicht andere Paare es hatten Kinder zu bekommen!
    Das du im Moment Schwierigkeiten hast deinem Körper zu vertrauen ist auch völlig verständlich- ich hab meinen Körper teilweise richtig gehasst! Das hat leider erst aufgehört als ich endlich wieder "erfolgreich" schwanger war! Ich wünsche dir sehr das du den Mut wieder findest weiter zu machen und ganz bald dein kleines Wunder erleben darfst!









  3. #3
    Häschen ist gerade online journey (wo)man
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Erstmal mein herzliches Beileid zu Deiner Fehlgeburt - das ist und bleibt ein schreckliches Erlebnis, das man auch nie ganz vergessen wird. Ich habe auch viel in diesen Foren gelesen und nach Hoffnung gesucht und habe mir immer vorgenommen, wenn es mal gut ausgeht, hier Mut zu machen. Aber nun von vorne:
    Eigentlich bin ich ein sehr positiver Charakter und als mein Mann und ich vor 4,5 Jahren (damals war ich 32) beschlossen haben, dass wir endlich Kinder wollen, war ich überzeugt, dass ich schnell schwanger würde. Nun, es dauerte ein Jahr, aber dann war die Freude groß: pünktlich am 24.12.2013 hielt ich meinen ersten positiven Schwangerschaftstest in der Hand! Und die Ernüchterung kam schnell: am 1.1.2014 bekam ich starke Schmerzen und eine Blutung - die Schwangerschaft war vorbei!
    Wie gesagt, ich versuche immer positiv zu bleiben und nach vorne zu schauen und wurde auch direkt im nächsten Zyklus wieder schwanger. Diesmal schien alles besser: beim ersten Ultraschall sah man eine Fruchthöhle, beim zweiten auch ein schlagendes Herzchen. Aber irgendwie war die Frauenärztin nie so ganz zufrieden ("zu klein", "kann der Eisprung später gewesen sein?", "naja, schon weiter entwickelt, aber irgendwie..."). So ging es bis zur 12. Woche, dann bekam ich leichte Blutungen und das Herzchen schlug nicht mehr. Es folgte eine Ausschabung und mein Mann und ich waren am Boden zerstört. Wir machten erstmal ein paar Monate Pause und versucht alles zu verarbeiten. Ein gutes Jahr später (es ist inzwischen April 2015) wurde ich wieder schwanger... und es lief wie beim ersten Mal. Etwa 10 Tage nach dem positiven Test, bekam ich Schmerzen und eine starke Blutung. Es folgten viele Untersuchungen, v.a. Blutabnahme... alles normal. Ein Endokrinologe riet mir Progesteron zu nehmen, immer beginnend ein paar Tage nach dem Eisprung bis zur Blutung - unnötig zu erwähnen, dass ich mittlerweile meinen Zyklus sehr genau beobachtete (Ovulationstests und Temperaturmessung gehörten zu meiner täglichen Routine). Im November 2015 war es dann wieder soweit: die dritte Schwangerschaft. Gezeichnet von meinen vorherigen Erfahrungen ging ich absichtlich erst in der 8. Woche zum Frauenarzt und dachte ich bin in einem Albtraum gefangen: "hmm, ja Herzchen schlägt, aber ein bißchen klein. Kann der Eisprung ne Woche später gewesen sein?"- "NEIN!!!" Eine Woche später zur Kontrolle: jetzt sah es schon besser aus, laut Tabellen nur noch 4 Tage "hinterher". Ich begann Hoffnung zu kriegen... der Rest der Schwangerschaft verlief völlig komplikationslos und meine kleine Maus kam termingerecht mit gutem Gewicht zur Welt. Inzwischen ist sie 8 Monate. Wir sind überglücklich! Also, den Mut nicht aufgeben! Ich bin immer sehr offen damit umgegangen und habe dadurch gehört, wie viele Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Eine Fehlgeburt ist häufiger als man denkt. Du bist nicht allein!

