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Ich habe voller Erstaunen gelesen, dass eine Erzieherin gemeint hätte, dass ein Kind dieses oder jenes Spiel noch nicht könne. So etwas ist in K. Kindergarten undenkbar. Ich bin mir nicht mal sicher, ob überhaupt gespielt wird. Gebastelt wird auch nicht, in aller Regel.
Durch das offene Konzept haben die Erzieher auch nicht so recht den Überblick, was gemacht wird. Die Kinder machen das, wozu sie Lust haben. Was sie nicht mögen, machen sie auch nicht. Inzwischen habe ich den Eindruck, dass die Erzieher das offene Konzept vorschieben, um nichts tun zu müssen. Darin wurde ich auch im Gespräch mit anderen Eltern bestärkt. Ich habe aufmerksam gelesen, was ihr zum Thema Spiele und Förderung geschrieben habt. Erwartet ihr von eurem Kindergarten, dass die Kinder dort gefördert - angeregt - beschäftigt oder nur aufbewahrt werden? Würdet ihr den Kindergarten wechseln, wenn ihr den Eindruck hättet, dass das Kind nur aufbewahrt wird? (und selbst das klappt in K. Kindergarten oft eher schlecht als recht, einige Kinder sind schon außerhalb der Kindergartenmauern von ihren Eltern angetroffen worden)? Hättet ihr ein Problem damit, dass ständig das Erzieherteam wechselt und besonders engagierte Kräfte das Handtuch werfen, weil sie von den Kollegen ausgebremst werden? Ich bin gespannt, was ihr dazu denkt! LG Geändert von Ellis (03.02.2012 um 10:53 Uhr) |
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