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  1. #41
    Gast

    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von Tahama Beitrag anzeigen
    ..... Und in solch einer Situation ist ja nun mal die Freundin der TE.
    Dann wird man dem Mann zuerst mal das raten, was man jedem rät, der seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann, nämlich zuerst mal zu versuchen sein Einkommen zu erhöhen, z.B. durch einen Nebenjob.

  2. #42
    Betavia ist offline old hand
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von Knoblix Beitrag anzeigen
    Na das kann dir sogar jeder Steuerberater vorrechnen.
    Ich dachte das sei ein Gesetz? So hast du es zumindest formuliert. Unser Steuerberater hat von deiner Rechnung aber auch noch nie gehört. Würde mich wirklich interessieren!

  3. #43
    Betavia ist offline old hand
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von _phantomias_ Beitrag anzeigen
    Dann wird man dem Mann zuerst mal das raten, was man jedem rät, der seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann, nämlich zuerst mal zu versuchen sein Einkommen zu erhöhen, z.B. durch einen Nebenjob.
    Wenn er bereits Vollzeit arbeitet kann und wird das keiner von ihm verlangen!

  4. #44
    k.j. ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Hallo,

    erst schon mal vielen Dank für die interessante Diskussion.
    Also, der Vater arbeitet natürlich Vollzeit, meine Freundin auch, bevor sie arbeitslos wurde.

    Ich glaube einige haben die Ausgangslage auch noch nicht ganz verstanden:

    Der Vater muss nicht so viel bezahlen wie er das bisher tat, das läuft auf freiwilliger Basis von ihm.
    Darauf hätte meine Freundin sich ja auch gar nicht einlassen müssen. Sie hätte ja durchaus, auf den Unterhalt, der ihrem Kind zusteht, bestehen können.

  5. #45
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen


    Genau so ist es! Ich stimme Jiri auch in ihren anderen Posts zu!
    Warum darf die 1. Frau auf der faulen Haut liegen und den KV ausnehmen wie eine Weihnachtsgans?
    Es geht um den KINDESunterhalt - der steht den KINDERN zu, nach Einkommen des Unterhaltspflichtigen (in dem Fall des Vaters). Ob sich die Mutter einen Lenz macht, hat damit nichts zu tun.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Mein Partner hatte jetzt auch wieder ne Neuberechnung. Durch die Scheidung verdient er mehrere 100€ weniger und soll aber mehr zahlen, weil KM kein Elterngeld mehr bekommt....

    Das ist doch bescheuert!
    Du sprichst vom Ehegattenunterhalt, oder?

    Wieso verdient dein Partner durch die Scheidung mehrere hundert Euro weniger?

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Und ja, so manchen großkotzigen Erstfrauen würde ich wünschen, dass der KV die Kinder bekommen hätte und sie ihrem Exmann unterhaltspflichtig wären.
    Sie wären in diesem Fall den KINDERN gegenüber unterhaltspflichtig.

    Nur zur Klarheit.

    Ich wünsche keiner Mutter, dass ihr die Kinder weggenommen werden. Aber das darf jeder gerne halten wie er möchte (das Wünschen).

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Dann sieht das alles nämlich plötzlich ganz anders aus!
    Nö, da sieht es ganz genauso aus. Der Gesetzgeber macht ja keine geschlechtsspezifische Unterscheidung, wenn es um den Kindesunterhalt geht, er unterscheidet nach Haushaltszugehörigkeit (wer die Arbeit mit den Kids hat, der zahlt keinen Barunterhalt).

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Warum meinen Mütter immer ein Vorrecht auf die Kinder zu haben? Die Väter leiden sehr darunter, dass sie nicht mehr mit ihren Kindern zusammen leben dürfen/können. Wenn dann noch der Umgang verwehrt wird, ist es ganz miseralbe!
    Wenn den Väter, die keine Kindeswohlgefährdung darstellen, der Umgang verwehrt ist, dann ist das miserabel - da schließe ich mich an ("verwehrt" im eigentlichen Sinn bedeutet für mich, dass auch das KIND den Umgang möchte, aber dran gehindert wird).

    Im Normalfall kümmern sich in Deutschland wohl die Mütter um die Kinder, dem tragen die Gerichte bei einer Trennung dann halt auch Rechnung, im Grund doch logisch.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Ich rate der Freundin der TE ebenfalls, den Unterhalt für ihr Kind geltend zu machen.

    LG
    Cassiopeia
    So etwas ähnliches rate ich ihr auch.