  4. #4
    123bazi123 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Hallo du, ich will mich den Worten meiner Vorrednerinnen anschließen. Es tut mir sehr leid für dich dass du ebenfalls in dieser schlimmen Situation bist. Ich selbst habe schon 2 FG in der 9/10 Ssw erlitten. Ich kenne deine Gefühle, der schier unerträgliche Anblick von Kinderwagen und schwangeren Frauen. Bei meiner 1. Ssw wurde meine kleine Schwester ebenfalls zur gleichen Zeit schwanger. Sie hat ihr Kind genauso wie ich verloren. Und wurde sofort wieder schwanger, während ich nach 3 Monaten wieder in Umständen war. Sie durfte ihr Kind gott sei dank behalten. Niemals hätte ich ihr dieses Glück nicht gegönnt und es war glaube ich auch mein "Glück " diese Missgunst anderen gegenüber abzulegen. Es ist eine ganz natürliche Reaktion. Die Frage:"warum sie und nicht ich?" Vorallen wenn man fremde teeniemütter am besten noch mit der Kippe am Zahn einen Kinderwagen schieben sieht.
    Man fühlt sich zusätzlich schlecht weil es gesellschaftlich unsozial ist solche Gedanken zu haben. Aber du darfst dir diese Gedanken verzeihen denn sie sind verständlich.
    Ich habe auch immer gedacht alle kommen besser damit klar als ich. Aber ich denke dir würde es einen ganz großen Schritt weiter helfen wenn du doch nicht wegen deiner Gefühle geißelt. Du hast weiß Gott schon genug durch gemacht .
    Du fragst, wenn ich das richtig sehe nach Strategien wie du besser damit zurecht kommen kannst. Ich kann dir jetzt die Phrase : jeder trauert ganz individuell anbieten... Mit der man meist genauso schlau wie vorher da steht.
    Oder ich sage dir was ich alles mache und breite einfach meinen werkzeugkoffer für dich aus.
    Zuerst habe ich nach beiden FG gelernt meine Gefühle so zu akzeptieren wie sie sind. Außerdem habe ich meinem Mann klar gemacht was ich von ihm brauche. Er hatte angefangs immer das Problem zu glauben er müsste mir unbedingt helfen. Es hat mir aber einfach nur unendlich gut getan als er einfach nur angefangen hat mich in meiner Trauer zu akzeptieren und nicht zu versuchen mich aufzurappeln oder mich gar abzulenken. Er akzeptiert mich in meiner Trauer und das bestärkt mich auch mich selbst zu akzeptieren.
    Zweitens habe ich versucht meine Situation zu relativieren. Ich hab mich durchs Internet gegraben immer auf der suche nach Statistiken. Manche helfen dir dich in deiner Situation besser einzuschätzen. Dass 1/4 aller ssw vorzeitig enden macht es für dich nicht erträglicher, aber du weiß dass du nicht alleine bist mit deinem Schmerz.
    Drittens: ich habe begonnen stolz auf mich zu sein. Stolz ein Kind bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Bauch hab wachsen lassen zu können. Ich denke an die viele liebe die ich meinen Kindern in dieser Zeit geschenkt habe und ich danke für die Zeit die ich mit ihnen haben durfte. Vorallen aber verzeihe ich mir selbst dass ich es nicht länger geschafft habe.
    Ich bin stolz auf mich dass ich alltägliche Dinge meistern kann..morgens aufstehen und zur Arbeit gehen einkaufen das alltägliche Leben.
    Ich schreibe seit der 2 FG täglich Tagebuch, dabei denke ich nicht darüber nach was ich schreibe, ich lasse einfach alles raus.
    Ich hab mir ein 1000 Teile Puzzle gekauft das hat mich schon am abend vor der AS angelenkt. Was zwischendurch auch mal gut tut.
    Ich habe mich meiner Schwester und auch meinen Freundinnen die schwanger sind gestellt. Und nach kurzer Zeit wurde die Missgunst durch liebe ersetzt die ich für diese wichtigen Menschen in meinem Leben empfinde.
    Ich habe auch ganz banale Sachen wie neuer Frisur und Klamotten gemacht.
    Ich Texte Gedichte, zeichne, denke über Tattoos nach.
    Ich sehe mir wenn mir danach ist meine ultraschallbilder an. Ich habe so das Gefühl dass diese kleinen Lebewesen die für so viele nicht real erscheinen nicht in Vergessenheit geraten. Jedes meiner Kinder verdient die Trauer die ich ihnen schenke.
    Und zuletzt der Gedanke in Hinblick auf die Zukunft : jedes weitere Kind hat ein Recht auf eine gesunde glückliche zuversichtliche Mama die sich mit all ihrer Liebe auf das neue Leben einlässt als wäre es das allererste mal. Und diese Aufgabe will ich gerne für all diese Kinder meistern.
    Du wirst vielleicht mal einen Grund für die FG erfahren (gerinnung oder was es auch sein mag)nicht aber den Sinn. Dieser wird dir und jeder anderen Mutter iwann erscheinen und jeder wird individuell sein. In diesem Punkt mag der Weg vielleicht auch das Ziel sein.
    Ich wünsche dir Mut und Kraft und geh nicht so hart mit dir ins Gericht!
    Liebe grüße

  5. #5
    123bazi123 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Ok. Das war jetzt schon übelst lang aber noch ein Nachtrag falls es dich interessiert : ich habe noch keine Kinder und bin 32 Jahre alt. Meine erste FG war im Oktober 2016 die zweite vor einer knappen Woche.
    Und was mir im übrigen auch geholfen hat war das Buch : gute Hoffnung jähes Ende von Hanna Lothrop. Nur falls du ein Lesetyp bist. Das gibt es auch als ebook und man kann auch etwas probelesen. Ich fand es nicht so "esoterisch " es wurde von einer Psychologin geschrieben die diese und schlimmere Erfahrungen am eigenen Leib erlebte.

