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| Kinderwunsch: Wir planen ein Baby! Ihr möchtet schwanger werden und eine Familie gründen? Hier seid Ihr richtig! Wichtiger Hinweis: In diesem Forum geht es vorrangig um Erfahrungsaustausch. Bitte lest Euch vorher die angepinnten Infos unter http://www.eltern.de/foren/kinderwunsch-wir-planen-baby/646712-alle-wichtigen-infos-zum-schwangerwerden.html durch. Viel Spaß und alles Gute! |
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Ich habe so einige Tipps im www gefunden, die helfen sollen, den Zyklus zu regulieren, die Fruchtbarkeit anzuregen und die Spermienbildung beim Mann anzuregen. Hier mal eine Zusammenfassung für euch:
Bewährte Naturarzneien bei Kinderwunsch: Bei Neigung zu Fehlgeburt: Folsäure: Einen Folsäuremangel sollte man unbedingt vor der Schwangerschaft beheben. Alchemilla Urtinktur von ALCEA: Zwei Mal täglich 7 Tropfen bis zum Abstillen. Corpus luteum D6 von Staufen-Pharma: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli; bei erfolgter Empfängnis sollte das Mittel die gesamte Schwangerschaft über eingenommen werden. Kalium carbonicum D6: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli. Das Mittel ist bei ziehenden Rückenschmerzen sowie bei Neigung zu Fehlgeburt in den ersten drei Monaten angezeigt. Bryophyllum 50% Pulver von Weleda: Bewährt sind zwei Mal täglich eine Messerspitze, um frühzeitiger Wehentätigkeit entgegenzuwirken. Bei Gelbkörperschwäche: Agnus castus (= Möpf): Bewährt hat sich kurmäßige Einnahme von Agnus castus-Präparaten über zwei bis drei Monate hinweg. Alchemilla Urtinktur von Alcea: Zwei Mal täglich 7 Tropfen (siehe oben). Corpus luteum D6 von Staufen-Pharma: Zwei Mal täglich 5 bis 10 Globuli (siehe oben). Pulsatilla D12: Zwei Mal täglich 5 Globuli; das Mittel ist vor allem bei Gelbkörperschwäche mit Brustschwellung und Stimmungsschwankungen vor der Regel angezeigt. Zur Anregung des Eisprungs: Alchemilla Urtinktur von ALCEA: Bewährtes Frauentonikum; zwei Mal täglich 7 Tropfen. Argentum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli in der ersten Zyklushälfte. Das Mittel kann bei frühzeitig eingetretenen Wechseljahren sowie bei Unterfunktion der Eierstöcke hilfreich sein. Achtung: Nicht bei Myom oder Zysten einnehmen! Cuprum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli in der ersten Zyklushälfte Follikelhormon synth. D12 von Staufen-Pharma: Bewährt hat sich die gezielte Einnahme zur Anregung des Eisprungs am 8., 10. und 12. Zyklustag morgens nüchtern 10 Globuli. Jodum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli. Nicht bei Schilddrüsenüberfunktion einnehmen! Pulsatilla D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli rund um den errechneten Eisprungstermin. Bei Sperma-Allergie: Urtica Urtinktur von Alcea: Zwei Mal täglich 5 Tropfen. Das Mittel sollte bei Allergien viele Wochen lang eingenommen werden; eine billigere Alternative wäre frischer Brennnesseltee. Calcium carbonicum D6: Zwei Mal täglich 10 bis 15 Globuli. Das Mittel kann prinzipiell jede Allergiebehandlung unterstützen, es sollte jedoch lange Zeit eingenommen werden. Histaminum D12 von Staufen-Pharma: Längerfristig ein bis zwei Mal täglich 5 Globuli. Außerdem ist es bei Allergien sinnvoll, Stress zu reduzieren, den Körper zu entgiften (z.B. Frühjahrskur), eine Eigenblutbehandlung durchzuführen und sich eiweißarm zu ernähren. Bei Entzündungen: Lokaltherapie mit Knoblauch: 7 bis 14 Tage lang jeden Abend eine geschälte Knoblauchzehe in die Scheide einführen und morgens wieder entfernen. Medorrhinum D30: Zunächst nur einmalig morgens nüchtern 10 Globuli im Mund zergehen lassen - sehr reaktionsfreudige Arznei, sollte daher nur in Absprache mit erfahrenen Homöopathen eingenommen werden. Siehe Teemischung zur Nestsäuberung! Bei Übersäuerung: Alkala N Pulver von Sanum: Bewährt hat sich die sechs bis acht Wochen-Kur, wobei morgens nüchtern ein Messlöffel in Wasser eingenommen wird. Während dieser Kur sollten säuernde Nahrungsmittel wie Zucker, Fleisch, Alkohol und Kaffee reduziert werden. Natriumbikarbonat: Bei saurem Scheidenmilieu kann man einen Teelöffel Natriumbikarbonat in 100 ml Wasser auflösen und mit Hilfe einer Einmalspritze kurz vor dem Geschlechtsverkehr zur Scheidenspülung gebraucht werden. Achtung: Nicht bei Entzündungen anwenden! Zur Anregung der Spermienbildung: Argentum metallicum D6: Zwei Mal täglich 10 Globuli zur Anregung der Keimdrüsen. Brennnesselsamen: Zwei Mal täglich ein Esslöffel auf Brot, im Salat oder pur einnehmen. Vitamin E: Lassen Sie sich vom Apotheker ein Präparat empfehlen. Zink: Ein Mangel führt zu verminderter Spermienproduktion, betroffen sind vor allem Diabetiker und Vegetarier. Lassen Sie sich vom Apotheker ein Präparat empfehlen. Außerdem sollten Genussgifte wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin reduziert werden. Ferner hilft viel Bewegung, da die Hoden bei sitzender Lebensweise überwärmt werden und weniger Spermien bilden. Die gezielte naturheilkundliche Behandlung von Verdauungs-, Leber- oder Nierenschwäche kann ebenfalls die Spermienbildung verbessern. Außerdem kann folgende Teemischung förderlich sein: Angelika-, Brennnessel- und Liebstöckelwurzel mit Männertreu und Pastinakwurzel zu gleichen Teilen mischen. Zwei Teelöffel pro Tasse heiß überbrühen und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen; mindestens sechs Wochen lang täglich zwei Tassen. Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen: blüht von August bis Oktober in Traubenform. Später formieren sich die Samen mit pfefferartigem Geruch. Den Früchten wird eine libidovermindernde Kraft nachgesagt. Bei Frauen regt er die Gelbkörperhormon- produktion an, was die Wirkung beim prämenstruellen Syndrom (PMS) erklärt. Durch deren Produktion kann auch die weibliche Fruchtbarkeit gesteigert werden und die Milchproduktion beim Stillen wird gefördert. Mönchspfeffer wird auch bei Hoden- und Prostataentzündung hilfreich eingesetzt. Es konnte nachgewiesen werden, daß die Inhaltsstoffe der Samen, wie Aucubin, Agnusid, Casticin, ätherische Öle und spezielle Fettsäuren, gut verträglich gegen das prämenstruelle Syndrom wirken, da sie die körpereigene Progesteronbildung anregen. Dank diesem wissenschaftlichen Nachweis ist Agnus castus zu einer der wichtigsten Heilpflanzen für die weibliche Hormonregulierung geworden. In Klöstern wurden die gemahlenen Samen als Gewürzpulver in hohen Dosen gebraucht, um den Geschlechtstrieb abzuschwächen. Bei geringer Dosierung bewirkt er das Gegenteil. Im Altertum wurde der Pflanze ein hoher Wert beigemessen. Der lateinische Name weist auf die Wirkung hin (agnos – unschuldig, castus – keusch). 