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  1. #1
    altamura ist offline Stranger
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    Standard Wie hat euch der Kiwu verändert?

    Hallo liebe Hoffnungsfrauen!

    Unser Kinderwunsch besteht ja nun seit über fünf Jahren. Seit 1,5 Jahren sind wir (inkl. Abklärung) nun in Behandlung und haben 3 Kryoversuche hinter uns. Leider hatten wir bisher - abgesehen von einer biochemischen SS, welche leider mit einem frühen Abgang geendet hat - keinen Erfolg. Ja, und so langsam hab' ich das Gefühl, dass das Ganze nicht spurlos an mir vorüber geht. Mich würde interessieren, wie es Anderen damit geht / ging. Hat euch diese Erfahrung verändert? Wenn ja, auch zum Guten, oder nur zum Schlechten? Ich würde mich sehr freuen, mehr darüber zu erfahren!
    Also, ich fang' dann mal an, mit mir selber.
    Leider ist mit dem unerfüllten Kinderwunsch bei mir schon ein Stück Lebensfreude und Unbeschwertheit verloren gegangen. Ich bin zwar eigentlich - und auch immer noch - meistens ein fröhlicher, optimistischer Mensch, aber eine gewisse Traurigkeit schwingt halt bei vielen Erinnerungen immer mit. Z.B wenn ich an unsere Hochzeitsreise denke, fällt mir immer ein, dass ich wirklich dachte, ich wäre schwanger und dann kam doch die Mens. Und so ist eigentlich fast jeder Urlaub der letzten Jahre irgendwie von diesem Thema überschattet. Von Jahrestagen (Weihnachten, Geburtstag, Ostern...) ganz zu schweigen.

    Andererseits hat mich das Ganze auch tougher gemacht, glaube ich. Bei Bekanntschaften / Freundschaften bin ich viel kritischer (der auch dünnhäutiger) geworden und schneller bereit Konsequenzen zu ziehen. Ich habe immer weniger Lust, mich mit Leuten abzugeben, wo "es" nur so halb stimmt. Vielleicht liegt das aber auch einfach am Alter, das wäre schon möglich...

    Was aber wohl der wichtigste Punkt ist - und der steht mit dem KiWu sicher in direktem Zusammenhang - ist dass ich beruflich mehr für mich einstehe. Vor einiger Zeit hat sich bei uns im Team eine Aufstiegschance ergeben und ich habe - für mich eher untypisch - wirklich dafür gekämpft und die Position schlussendlich auch bekommen. Ich hatte so sehr den Wunsch nach einem Plan B, dass ich da wirklich mal über meinen Schatten springen konnte...
    Ach ja, zum Thema Freundschaften: Eine gewisse Isolation stelle ich schon fest. Ich "ertrage" abgesehen von meinem Mann und evtl. noch ein paar wenigen, ganz engen Bezugspersonen oft einfach keine Menschen um mich herum. Gerade nach einem negativen Versuch ziehe ich mich sehr zurück und kann mich dann wirklich kaum zu irgendwas aufraffen. Ich glaube, das kennen wohl die meisten hier...

    Mich würde auch interessieren, wie das "danach" ist. Bleibt was zurück, auch wenn man dann irgendwann ein Kind in den Armen hat? Und falls es nicht klappt, kann man irgendwann wirklich darüber wegkommen?
    LG,
    Altamura

  2. #2
    Wikapis ist offline old hand
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    Standard Re: Wie hat euch der Kiwu verändert?

    Hallo,
    Es hat noch keine geantwortet, schade ist ein gutes Thema finde ich.

    Ich war 2012 hier sehr aktiv im Forum bin dann 2013 schwanger geworden und obwohl unser Weg nicht so steinig und schwer war wie von vielen anderen hier, war ich seelisch sehr am Ende.

    Verändert hat es mich dahingehend das irgendwie eine Traurigkeit zurück geblieben ist aus der ganzen Zeit.