  6. #6
    Fabi1012 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Hallo an Alle!
    Ich bin neu hier und eigentlich eine stille Leserin. In diesem Forum habe ich aber das Gefühl, das ich richtig bin. Es macht mir Mut die Geschichte zu lesen. Am 12.4.16 erfuhr ich vonmeiner ersten Schwangerschaft. Drei Tage später machte mein Freund mir an meinem Geburtstag einen Heiratsantrag. Das Glück konnte nicht perfekter sein. Leider entwickelte sich mein Sternchen kaum... es wuchs nicht und ein Herzschlag war nie wirklich zu erkennen auch wenn meine FA einmal sagte da sei einer! 3 Wochen später die Ernüchterung :( fg mit as in rechnerisch 9. Woche. Ich war am Boden zerstört. Am 29.8.16 endlich wieder positiv getestet. Wöchentliche Kontrolle bis 9+4 alles bestens bis der Ultraschall zeigte, dass das herzlein nicht mehr schlug. Ich würde in die Uni geschickt um diverse Krankheiten auszuschließen. Das Ergebnis zeigte NICHTS. Ich war allerdings am Boden zerstört weil ich hoffte das man vll eine kleine unscheinbare Sache finden würde die zu behandeln sei und gut ist.
    Ich habe mich jetzt mit meinem Mann dazu entschlossen es erst wieder nach unserer kirchlichen Trauung zu probieren. Aber ich habe so eine Angst das es wieder schief geht. Und ich weiß was Ihr mit den Gefühlen über andere Schwangere und Mütter meint. Ihr Anblick zerreißt mich fast. Grad bei meinen engsten Freundinnen oder der Frau meines Cousins. Jeder schafft es nur mein Körper lässt mich im Stich :( die Frage nach dem Warum quält mich so sehr. Eure Geschichten machen mir Mut und ich hoffe das ich Ende des Jahres auch wieder positiv teste. Habt ihr eher offen über alles geredet oder es mit euch selbst ausgemacht? Mein Mann will es am liebsten gar keinem sagen und ich würde so gerne reden :(

  7. #7
    123bazi123 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Bei mir war es beide Male unterschiedlich. Als ich meine erste FG hatte, hatten mein Mann und ich einen Tag zuvor unseren Familien und Freunden davon erzählt dass ich schwanger bin. Wir waren so glücklich und konnten es einfach nicht für uns behalten. Daher wussten viele schon das ich schwanger bin genau einen Tag bevor ich mein Kind verlor. Jetzt könnte man sagen selber schuld wenn man das so früh herum posaunt aber zu diesem Zeitpunkt waren wir noch in der beneidenswerten Lage ganz unbedarft an dieses kleine Wunder heranzugehen. Und das Thema Fehlgeburt war so weit weg. Ich hatte mich damals aus Neugier schon viel in diesen Foren herumgetrieben weil ich wissen wollte was in meinem Körper vor sich geht und wenn ich dann auf das Thema Fehlgeburt traf hab ich immer schnell weggeklickt. Ich muss ehrlich sagen hätte ich vorher um die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt gewusst, vielleicht hätte mich der Schlag nicht so hart getroffen. Ich war damals alleine bei meiner Frauenärztin und es war wie in einem Film. Als ob ich neben mir stehen würde und immer das Gefühl hatte gleich muss mich doch mal einer wachrütteln . Schlimm war auch der Moment als ich es meinem Mann sagen musste. Eigentlich war das für mich der schlimmste Moment. Das hat mir mein Herz zerrissen ihm in die Augen zu sehen als er realisierte was ich ihm sagte.
    Aber nochmal zurück zu der Frage ob es sinnvoll ist zu erzählen. Ich hatte bei der zweiten Schwangerschaft Probleme mich überhaupt drauf einzulassen und soetwas wie Vorfreude zuzulassen. Das lag aber daran weil auch diesesmal alle Anzeichen fehlten keine Übelkeit usw. (Ja ich weiß das muss auch nicht sein aber bei der ersten Fehlgeburt war es genauso)
    Als dann bekannt wurde dass ich das Kind verloren hatte kamen so unglaublich liebe Nachrichten von unsren freunden. Wir wurden nicht aus aunsicherheit ignoriert. Vor meiner Tür standen einfach mal Blumen oder Kärtchen mit lieben Worten. Das hat mir erstmal gezeigt welchen Reichtum man doch an seiner Familie und Freunden hat. Darüber zu sprechen hat mir sehr geholfen. Klar ging das nicht sofort. Zuerst mussten wir zwei unter uns sein. Aber dann kam die zeit in der man wieder raus aus seinem Schneckenhaus wollte. Ich hatte mir das auch für meinen man gewünscht und es hat mir gut getan zu sehen dass er einfach mit seinen Kumpels ein Bier trinken gegagen ist. Er hat ja auch ein Kind verloren und mich zudem leiden sehen das ist eine furchtbare Situation auch für ihn gewesen.