3 empfohlene Mittel: Kytta Femin, Agnolyt oder Mastodynon Achtung: immer in Rücksprache mit einem Arzt verwenden! Himbeerblättertee zur Förderung der Fruchtbarkeit: Nicht nur die Früchte der Himbeere sind sind aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehaltes sehr beliebt und vielseitig in der Naturheilkunde einsetzbar sondern auch die Blätter, welche man als Tee zu sich nehmen kann. Diesen Tees wird generell eine krampflösende Wirkung zugeschrieben, daher ist das Haupteinsatzgebiet auch bei Durchfallerkrankungen angegeben. Aufgrund des Vitamingehalts ist er auch wirksam bei der Behandlung oder Vorbeugung von Erkältungskrankheiten. Aber auch auf die Gebärmutter hat Himbeerblättertee eine entspannende Wirkung, weshalb in der Frauenheilkunde der Einsatz bei Regelschmerzen erfolgt. Durch die Entspannung der Gebärmuttermuskulatur kommt hier zu einer verbesserten Durchblutung, bei der Kinderwunsch-Behandlung erhofft man sich dadurch einen besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die Wirkungsweise von Himbeerblättern bei Schwangeren ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Es gibt jedoch sehr viele Hebammen, die auf die Wirkung schwören. Sie sagen dem Kraut nach, dass es die Muskulatur des kleinen Beckens stark auflockert und dadurch die Geburt erleichtert. Das ist der Grund, weshalb man von der Anwendung in der frühen und mittleren Schwangerschaft abrät, um nicht eine vorzeitige Eröffnung des Muttermundes zu provozieren. Einnahme frühestens 4-5 Wochen vor der Geburt und höchstens 4 Tassen täglich! Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.) zur Förderung der Fruchtbarkeit und gegen Zyklusstörungen: Der Frauenmantel ist seit langer Zeit eine Pflanze, der man eine hervorragende Wirkung bei "Frauenleiden" zuschreibt. Der Name geht wahrscheinlich auf die Form der Blätter zurück, die an Frauenkleider vergangener Zeiten erinnern. Auffällig ist bei der Pflanze, die nach heutiger Betrachtungsweise eher einem umgeklapten Regenschirm entspricht, die Flüssigkeitsansammlungen in den blättern zur Morgenstunde. Dies ist nicht eine reine Ansammlung von Tauwasser, sondern wird von der Pflanze selbst "ausgeschwitzt". Generell sagt man dem "Frauenkraut" nach, die Durchblutung des Beckens zu verbessern. Dadurch soll es zu einer Straffung des Gewebes im Unterleib kommen. Auch eine bruststraffende Wirkung wird ihm zugeschrieben, wenn mit Frauenmantelsaft getränkte Umschläge auf die Brust aufgebracht werden. Des weiteren wird der Tee zur Behandlung von Durchfallerkrankungen und äußerlich wegen seines hohen Gerbstoffgehaltes zur Wundpflege empfohlen (letzteres oft auch in Kombination mit Salbei). Von Hebammene wird er zur Vorbereitung auf das Wochenbett vor der Geburt empfohlen, jedoch wird in den meisten Publikationen darauf hingewiesen, daß die Anwendung in der Schwangerschaft unterbleiben sollte. Im Zusammenhang mit dem Kinderwunsch gibt es folgende interessante Überlieferungen und Anwendungsgebiete: · Wecheljahresbeschwerden · unregelmäßiger Zyklus · Speziell Behandlung von Zyklusstörungen im Zusammenhang mit Übergewicht (z. B. PCO-Sndrom) · Speziell bei Kinderwunsch-Behandlungen zur Verbesserung der Durchblutung des Beckens zur Förderung der