  6. #46
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von _phantomias_ Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn dein Mann sich dadurch den Unterhalt für sein erstes Kind von Beginn an nicht mehr leisten kann, wäre das durchaus die logische Alternative. Denn, in so einem Fall bin ich durchaus der Meinung, dass man seine Energie und sein Geld zuerst mal in die schon vorhandenen Menschen stecken sollte.
    Darauf, dass die zweite Frau nicht auf ihren Familienwunsch verzichten braucht, damit die Kinder des Mannes nur ja keine Einbußen hinnehmen müssen, komme sogar ich

    Und ich weiß, wovon ich rede - mein Ex hat mit der Next ja vier gemeinsame Kinder, Tendenz steigend, und klarerweise bleibt da für meine Kinder an Unterhalt einfach nicht viel übrig. Aber ich hätte nie erwatet, dass SIE zu unseren Gunsten auf die Erfüllung ihrer Vorstellungen von Leben (und da gehört Familie nun mal dazu, sie kann sich ein Leben ohne Kinder sicher nicht mal vorstellen) verzichtet.

  7. #47
    Cassiopeia83 ist offline hasst es zu warten....
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Es geht um den KINDESunterhalt - der steht den KINDERN zu, nach Einkommen des Unterhaltspflichtigen (in dem Fall des Vaters). Ob sich die Mutter einen Lenz macht, hat damit nichts zu tun.
    Die TE schreibt, dass der KV mehr zahlt, als er muss. Es geht also um den zusätzlichen Anteil und nicht nur den reinen Kindesunterhalt.
    Dass allen Kindern ihr Unterhalt zusteht finde ich völlig gerechtfertigt.

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Du sprichst vom Ehegattenunterhalt, oder?

    Wieso verdient dein Partner durch die Scheidung mehrere hundert Euro weniger?
    Durch die Steuerklassenänderung. Das fällt bei ihm ziemlich stark ins Gewicht.

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen

    Ich wünsche keiner Mutter, dass ihr die Kinder weggenommen werden. Aber das darf jeder gerne halten wie er möchte (das Wünschen).
    In diesem Punkt hast du mich nicht ganz richtig verstanden (oder ich habe mich mißverständlich ausgedrückt). Mir geht es um die Mütter, die meinen, die gemeinsamen Kinder für sich beanspruchen und/oder die Kinder als Druckmittel verwenden zu müssen.
    Kinder brauchen nun mal BEIDE Eltern!
    Es mag sein, dass viele Mütter betrogen und hintergangen wurden und dass es reichlich Väter gibt, die sich einen Scheißdreck um ihre "Erstfamilie" kümmern. Aber genauso gut gibt es den umgekehrten Fall: Väter, die einfach darunter leiden, dass sie nicht so viel Zeit mit ihren Kindern verbringen können, wie sie gerne würden, weil eben die KM diese Kinder versucht zu entziehen. Und genau diesen Frauen würde ich es mal wünschen, die andere Seite kennenzulernen.

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Nö, da sieht es ganz genauso aus. Der Gesetzgeber macht ja keine geschlechtsspezifische Unterscheidung, wenn es um den Kindesunterhalt geht, er unterscheidet nach Haushaltszugehörigkeit (wer die Arbeit mit den Kids hat, der zahlt keinen Barunterhalt).
    Ich meinte auch nicht, dass es vor dem Gesetz anders aussieht. Du hast vollkommen recht. Natürlich gibt es auch Mütter mit Unterhaltspflicht und auch welche, die dieser nicht nachkommen.

    Meine Aussage bezog sich auf o.g. Szenario. Sprich, es würde vielleicht mal der ein oder anderen helfen, eine andere Perspektive einzunehmen.
    Wenn der KV die Kinder hätte, KM arbeitet und KU zahlt und dann einen neuen Partner kennenlernen würde - dann sehen es die Betroffenen plötzlich ganz anders mit dem Recht eine "Zweitfamilie" zu gründen.
    Jedenfalls glaube ich, dass es einige Meinungen ändern könnte.

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Wenn den Väter, die keine Kindeswohlgefährdung darstellen, der Umgang verwehrt ist, dann ist das miserabel - da schließe ich mich an ("verwehrt" im eigentlichen Sinn bedeutet für mich, dass auch das KIND den Umgang möchte, aber dran gehindert wird).