    Es hat mich sensibler gemacht für das Thema Schwangerschaft, früher habe ich Freunde ganz offen gefragt ob sie Kinder wollen, heute halte ich mich da zurück ich frage niemanden nach seiner Familienplanung man weiß nie was für Wunden man aufreißt.

    Ich bin immer noch neidisch auf alle die keine Hilfe brauchen und ich bin immer noch sauer auf mich und die Welt das ich in eine Klinik gehen muss um schwanger zu werden (wir wollen ein zweites) und es ärgert mich so sehr das wir das nicht einfach so können.

    Ob man damit abschließen kann und ohne Kind glücklich ist kann ich nicht sagen, wir haben ja das Glück ein Wunder hier zu haben. Aber was zurück geblieben ist von der Zeit bei mir schon viel Trauer und Schmerz und für die Partnerschaft auch nicht förderlich gewesen, ich war den ganzen Weg alleine bzw. habe mich alleine gefühlt und das kommt auch jetzt noch manchmal sehr durch dieses Gefühl allein gelassen worden zu sein

    Ob man auch ohne Kind glücklich sein kann ist mit Sicherheit auch eine Typ frage ich denke schon das es viele gibt die können das, es gibt ja auch viele die gar keine Kinder haben möchten. Ich für mich denke ich hätte starke Probleme damit gehabt, eine Freundin von mir die hat sich ein zeitliches Limet gesetzt (ihr Mann ist schon etwas älter) und sie sagt es ist okay wir wären auch so glücklich, sie reisen viel sind viel unterwegs, es ist halt jeder anders.
    Ich wollte immer schon ein Kind in meinem Leben haben und ich hätte keinen Plan B gehabt.

  3. #3
    Schnullmaus ist offline Stranger
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    Standard Re: Wie hat euch der Kiwu verändert?

    Komisch, dass hier nicht mehr Antworten sind.
    Ich erwarte mittlerweile das 2. Kind (13. Woche... hoffentlich bleibt es), aber der Weg bis dahin war sehr steinig. 5 Fehlgeburten, 2 fehlgeschlagene ICSIs, 8 Flüge zu einer spanischen Kinderwunschklinik... aber das war ja nicht deine Frage.

    Wie mich alles verändert hat. Meine Nerven sind dünner geworden. Ich spiele in einem Orchester und bin eigentlich eine der besten, habe deswegen auch öfters mal ein Solo spielen müssen. Aber mittlerweile kann ich das nicht mehr. Meine Hände zittern und verkrampfen, ich spiele nur noch falsche Töne. Von der Aufregung vorm Auftritt ganz zu schweigen!
    Außerdem fehlt mir die Lebensfreude/Lockerheit. Ich sehe alles immer so ernst. Zwar lache ich immer noch sehr viel, aber diese Grund-Freude ist nicht mehr da. Ständig habe ich Angst, jemand aus der Familie oder die Katzen könnten sterben. Allein der Gedanke daran treibt mir die Tränen in die Augen. Einziger Vorteil davon ist, dass ich mich mit Leuten nicht mehr streite - sie könnten ja sterben, bevor wir uns wieder versöhnen!
    Schlafstörungen sind auch heftige da, aber vielleicht kam das auch durch meine Schichtarbeit.
    Unser Sex-Leben ist so ziemlich zum Erliegen gekommen. Durch die ständige Sperma-Gewinnung für Inseminationen und ICSIs ist mein Mann auf den Geschmack von Pornofilmen gekommen, und die scheinen ihn vollkommen zu befriedigen, da braucht er mich nicht mehr. Ich wiederum empfinde meinen "unfruchtbaren" Körper als abstoßend und habe kein Bedürfnis mehr, dass jemand diesen Körper anziehend findet.
    Sehr gelitten hat unter den ganzen Behandlungen mein Körper. Früher war ich zwar keine Sportskanone, aber normal-fit und konnte in den Bergen auch mal eine Tour mit 1200 Höhenmetern gehen. Jetzt geht nichts mehr und da ich inzwischen über 40 Jahre alt bin, habe ich auch keine Hoffnung, Muskeln und Ausdauer wieder aufbauen zu können. Außerdem habe ich ein Myom im Unterleib bekommen von den jahrelangen Hormon-Medikamenten. Das muss nach Ende der Schwangerschaft dann rausgemacht werden.
    Auch habe ich ständig Angst um meine Tochter! Ich wusle ständig um sie herum, nichts darf sie alleine machen, sie könnte ja sterben dabei...