    Wir haben bei der 2. Schwangerschaft nur unsere Eltern und meine Schwester eingeweiht weil ich jemanden zum reden brauchte. Mein Mann ebenso.
    Ich hatte solche Angst dass es wieder schief geht. Besonders anstrengend fand ich dann so aussagen wie: du musst positiv denken sonst wird das nix.
    Ja wenn ich damals den Knopf zum ausknipsen meiner angst gekannt hätt ich hätte ihn gedrückt. Mir hat immer ein Umfeld gut getan das zugehört hat und nicht versucht hat mich zu verbiegen, das meine Sorgen einfach akzeptiert hat. Vielleicht hast du ja auch jemanden dem du dich anbertrauen kannst. Und hier findest du darüber hinaus wie du ja weißt auch viele liebe Menschen die die richtigen Worte in sich tragen.
    Dein mann braucht vielleicht noch seine Zeit und wenn es für ihn besser ist nicht drüber zu sprechen ist das zu akzeptieren aber du musst auch damit fertig werden und wenn es für dich besser ist mit jemanden zu reden dann muss er das ebenso akzeptieren. Alles was dir jetzt gut tut solltest du jetzt auch machen!
    So. Heute gehts zum Konteolltermin ich hoffe es ist alles gut verheilt. War ja schon ne Belastung seit August fast durchgehend schwanger gewesen zu sein. Ich werde die zeit jetzt nutzen meinen Körper und meine Seele weiter wieder aufzubauen. Sport und Ernährung sind wichtig, achte gut auf dich und gehe gut mit dir um bis bald und Ohren steif halten!

  8. #8
    Fabi1012 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Mir tut es unheimlich gut hier zu schreiben habe ich gemerkt. Oder einfach nur still zu lesen. Ich habe eine Freundin mit der ich reden kann, sie hat allerdings zwei gesunde Kinder und kann es sich nicht so richtig vorstellen. Sie versucht mich immer aufzumuntern und mich anzuspornen positiv zu denken. Mir bringt es aber mehr, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Gestern haben mein Mann und ich entschieden im Juli wieder zu "üben" ☺️ Das hat mich unglaublich gefreut das er auch wieder einen Versuch starten will. Zum Glück habe ich auch eine unglaublich liebenswerte Frauenärztin. Sie ist sehr einfühlsam und will das es mir gut geht. Jetzt hat sie mir um mich optimal fürs nächste mal vorzubereiten fertile f+ ans Herz gelegt. Kennt die jemand von euch?

  9. #9
    Fabi1012 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Ah ich hoffe bei deinem kontrolltermin war alles ok?!

  10. #10
    123bazi123 ist offline Stranger
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    Standard Re: Wer kann mir mutmachen?

    Huhu:) ja da war alles soweit in Ordnung. Heute war die Schilddrüse dran, da warte ich noch auf die Ergebnisse. Ich hab mir zudem meine Laborwerte vom Gyn geben lassen, musste mich da erstmal durchwurschteln habe dann aber herausbekommen dass bei dem keinen Blutbild das mir bei meiner zweiten ss gemacht wurde schon ein Hinweis auf Vitamin B12 Mangel zu sehen war! Ich war vollkommen geschockt. Das hatte man mir gar nicht gesagt, dann hätte man doch was zuführen können. Ich weiß auch nicht ob das so ausschlaggebend war von dem Mangel her aber das werde ich auf jeden Fall nächste Woche in der kiwuklinik ansprechen. Da meine Gyn ja für mich nicht mehr greifbar ist weil selbst in Umständen ( Gott und die Welt um einen Rum sind ja dann schwanger) kann ich sie deshalb auch nicht befragen. Einerseits wäre es toll damit den "Grund " gefunden zu haben, andererseits wäre ich dann echt bestürzt wegen der letzten FG. weil das hätte dann wenigstens gegengesteuert werden können. Das will mir gerade nicht aus dem Kopf.
    Das fertile f+ kenne ich leider nicht. Ist das so ein Nahtungsergänzungsmittel mit Vitaminen? Liebe Grüße

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