Jetzt bin ich völlig durcheinander...
Mein FA hatte in der 10. Woche eine auffällige NF (3,2 mm)festgestellt, das Ergebnis war zu dem Zeitpunkt aber ja noch nicht auswertbar.
Bei 13+0 wurde eine erneute Messung durchgeführt:
SSL 69,3 mm
NT 2,3 mm
Da war ich je echt froh, wobei ich mir noch immer nicht sichr bin, ob eine Nackenfalte denn noch so schrumpfen kann, während das Kind wächst... Oder hat sich der FA einfach vermessen??
Hatte ja ursprüglich gar keine Untersuchung haben wollen, da ich persönlich mit diesen Wahrscheinlichkeiten nicht viel anfangen kann. Nun wollte ich denn aber auch das ganze Programm mit Blutuntersuchung, auch wenn der NT-Wert noch im "normalen" Bereich lag. Da habe ich folgende Ergebnisse bekommen:
ß-hCG (Brahms Kryptor -??) 9,3
freies ß-hCG (DoE) -1,082
PAPP-A (Brahms Kryptor) 1,894
PAPP-A (DoE) -0,891
Alter 31
Gewicht 75,8

Die Wahrscheinlichkeit für Trisomie 21 liegt danach bei 1:2546 - prima!
Bei Trisomie 13/18 liegt sie jedoch bei 1:135, also dem stat. Wert einer 39-jährigen. Da könnte ich auch noch mit leben, aber irgendwie wird man durch diese Untersucherei doch immer mehr beunruhigt...

Es wurde mir nun empfohlen, eine Ultraschalluntersuchung in einer Praxis für Humangenetik in Hannover durchführen zu lassen. Ich frage mich allerdings mittlerweile, ob das wirklich was bringt... Ist es denn überhaupt möglich, Hinweise auf Trisomie 13/18 im Ultraschall in der 15. Woche zu erkennen?? Was für Aussagen kann der Arzt denn machen? Ich dachte immer, nur eine FU kann konkrete Aussagen machen.
Wenn ich danach auch wieder mit einer Wahrscheinlichkeit da sitze, bin ich nicht wirklich viel schlauer als jetzt.
Hat jemand damit Erfahrung? Wurde durch einen solchen Ultraschall schon mal eine Trisomie 13/18 augeschlossen oder bestätigt??

Schönr Grüße
Maike