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| Kinderwunsch und Partnerschaft Neben dem eigenen Kinderwunsch ist natürlich auch der Kinderwunsch des Partners wichtig. Nicht immer gibt es da Einigkeit. Wie geht Ihr damit um - welche Probleme gibt es? |
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Hi,
ich schreibe euch, weil ich im Moment irgendwie nicht mehr weiter weiß. Hab im Moment täglich Streit mit meinem Mann, weil ich mir (bald unerträglich) ein Kind wünsche. Wir sind seit 4 Jahren zusammen und jetzt ein Jahr verheiratet. Er hat Anfang des Jahres seine Promotion beendet und arbeitet mit einer vollen und unbefristeten Stelle die gut bezahlt wird und morgen endet seine Probezeit. Bei mir ist es so, dass ich Ende Oktober mit meiner Probezeit durch bin, dann bin ich ebenfalls in einer vollen und unbefristeten Stelle. Ich bin 29 und er ist 31. Bei mir war der KiWu schon früh in unserer Beziehung vorhanden, aber uns beiden war immer klar, dass wir bis zum Ende seiner Promotion warten wollen, wobei ich auch immer gesagt habe, dass ich gerne mit 30 mein erstes Kind haben möchte. Als ich vor etwa zwei oder drei Monaten angefangen habe von einem konkreten Termin zu sprechen stand ihm die Panik ins Gesicht geschrieben. Nach vielen Streitereien hatten wir dann ein gutes und klärendes Gespräch, wo wir uns darauf geeinigt haben im November konkret zu starten. Den Novembertermin habe ich vorgeschlagen, weil dann meine Probezeit rum ist. Außerdem habe ich den Termin vorgeschlagen, weil ich ihn nicht zu sehr unter Druck setzen wollte. Jetzt ist es so, dass ich überhaupt nicht mehr glücklich bin "erst" November vorgeschlagen zu haben. Ich hab mich im Internet schon so gut im Thema eingelesen, dass ichs kaum noch erwarten kann. Als ich das Thema dann letzte Woche angeschnitten habe, kam nur der Kommentar, dass "ich ja froh sein könnte, dass er sich überhaupt auf november eingelassen hat". wir haben seit dem eigentlich jeden tag darüber gestritten und so langsam belastet das unsere beziehung. keiner will von seiner meinung abweichen. und ich kann auch gar nicht mehr "vernünftig" mit ihm darüber reden, sondern könnte jedes mal fast direkt ausrasten, wenn er mir seine argumente runter spult (die ich mittlerweile schon auswendig kenne). einerseits finde ich, dass die zwei monate bis november doch total egal sind. ich meine, was sind zwei monate??? andererseits meint er, dass er sich noch an den gedanken gewöhnen muss und gestern abend meinte er, dass er sich langsam unter druck gesetzt fühlt und auf das thema langsam gar keine lust mehr hat. ich weiß langsam nicht mehr weiter. habt ihr nicht ne idee, wie ich geduldiger mit der ganzen sache umgehen kann? |
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