Reifung der Eibläschen und des Aufbaus der Gebärmutterschleimhaut Anwendung: Als Tee ca. 3 Teelöffel Frauenmantelkraut pro Tasse (schmeckt sehr streng aufgrund der Gerbsäuren) mit einem Viertelliter Wasser übergießen und ca. 10 min ziehen lassen. Es gibt auch fertige Teebeutel zu kaufen. Mehr als eine Kanne/Tag oder 4-5 Tassen sollte frau nicht zu sich nehmen, denn: Auch Naturheilmittel sind Medikamente!! Also nie gemäß dem Motto "viel hilft viel" verfahren! Falsches Einkorn (Chaemlirium Lutheum) zur Förderung der Fruchtbarkeit: Diese Pflanze ist heimisch in Nordamerika östlich des Mississippi und wird dort schon lange von den Indianern zur Behandlung von Frauenleiden verwendet. Den enthaltenen Steroidsaponinen und Glykosiden schreibt man eine regulierende Wirkung auf den Zyklus der Frau zu. Es wird jedoch auch bei Potenzstörungen des Mannes eingesetzt. In der Frauenheilkunde kommt es zur Behandlung von Regelanomalien, Endometriose, Gebärmutterinfektionen, Eierstockzysten in Betracht, speziell bei der Kinderwunsch-Behandlung soll es die Bildung der Follikel unterstützen und wird zur Behandlung der durch Fehlfunktionen der Eierstöcke bedingten Sterilität eingesetzt. In Deutschland wird es auch als "Helonias" bezeichnet und ist in Tropfenform erhältlich. Echte Kamille ( Chamomilla recutita ) bei Zyklusstörungen Der zweite gebräuchliche Gattungsname Matricaria ist vom latainischen mater (Mutter) abgeleitet und bringt die Anwendung bei Zyklusstörungen und Erkrankungen im Wochenbett zum Ausdruck. Als Heilmittel fand die Kamille bereits bei den Ärzten der Antike als auch im Mittelalter und der Gegenwart hohe Wertschätzung. Die nordischen Völker verglichen die Kamille ihrer gelben Blütenscheibe wegen mit dem Sonnengott Baldur und sahen sie als heilig und Fruchtbarkeitssymbol an. Die Kamille wirkt als Tee entkrampfend und entzündungslindernd. Für den letztere Zweck wird die Kamille auch äußerlich aufgetragen oder als Bäder verwendet. Der entkrampfenden Wirkung wird eine Verbesserung der Durchblutung der weiblichen Organe zugeschrieben. Wilder Yams ( Dioscorea Villosa) als Gelbkörperhormonersatz: Die Wilde Yamswurzel (Hauptlieferant: Mexiko) enthält größere Mengen Diosgenin, einer Substanz, welche dem Gelbkörperhormon ähnlich ist und in verschiedenen Publikationen auch als "natürliches" Progesteron bezeichnet wird. Bei aller Wertschätzung der Naturheilkunde ist dies sicherlich Unsinn. Die Quelle des Stoffs ist möglicherweise natürlich, aber er unterscheidet sich ganz erheblich von dem Gelbkörperhormon, welches im Körper der Frau produziert wird. Bis in die 70er Jahre des letzen Jahrhunderts hinein, wurde aus diesem Stoff ovulationshemmende Medikamente hergestellt, die Wirkung darf also nicht unterschätzt werden. Es existieren daher auch sehr unterschiedliche Auffassungen, inwieweit eine Anwendung bei Kinderwunsch und einer möglichen Schwangerschaft zulässig ist. Unbestritten ist der Einsatz des Phytohormons bei Wechseljahresbeschwerden. Es ist wegen der Wirkungsweise der Substanz von einer Einahme in der Schwangerschaft abzuraten. Zur Stabilisierung des Zyklus oder beim prämenstruellen Syndrom ist die Behandlung ab dem 14. Tag des Zyklus bis zur Periode sinnvoll. Das entspricht im Prinzip also der Anwendung der schulmedizinischen