    Im Normalfall kümmern sich in Deutschland wohl die Mütter um die Kinder, dem tragen die Gerichte bei einer Trennung dann halt auch Rechnung, im Grund doch logisch.
    Glaub mir, ich kenne auch alleinerziehende Mütter bei denen der KV handgreiflich wurde und der sehr wohl eine Kindeswohlgefährdung darstellt. Dort finde ich es auch völlig i.O. dass dem KV der Umgang verwehrt wird.
    Ich kenne auch alleinerziehende Mütter, die jahrelang alleine mit ihren Kindern zurechtkommen mussten, weil der KV nicht zahlt und generell absolutes Desinteresse oder Unzuverlässigkeit an den Tag legt.
    Aber genau diese "Stereotypen" sind es, die den Vätern das Leben schwer machen, die sich kümmern WOLLEN und auch gerne den KU zahlen.

    Mein Partner würde immer für sein Kind zahlen und alles dafür tun, dass es gut versorgt ist. Und das ist auch gut so!

    Mich persönlich stört es, dass hier generell der Tenor laut wird, dass ein geschiedener KV kein Recht auf eine "neue" Familie habe, aber die KM schon.

    Ich möchte, um Mißverständnisse zu vermeiden, noch mal betonen, dass es sich bei meinen Aussagen um meine persönliche Meinung handelt.

    LG
    Cassiopeia

  8. #48
    rastamamma ist offline Urgestein
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    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Die TE schreibt, dass der KV mehr zahlt, als er muss. Es geht also um den zusätzlichen Anteil und nicht nur den reinen Kindesunterhalt.
    Dass allen Kindern ihr Unterhalt zusteht finde ich völlig gerechtfertigt.
    Trotzdem zahlt der diesen freiwilligen höheren Unterhalt der Kinder wegen - bei dir kam es so rüber, als würde die Ex den Armen ausnehmen und sich einen Lenz machen (sprich, es las sich, als würde die Ex vom Unterhalt der Kinder leben) Eventuell haben auch die Kinder nur mehr finanzielle Mittel zur Verfügung, es sind Sachen drinnen, die halt normalerweise nicht drinnenliegt.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Durch die Steuerklassenänderung. Das fällt bei ihm ziemlich stark ins Gewicht.
    Die Steuerklasse wurde geändert, weil er der Ex eben keinen Unterhalt mehr zahlen muss - während aufrechter Ehe war er dafür nämlich zuständig (insofern gleichen Ersparnis und zusätzliche Steuer als Behördensicht einander vermutlich aus).

    Die Steuerklasse vergesse ich regelmäßig, weil ich das aus Österreich nicht kenne, hier werden die Einkommen einzeln versteuert.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    In diesem Punkt hast du mich nicht ganz richtig verstanden (oder ich habe mich mißverständlich ausgedrückt). Mir geht es um die Mütter, die meinen, die gemeinsamen Kinder für sich beanspruchen und/oder die Kinder als Druckmittel verwenden zu müssen.
    Kinder brauchen nun mal BEIDE Eltern!
    Die meisten Kinder brauchen beide Eltern, manche haben Eltern, auf die sie gerne verzichten

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Es mag sein, dass viele Mütter betrogen und hintergangen wurden und dass es reichlich Väter gibt, die sich einen Scheißdreck um ihre "Erstfamilie" kümmern. Aber genauso gut gibt es den umgekehrten Fall: Väter, die einfach darunter leiden, dass sie nicht so viel Zeit mit ihren Kindern verbringen können, wie sie gerne würden, weil eben die KM diese Kinder versucht zu entziehen. Und genau diesen Frauen würde ich es mal wünschen, die andere Seite kennenzulernen.
    Deine Formulierungen in allen Ehren - aber es ist kein Kindesentzug, wenn der Vater mit dem Kind nicht so viel Zeit verbringen kann, wie er möchte. Es ist schlicht Fakt, dass zwei Leute, die getrennt leben, nun mal nicht gleichzeitig so viel Zeit mit ihren Gören verbringen können, wie sie möchten bzw. wie vorher möglich war, man kann das Kind ja nicht vierteilen.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Meine Aussage bezog sich auf o.g. Szenario. Sprich, es würde vielleicht mal der ein oder anderen helfen, eine andere Perspektive einzunehmen.
    Wenn der KV die Kinder hätte, KM arbeitet und KU zahlt und dann einen neuen Partner kennenlernen würde - dann sehen es die Betroffenen plötzlich ganz anders mit dem Recht eine "Zweitfamilie" zu gründen.
    Jedenfalls glaube ich, dass es einige Meinungen ändern könnte.
    Na gut, meine Meinung ändert sich nicht - wenn ein weiteres Kind dazu kommt, dann ist es (bei Vater-Mutter-Kind-Familien genauso wie bei Next-Familien) schlicht so, dass die vorhandene Kohle auf mehrere Personen aufgeteilt werden muss.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Glaub mir, ich kenne auch alleinerziehende Mütter bei denen der KV handgreiflich wurde und der sehr wohl eine Kindeswohlgefährdung darstellt. Dort finde ich es auch völlig i.O. dass dem KV der Umgang verwehrt wird.
    Ich kenne auch alleinerziehende Mütter, die jahrelang alleine mit ihren Kindern zurechtkommen mussten, weil der KV nicht zahlt und generell absolutes Desinteresse oder Unzuverlässigkeit an den Tag legt.
    Aber genau diese "Stereotypen" sind es, die den Vätern das Leben schwer machen, die sich kümmern WOLLEN und auch gerne den KU zahlen.
    Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, die Statistik unseres Jugendamtes sagt, ein Drittel der Väter zahlt freiwillig, ein Drittel zahlt, wenn der Gerichtsvollzieher kommt (weil der nicht mit sich spaßen lässt), ein Drittel zahlt gar nicht. Beim Umgang schauts noch schlechter aus, bei der tätigen Betreuung sowieso.