  4. #4
    whynotusbaby ist offline Stranger
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    Standard Re: Wie hat euch der Kiwu verändert?

    Hallo Altmura,

    Ich finde das Thema auch gut, vielleicht etwa tief und man zum Nachdenken bringt.
    Naturlich hat unser ICSI Weg unsere Beziehung Veränderungen gebracht, zwar auf mehrere Aspekte.

    Auf mein Körper: Ich war wie Schnurmaus früher aktiver gewesen. Gerne schwimme ich im Meer wenn wir Urlaub mache. Ich bin echte Wasseratte. Wasser springen machte ich auch. Ich war stolz auf meine Figur und gerne Rock trug. Heute habe ich durch 5 ICSI Behandlung mehr zugenommen. Ich versuche auch gut ernährt zu bleiben, falls ein Embryo (s) im mir doch einnisten will(wollen). Deswegen kaufe ich jetzt Kleidung in größere Nummer. JA.. ich denke ja, ich hatte Spaß früher. Und jetzt widme ich meine Körper für Nachwuchs. It`s okay. Später kann ich wieder trainieren. Außerdem verliere ich viel Haare. Früher kann ich überhaupt kein Kopfhaut finden am Kopf, heute bin ich nur froh, wenn die Haare wieder dichter gewachsen sind.

    Auf mich selber: wie Altmura schön geschrieben, dass Kinderwunschbehandlung man tougher gemacht hat. Ich beiße ja Zähne und durch wenn ich den Schmerzen spüre beim Nadelstich, Aufwachen von und nach OP. Die Wunde wird wieder geheilt von selber. Aber der seelische Schmerz bleibt da von Enttäuchung, Frust und Ärger. Aber ich glaube, wenn mir es gelingen, ein Kind zu bekommen, verheilt dieser Wunde auch. Wie die Nancy Kerrigan von Dance with Stars schöne gesagt, Kinderwunsch wurde teils meines Lebens. Sie hatte 6 mal Fehlgeburt in 8 Jahre. Heute hat sie drei Kinder von IVF. Nicht aufgeben, sagt sie.

    Auf meine Ehe: Mein Mann und ich schmelzen noch enger zusammen durch die Höhe und Tiefe der ICSI Behandlung. Es gab ab und zu großen Streit wegen Meinungsunterschiede, aber we haben uns wiedergefunden. In den schweren Zeiten machen wir auch Witze, und uns zum Lachen zu bringen. Als ich den schwächere Pipitest in der Hand hatte und vermutete eine biochemische Schwa. hatte, sagte mein Mann, Kaffee hätte drei striche und Milch hätte vier Striche. Die Pipitest verarschte uns nur. Im diesem Moment war ich froh, dass wir zusammen lachen könnten. Ich wäre nicht so stark, hätte ich mein Mann nicht haben. Man darf nicht vergessen, es gibt viele unglückliche Schwangere. Ich bin glücklich, und gerne schwanger werde.

    Auf Beruf: Ich bin klassischer Musiker. Früher war ich ehegeiziger. Hatte immer neue Stücke mit viel Mühe und Zeit gewidmet, um mein Können zeigen in der Veranstaltung zu können. Heute bin ich ruhiger und zufriedener, auch wenn ich keine besondere Musik vorspiele. Letzt endlich ist es auch den Leuten egal, was gespielt wird. Ich investieren meine Energie für den zukünftiger Nachwuchs. Finde ich es nicht schade.

