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| Praenataldiagnostik Soll man das Baby schon vor der Geburt auf Herz und Nieren untersuchen lassen? Oder bringen die pränatalen Untersuchungen nur Unruhe in die Schwangerschaft? |
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#1
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Hallo zusammen,
ich habe schon stundenlang Eure Beiträge/Antworten gelesen, und bin dadurch auch schon viel schlauer geworden. Trotzdem möchte ich heute - nach einem eher enttäuschenden Gespräch in der Pränatalabteilung meiner Klinik - nochmal meine Eckdaten durchgeben, mit der Bitte um Eure Meinung: Ich bin 35 (bald 36), rd. 60 kg, Nichtraucher, und schwanger nach ICSI (3. Versuch hat endlich geklappt), heute 14+4. War vor einem Jahr schon einmal schwanger (spontan), leider Abort in 6. Woche. Combined test (in Deutschland wohl ETS genannt) am 6.2. (dh. bei 12+4; ist bei ICSI ja eindeutig; wobei sich die Biochemie-Auswertung auf 12+3 bezieht,weiß nicht warum, macht wahrscheinlich auch keinen großen Unterschied). SSL 61,8 mm NT 1mm, US völlig unauffällig Biochemie (Kryptor): fBetaHCG 201,10 IU/l (4,5355 MoM) PAPP-A 2,8 IU/l (0,8169 MoM) Hintergrund Tr21 1:227 nach US: 1:1133 nach Biochemie: 1:20 adjustiertes Ergebnis 1:104, also deutlich schlechter als Hintergrund. Bewertung nach FMF 2009, IVF berücksichtigt. In der 6./7. SSW und eine Woche vor ETS hatte ich regelstarke Blutungen, die haben zwar dann aufgehört, aber beim US am 6.2. war ein retrochoriales Hämatom sichtbar (ca. 3x3 cm) Im Krankenhaus empfiehlt man eine CVS/AC, auf meine Fragen, was den die IVF für die Biochemie bedeutet, bzw. auch die Blutungen sind sie einfach nicht eingegangen. Ich möchte diesen Eingriff vermeiden, wegen hohem Risiko, auch wegen Blutungen. Außerdem weiß ich sowieso nicht, was ich tun würde im Fall der Fälle. Aber die Unsicherheit macht mich auch fertig, nach 3 Jahren Warten auf Schwangerschaft, vielen Enttäuschungen, auch die SS jetzt hat ja wieder mit Blutungen und Sorgen begonnen,... Wie aussagekräftig ist mein Biochemie-Ergebnis, ist zumindest PAPP-A mit 0,8169 "normal"? Danke im voraus für jede Rückmeldung!!! Doro |
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