    Insofern: Die Stereotypen gibt es nicht von ungefähr.

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Mein Partner würde immer für sein Kind zahlen und alles dafür tun, dass es gut versorgt ist. Und das ist auch gut so!
    Glaube ich dir

    Zitat Zitat von Cassiopeia83 Beitrag anzeigen
    Mich persönlich stört es, dass hier generell der Tenor laut wird, dass ein geschiedener KV kein Recht auf eine "neue" Familie habe, aber die KM schon.
    Okay, das war auch gar nicht mein Tenor.

    Ich bin der Meinung, dass jeder das Recht hat, genausoviel Familie zu haben, wie er möchte.

  9. #49
    Gast

    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Zeig das Gesetz mal.
    Ich kenne sie nun doch recht gut, aber das habe ich noch nie gelesen.

    BGB - Bürgerliches Gesetzbuch

    Wenn Deine jüngst 16 € bekommt, bekommen die anderen Ältern nur unwesentlich mehr.

    Zitat Zitat von Knoblix Beitrag anzeigen
    ich habe ja nie was anderes behauptet, nur gesagt das eben nicht alle gleich gestellt sind, da es auch nach alter geht.

    und das wenn kinder aus erster bezihung da sind noch mal ganz anders gerechnetw ird und die gesetze sagen das da eben die Unterhaltspflichta uch von der Mutter getragen wrden müßen und nicht wie bei den großen der Vater allein.

  10. #50
    Gast

    Standard Re: Unterhalt für Stiefkinder

    Der Unterhalt wird ja nur vom Gehalt des Mannes errechnet.
    Und ein drittes Kind bedeutet nicht zwingend, dass er weniger zahlen muss.

    Hat sich sein Gehalt verschlechtert oder verbessert?

    Mal abgesehen davon: Wenn er das freiwillig zahlt, dann ist das doch seine Sache.

    Zitat Zitat von k.j. Beitrag anzeigen
    Hallo!

    Eine Freundin von mir hat folgendes Problem:
    Sie ist mit einem Mann verheiratet, der aus erster Ehe schon 2 Kinder hat, die bei der Mutter leben und für die er auch Unterhalt zahlt.
    Vor 3 Jahren haben sie noch ein gemeinsames Kind bekommen.
    Eigentlich hätte da ja der Unterhalt neu berechnet werden müssen. Ihr Mann hat das aber nicht gemacht, sondern weiter gezahlt wie bisher. War jetzt finanziell wohl auch möglich, da vor allem Freundin gut verdient hat.
    Nun ist meine Feundin arbeitslos geworden und das Geld fehlt natürlich an allen Ecken.
    Ihr Mann tut sich aber trotzdem schwer damit, an seine Kinder aus erster Ehe weniger zu zahlen und sie weiß nicht so recht mit der Situation umzugehen.
    Ich bin aber der Meinung alleine für ihr gemeinsames Kind müsste sie auf eine Neuberechnung drängen, da dies ja nun mal auch Anspruch auf Unterhalt vom Vater hat.
    Hat sie nicht auch als Vertreterin ihres Kindes die Pflicht, auf eine Neuberechnung zu drängen.
    Ich finde es unmöglich, wie sie sich von ihrem Mann ein schlechtes Gewissen machen lässt, weil seine großen Kinder ja nichts dafür könnten.

    LG

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