Gelbkörperhormonpräparate, wie z. B. Utrogest, wobei dieses aber den Vorteil hat, wirklich dem "natürlichen Progesteron" zu entsprechen, auch wenn es synthetisch hergestellt wurde. Die Wurzel selbst ist in Europa nur schwer erhältlich, es gibt jedoch hochkonzentrierte Extrakte in Dragee-Form Engelwurz (Angelica) bei Zyklusstörungen: Medizinisch verwendet wird der Wurzelstock, für die Früchte oder das Kraut ist die Wirksamkeit nicht belegt. Aufgrund des Gehaltes an Bitterstoffen und ätherischem Öl werden Zubereitungen aus der Engelwurz vor allem bei leichten Magen- und Darmstörungen, Völlegefühl, Blähungen und bei Appetitlosigkeit eingesetzt. Neben diesem Haupteinsatzgebiet ist der Engelwurz insbesondere in Asien eines der wichtigsten Heilkräuter zur Behandlung von Frauenbeschwerden. Er wird zur Regulierung des Hormonhaushalts und von Zyklusstörungen eingesetzt. Diese Wirkung wird durch eine verbesserte Durchblutung des Uterus erreicht Bryophyllum oder auch Keimzumpe unterstützt die Einnistung nach der Befruchtung: Bryophyllum ist eine pflanzliche, homöopathische Arznei aus der anthroposophisch orientierten Medizin. Der gängige Name dafür ist auch: Keimzumpe. Das ist diese Pflanze, deren reife Blüten, „weghüpfen“ wenn man sie an der einen Seite leicht drückt. Was man sich von ihr als arzneiliche Information verspricht, ist die Fähigkeit, dieser „weggehüpften“ Keimlinge, sich dort einzunisten, wo sie gerade gelandet sind. Mit der Gabe von Bryophyllum soll diese spezielle Eigenschaft dieser Pflanze auf die Frucht übergehen. Viele Ärzte verordnen sie. Auch in der anthroposophischen Klinik wird sie grundsätzlich bei Frühschwangeren eingesetzt. Man gibt sie im ersten Trimenon der Schwangerschaft, also bis zur vollendeten 12.Woche. Aber sie hat auch noch weitere Eigenschaften: Sie reguliert funktionelle Störungen und bringt rezidivierende (wiederkehrende) Entzündungen der Stoffwechselorgane zur Heilung. Sie bekämpft vorzeitige Wehen, in dem Falle wird sie auch in anderen Abschnitten der Schwangerschaft empfohlen. Außerdem hilft sie vitaler Schwäche und Unruhe, wenn diese durch seelische Ausnahmezustände hervorgerufen wird. Das trifft auch auf seelisch bedingte Schlafstörungen zu. Bryophyllum gibt’s rezeptfrei in der Apotheke. Hersteller: Weleda , genaue Bezeichnung: Bryophyllum, Tritturation, 50 %, gibt es in 20, 50, oder 100g- Packungen. 20 Gramm reichen. Man nimmt täglich nur eine Messerspitze davon. REZEPTE: Zyklustee um die Fruchtbarkeit zu stärken: 2 Kräutermischungen, die man immer in der jeweiligen Zyklushälfte trinken kann. Je 40 g, 1 Eßl. auf 200 ml. Wasser 10-15 min. ziehen lassen, 3x täglich : Kräutertee zur Zyklusunterstützung für die erste Zyklushälfte: jeweils zu gleichen Teilen – Himbeerblätter (östrogenähnliche Anteile – Rosmarin (regt die Keimdrüsentätigkeit an, fördert den Eisprung) – Beifuß (fördert den Eisprung und die Entschlackung) – Holunderblüten (unterstützen das follikelstimulierende Hormon aus der Hirnanhangdrüse) – und Salbei (östrogenartig) für die zweite Zyklushälfte: jeweils zu gleichen Teilen – Frauenmantel (gelbkörperregulierend) – Schafgarbe (gestagenartig) – Brennessel (Schlackenabtransport) Andere Variante : Himbeerblättertee immer in der 1.Zyklushälfte genommen(ab 1. Tag der Periode) bis zum Eisprung. Direkt einen Tag nach