    Auf soziale Leben: Ja, wie Altamura auch schön gesagt, man fühlt sich isoliert. Ich glaube, es wind wenig Außenstehende, die uns nicht verstehen können. In der Bekannschaftkreis sind einige, die schwer zu ertragen sind für ICSI Frauen: die alles besser wissen übers Kinderkrigen, die einseitig an der Naturheilmittel glauben, und die uns überhaupt nicht interessieren. Zum Glück halten mein Mann und ich zusammen. Das gibt mir genug Kraft.

    Ich sehe die Sache Kinderwunsche so. Es ist klar, dass wir Nachwuchs gerne erzeugen. Ich gebe alle Kraft dafür, solang mein Körper und unser Finanz uns erlauben. Ich ziehe meine Partner hoch wenn der enttäuscht ist und das Gegenteil gilt auch. Ich versuche, auf mich zu konzentrieren, um fit zu mache für den Kinderwunschweg. Egal was die Zukunft mir geschert, zumindest kann ich mir später sagen, ich habe mit alle Kraft versucht.
    Kinderwunsch seit 2014

    1. ICSI in Deutschland mit OHSS, kein Transfer
    1. Kryo , negativ
    2. ICIS mit in Deutschland, negativ
    2. Kryo, biochemische Schwangerschaft
    3. ICSI in Deutschland, negativ
    4. ICSI in Karlsbad, Tschechien biochemische Schwangerschaft
    5. ICSI in Prag, Tschechien, biochemische Schwangerschaft
    6. ICSI in Prag. Spät OHSS ab 7+Transfer and ins Krankenhaus. HCG am 14+Transfer 2760. Freue mich auf Ultraschallbild

  5. #5
    Muecke23 ist offline Kämpfer-Natur
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    Standard Re: Wie hat euch der Kiwu verändert?

    Hallo ihr Lieben...,
    ein gutes Thema....aber ein schwieriges Thema und ein Thema bei dem es heißt, sich ehrlich mit sich selbst außeinander zu setzen.

    8 Jahre KiWu-Zeit. Sie haben mich verändert und zwar extrem. Ich habe gekämpft und gemacht und getan. Mir war nichts zu schwer, nichts zu aufwändig und ich habe funktioniert.
    Bin immer voll Arbeiten gegangen, habe meine Hobby's so gut es ging während der ICSI's weiter gemacht und versucht zu leben. Mein Mann und ich sind immer enger zusammen gewachsen. Wir haben viel geredet aber vor zwei Jahren war klar, dass es so nicht weiter geht. Nach der ICSI in Österreich hatte ich schlichtweg keine Lust mehr mein komplettes Leben an den Behandlungen auszurichten. Ich wollte einfach mal wieder unbedarft und frei sein und so hatten wir fürs erste beschlossen keine Klinik mehr zu besuchen. Das Thema ganz zu beenden kam für uns noch nicht in Frage.

    Wir haben uns über Adoption informiert. Da wir ungewollt Kinderlos sind, wurden wir nicht zu den Info-Seminaren zugelassen, wenn wir das Thema mit dem leiblichen Kind nicht beenden. Da wir das nicht konnten, war das Thema Adoption für uns beendet. Die Entscheidung ist uns aber leicht gefallen.

    Ich habe wieder angefangen zu reiten und einfach weiter gemacht und dann ging es ganz langsam, schleichend abwärts. Habe mir eine Psychologin gesucht und dachte nach 5 Sitzungen es geht mir besser. Im Juni 2016 kam der große Knall. Ich entwickelte eine Angst- und Panikstörung mit Todesangst und wurde aus meinem Alltag gerissen. Es ging nichts mehr. Ich wollte nur noch auf der Couch sitzen. Konnte kein Auto fahren, konnte nicht Beifahren und war zu den alltäglichen Dingen nicht mehr in der Lage. Immer wieder suchten mich die Panikattacken heim, mehrfach am Tag hatte ich akute Todesangst mit Symptomen eines Herzinfarkts.
    Ich suchte mir eine neue Psyschologin hier vor Ort und konnte ein Glück direkt mit der Therapie beginnen.
    Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich erst zu Weihnachten wieder für 2 Stunden Arbeiten gehen würde und über 6 Monate kämpfen muss.

