Kind bekommt eine für Realschule: Mathe 2, Deutsch 2, Sach 3. Alle Noten sind seine eigene Leistung (meine, ich habe keine Zeit, mich um HA, Lernen etc zu kümmern - ist aber ne andere Sache) - also ungeübt. Mathelehrerin hat gesagt: er könnte 1 stehen, wenn er ein bißchen mehr tun würde, in Geometrie ordentlicher wäre, Deutschlehrer sagte: er benutzt alle Fachbegriffe von Anfang an und richtig, wobei andere aus seiner Kl. noch Tu-Wort, Wie-Wort usw. sagen, Grammatik ist er gut, ihm hapert es an Lesen und Sprechen (also Ausdruck) - er liest zuhause gar nicht, ist eher introventiert, was sich hier auch bestätigt: kommen Freunde zu ihm, ist das okay, er geht aber nie zu einem zum Spielen ...
Sachunterricht: interessenabhänging. Geht es um Pläne (Landkarten) ist es okay, geht es um Pflanzen etc. intressiert es ihn nicht.

Wir wollen ihn aufs Gym schikcne, auch ohne Empfehlung. Es wird ein harter Weg, aber ich sehe ihn nicht auf einer Realschule - hier ist alles praktisch angelegt, aber das paßt nicht zu ihm ...

Oder ist das Eurer Meinung nach der falsche Weg? soll er erstmal Real anfangen und dann später wecheln? Oder findet er dann den Anschluß gar nicht mehr?