dem Eisprung(also 2,Zyklushälfte) dann den Frauenmanteltee!! Vom Himbeerblättertee sowie von dem Frauenmanteltee täglich 3 hohe Tassen trinken. _____ Frauentee (Luna Yoga) Zu gleichen Teilen mischen : - Himmbeerblätter - Schafgarbe - Frauenmantel - Erdbeeblätter - Brombeerblätter 1 EL mit kochendem Wasser übergießen 10 Min ziehenlassen Stärkend und heilsam für weibliche Organe Harmonisiert Funktion der Sexualorgane ______ Traumtee I (Luna Yoga) je 30 g: Majoran Minze Raute je 10 g : Ringelblume Kornblume je 5 g: Rosenblüten Orangenblüten Entschlackt, entgiftet, reinigt Fördert Ausscheidung Heilsame Wirkung auf Beckenorgane Hilft bei Verspannungen und Menstruationskrämpfen Beschert tiefe Träume wenn am Abend getrunken ______ Traumtee II (Luna Yoga) Je 10g : Zitronenthymian Brennessel Löwenzahn Je 5 g : Ringelblume Goldmelisse Erdbeerblatt Beifuß Bringt Verdauung auf milde Weise in Gang Entfernt Stoffwechselschlacken Regt Gallenfluss an Hilfreich bei prämenstruellem Syndrom Fördert heilsamen Schlaf Unterstützt homöopathische Kuren __________ Traumtee III (Luna Yoga) Zu gleichen Teilen : Pfefferminze Majoran Gartenraute Unterstützt gesunden Schlaf Unterstützt Funktion der Sexualorgane Hilfreich bei Unterleibsbeschwerden aller Art ______ Entspannungstee (Luna Yoga) Je ein Teil : Orangenblüten Rosenblüten Passionsblüten (oder Pfingstrosen) 1 Teelöffel bis 1 Esslöffel mit ½ bis 1 l kochendem Wasser übergießen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Entspannenden, tiefen Schlaf Entspannt Beckenorgane und beritet durch das loslassen auf Fruchtbarkeit vor. _____ von der berühmten Kemptner Hebamme Ingeborg Stadelmann (Buch: die Hebammensprechstunde) stammt die Mischung: - Brennesselkraut - Himbeerblätter - Schafgarbe - Johanniskraut - Zinnkraut - Melissenblätter - Frauenmantel Sie empfielt 3 Tassen täglich von diesem Tee zu trinken und das auch schon früh in der Schangerschaft ______ Bei Sterilität soll ein spezieller Heilpflanzentee – am besten im Rahmen einer vierwöchigen Kur – helfen. Zutaten: Schafgarbenkraut, Frauenmantelkraut, Brennesselfrüchte (Samen), Johanniskraut und Rotkleeblüte. Die Kräuter zu gleichen Teilen vermengen, dann einen Esslöffel pro Tasse mit Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und täglich 3 Tassen warmen Tee trinken. ______ Teemischung: Schafgarbe 50g Frauenmantel 50g Himbeerblätter 50 g 3x 1 Tasse täglich 1 Teelöffel in 1/4 l Wasser 6 Wochen lang durchnehmen 1 Woche Pause wieder 6 Wochen lang durchnehmen Die Pause ist damit der Körper sich nicht zu sehr daran gewöhnt... ______ in der ersten Zyklushälfte : eine Mischung aus Himbeerblättern und Rotklee: die Kräuter mit heissem wasser aufgießen, das ganze verschließen und mindestens 4 stunden warten, dann darf man trinken, prinzipiell soviel man will Zur Abwechslung trinkt man eine Mischung aus : Brennessel & Haferstroh ____ Altes Rezept ungarischer Hexen: Himbeerblätter Süßholzwurzel zu gleichen Teilen als Tee trinken (mache ich seit einer Weile, schmeckt unglaublich lecker, wenn man Lakritz mag) _____ was für die weibliche Fruchtbarkeit helfen kann… Wein soll sich positiv auswirken. Natürlich nicht in rauen Mengen. 1 Glas pro Tag soll helfen. Geändert von camino (25.07.2009 um 19:57 Uhr) |
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