    Ich hatte mich gegen Medikamente entschieden. Ich wollte das allein schaffen. Es war verdammt schwer und hart und ich musste mich sehr viel mit mir und meinen Gefühlen außeiandersetzen aber ich habe es geschafft.
    Ich weiß heute, dass ich nie im Leben so stark war, wie in dieser Zeit.
    Verändert hat das aber auch meinen Freundeskreis. Ich suche mir mein Umfeld genauer aus und ich verzichte mittlerweile auf das was mir nicht gut tut. Zu viele blöde Kommentare oder eigentlich nett gemeinte Floskeln haben ich mir angehört, die mich aber immer wieder sehr getroffen haben und haben und ich habe Sie in all den Jahren einfach ertragen. Heute tue ich das nicht mehr. Ich bin ehrlich und sage ganz deutlich, wenn ich etwas total daneben finde, denn ich warum erlauben sich Außenstehende die unmöglichsten Dinge???
    Genau auf diese Begegnungen verzichte ich heute. Das tut mir gut.

    Das Leben geht manchmal merkwürdige Wege, während all der Zeit wurde ich völlig überraschend auf natürlichem Wege Schwanger.
    Ganz ehrlich: für mich im ersten Moment eine Katastrophe. Ich war so tief gefallen, dass ich einfach nur Angst hatte, es könnte etwas schief gehen und ich würde noch tiefer fallen und könnte es dann nicht mehr aushalten.
    Mittlerweile bin ich Ende der 31 SSW und ich bin ruhig und meistens entspannt. Ich arbeite immernoch mit meine Psyschologin an meinen Ängsten auch und vor allem an den Ängsten zu der Schwangerschaft und nach der Geburt. Ich möchte keine Übermama werden. Ich möchte, dass mein Sohn unsere Wiese runter rennen kann und wenn er zu schnell ist, fällt er hin und steht wieder auf. Ohne dass ich in völliger Panik dabei bin.
    Er soll frei von meinen Ängsten aufwachsen. Diese Ängste möchte ich ihm nicht mit ins Leben geben.
    Ich bin verwundert, wie gut mir das bisher gelingt und wie sehr ich diese Schwangerschaft genießen kann.

    Ich glaube nicht, dass man das Thema irgendwann beenden kann, wenn man den Wunsch nicht erfüllt bekommt. Denn spätestens wenn der Freundeskreis Oma und Opa wird, wird man daran erinnert, was man nie haben wird. Man kann sicher damit Leben und einen Weg finden aber durch nichts ist das Erlebnis einer Schwangerschaft und das leibliche Kind zu ersetzen.

    Was ich nur jedem mit auf den Weg geben kann ist: Vergesst Euch nicht selbst in diesem WirrWarr an Medizin und Wunsch und Traum und versteckt Eure Ängste nicht vor Euch, nicht vor Eureren engsten Vertrauten. Auf die Dauer holt euch die Situation ein.
    Unsere Ängste zu ertragen ist mit das Schlimmste, was wir uns vorstellen können aber genau das kann einen stärken.

    Heute weiß ich, dass das vergangene Jahr für mich das wichtigste in meinem Leben war. Ich habe mein Leben geändert. Unabhängig davon, dass ich jetzt schwanger bin. Ich achte mehr auf mich und das ist das Wichtigste, was ich aus dieser Zeit mitnehmen konnte.
    Mücke

    Kinderwunsch seit Mai 2009
    1. ICSI - Sep./Okt. 2011 negativ
    2. ICSI - Feb./März 2012 HCG zu niedrig

    1. Kryo - 03/2012 negativ
    2. Kryo - 04/2012 vor Transfer abgebrochen...
    3. Kryo - 06/2012 negativ

    08/2012 - Immu-Untersuchungen
    3. ICSI - 11/2013 positiv (FG 5. SSW)
    4. ICSI - 2014
    5. ICIS - 2015 in Österreich
    wir beenden unsere KiWu-Klinik Zeit!!!!

    Nov. 2016 ich bin völlig überraschend auf natürlichem Wege Schwanger.

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